Solaranlage mit Vollkostenrechnung und Ertragsgarantie

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Solari

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Hallo,

ich darf mich kurz vorstellen. Ich bin zwar elektrotechnisch und kaufmännisch bewandert, aber seit mehreren Jahren nicht mehr in dem Bereich tätig.

Es geht hier bei der Anfrage um eine neuere Wohnanlage mit insgesamt 15 Wohnanheiten, die mit einer PV-Anlage nachgerüstet werden soll.
Hintergrund ist einfach das gesetzliche Auflagen und auch Mieterwünsche zur entsprechenden Nachrüstung bestehen. Geplant ist einen PV-Anlage mit 30kwp - teils auf dem Hauptdach (ca50%) mit leichter SW-Ausrichtung (-10°) bei 27° Dachneigung und der Carportanlage mit SW-Ausrichtung (-62°) bei ca 5° Dachneigung gegenüber dem Median. Die Anlage auf der Carportanlage soll aufgeständert werden.
Nun hatte ich in den vergangenen Wochen min einen Dutzend Handwerksfirmen, Solarbauer und entsprechende Vertriebsfirmen eingeladen, um mir ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten. Auch auf entsprechenden Messeständen habe ich diverse Kontaktkarten ausgefüllt und entsprechende Unterlagen angeheftet.

Vor Ort waren gerade mal 7 örtliche Handwerksfirmen, die sich das angeschaut haben. Rund die Hälfte der Kontaktierten hat mir nur dicke Prospekte und Kataloge ohne konkretes Angebot zugesandt, die mitterweile ihren Weg in die blaue Tonne gefunden haben. Bei einigen gab es gar keine Rückmeldung bzw. haben mir ahnungslose Verkäufer oder Drückerkolonnen vorbeigeschickt, die ich tw. regelrecht des Grundstückes verweisen musste. Bei anderen nicht vergleichbare unvollständige Pauschalberechnungen, von den 7 Handwerksfirmen kamen von fünf gar keine Angebote, bzw. Der Hinweis, das sie mein Vorhaben aus Kapazitätsgründen nicht realisieren können oder dessen Angebote lagen meilenweit auseinander, lückenhaft und nicht vergleichbar.

Was ich suche ist eine Solaranlagenfirma, die mir eine Vollkostenrechnung (Komplettinvest + jährliche Wartungskosten) für 20 Jahre erstellt und eine jährliche Ertragsgarantie ihrer Anlage abgibt. Dazu scheint aber kein Solaranlagenbauer in der Lage zu sein, aber das Blaue vom Himmel versprechen können viele. Einige gaben an dass es externe Versicherer gibt, die Anlagen versichern. Deren Bedingungen sind t.w. undurchsichtig, bzw. laufen nur die ersten fünf Jahre der können die sich aus der Haftung zurückziehen, sobald es unattraktiv für sie wird.

Wer kann da einen Tipp geben, welche Solaranlagenfirma dort verbindliche Angeben und Garantien abgibt?

Später hätte ich noch weitere Fragen dazu.

LG K. Solari
 
Sorry, dass ich Dir hier leider nicht helfen kann, aber ich finde den Weg, wie Du es bisher gemacht hast und welche Überlegungen Du anstellst, der Richtige ist!
Anscheinend muss man heutzutage schon froh sein, überhaupt ein seriöses Angebot mit einem vernünftigen Preis zu bekommen mit überschaubaren Lieferfristen. Ob Dir da jemand eine Ertragsgarantie abgibt, die später auch mal einforderbar ist und mehr als das Papier wert ist, wage ich zu bezweifeln.

Es gibt hier einen "Test" überregionaler Anbieter, allerdings kann ich nicht sagen, in wie weit das brauchbar ist. Aber weitere Angebote einholen macht ja auch nicht dümmer, oder?
https://efahrer.chip.de/news/photov...024-das-sind-die-besten-in-deutschland_106280
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich habe soeben den „Plus-Minus“-Betrag genau zu diesen Thema gesehen. Also es ist wohl auch rechtlich noch gar nichts geregelt, wie der so produzierte Strom unbürokratisch an die Mieter gebracht wird. Laut derzeitiger Rechtslage hat ein Vermieter außer dem Risiko und Bürokratieaufwand keinerlei Vorteile davon - nicht mal ein Anrecht, dass die Mieter den von ihnen geforderten PV-Strom überhaupt abnehmen müssen.

Also, ich werde wahrscheinlich dem Vorschlag eines Anbieters folgen, einfach paar Dutzend Billigmodule zu montieren, um die gesetz. Auflage zu erfüllen. Anschliessen muss man diese nicht. Oder ich verpachte einfach die notwendige Fläche an die interessierten Mieter. Dann tragen die die Kosten und das Risiko und ich hab mit nichts zu tun.

LG K. Solari
 
Da kann man nur traurig Beifall klatschen. Ohne ein wenig Mut zum Risiko würden wir alle noch auf den Bäumen herumturnen.
 
Kommt mir irgendwie bekannt vor. mein Mieter kam vor zwei Jahren auch mal damit an, die Dachfläche am Besten mit PV vollplastern und den günstigen Strom nutzen.

Also hätte damals mit WR und Anschluß um die 25k€ gekostet. Kein Problem, er hätte nur seinen Anteil der PV-Anlage für 120,-€ mtl. (Entsprechend im Mietvertrag verankert) mitmieten müssen. Da war das Ganze plötzlich kein Thema mehr, da die auch rechnen können.

Ist ja genau das Gleiche, wenn die ankommen und eine Ladestation für ihr E-Auto haben wollen. Das Teil fliegt ja nicht kostenlos an die Wand, sondern muss sich innerhalb von 11 Jahren durch irgendwelche Nutzungsgebühren refinanziert haben. Wenn man es machen lässt, werden ja schnell Beträge (ohne Förderung) im fünfstelligen Bereich fällig, d.h. Man müsste eine mtl. Pauschale von rund 80,-€ haben, ohne dass dort überhaupt eine kWh geladen wird. Trotz intensiverer Recherche konnte ich nicht herausfinden, wie man dies rechtssicher gestalten kann, damit man hinterher nicht auf den Kosten sitzen bleibt.
 
Nein. Aber ich seh halt, wie heutzutage gerechnet wird. Wenn nicht von vornherein alles bis ins Detail durchfinanziert und vertraglich festgezurrt ist, geht eben niemand mehr das geringste unternehmerische Risiko ein.

Wenn es dafür nicht genug finanziellen Spielraum gibt, sollte man den Bau vlt grundsätzlich überdenken. Nur meine persönliche Meinung.
 
. Wenn nicht von vornherein alles bis ins Detail durchfinanziert und vertraglich festgezurrt ist, geht eben niemand mehr das geringste unternehmerische Risiko ein.
Klar, Deine "Argumentation" hat halt etwas von 'nem Blinden, der die Farbigkeit der Welt erklärt.

Nimm's nicht persönlich, scheint heutzutage halt so zu sein.
 
Solange die politischen Entscheidungsträger unklare Regelungen erlassen und Förderungen sich von einem Tag auf den Anderen in Luft auflösen können, solange wird eben auch nur (in) das investiert, was sich nachweislich rechnet und von Vorgenannten weitgehend unabhängig ist. Das hat auch wenig mit "finanziellem Spielraum" zu tun, sondern die Frage ist, ob jemand Geld zu verschenken hat!?
 
Solange die politischen Entscheidungsträger unklare Regelungen erlassen und Förderungen sich von einem Tag auf den Anderen in Luft auflösen können, solange wird eben auch nur (in) das investiert, was sich nachweislich rechnet und von Vorgenannten weitgehend unabhängig ist…..
Denke mal eher, dass ist ein gesellschaftliches Problem geworden, wo man sich daran gewöhnt hat, dass es für alles irgendwo Zuschüsse geben muss.
Also ich bin durchaus damit einverstanden, dass es für eine Markteinführung von bestimmten (vermeintlich) umweltfreundlicheren Technologien eine Unterstützung geben muss, aber irgendwann muss dieses von alleine laufen. Wenn PV- oder Windkraft-Anlagen nach 30 Jahren ohne die EEG-Subventionen immer noch nicht wirtschaftlich laufen, dann läuft da was verkehrt. Wenn die Autobauer E-Auto nicht zu den Preis produzieren können, dass diese gegenüber den Verbrennern klar im Vorteil sind, dann ist es vielleicht nicht die richtige Technologie. Wobei eine steuerliche Besserstellung auch eine Art Subvention ist. Dito beim Agradiesel! Wenn der Trecker zuviel verbraucht, kann es nicht das Problem der Allgemeinheit sein.
 
Selbst wenn keiner der Mieter den PV Strom haben wollen würde, lohnt sich die Anlage als Volleinspeisung immer noch, wenn auch die Rückzahlzeit deutlich höher liegt.

Prinzipiell kann man aber auch vor Installation mit den Mietern einen Vertrag abschließen der diesen verpflichtet den Strom ab zu nehmen, bzw den Mietvertrag dahingehend ändern.
Da man hier von Gesetzes wegen einen geringeren Betrag für den PV Strom abrechnen darf als der Netzstrom kostet (genaue Daten bitten selbst in den Verordnungen nachsehen) ist es für den Mieter durchaus ein erheblicher Anreiz diesen Vertrag zu unterschreiben.

@ solari An sich solltest Du mal den PLZ Bereich angeben für den Du die Firma suchst denn es hilft Dir wenig wenn ich Dir welche aus Frankfurt nenne wenn Du in Berlin wohnst.

Eine jährliche Wartung der Anlage ist nicht erforderlich, als elektrische Anlage sollte diese aber spätestens alle 5 Jahre von einem Fachmann geprüft werden, was allerdings für ALLE elektrischen Anlagen gilt.

Wer will kann bei Bedarf mal die Zellen auf dem Dach hin und wieder mal abwaschen (z.B. nach dem Pollenflug im Frühjahr)
 
Ich habe gar nichts erklärt, lediglich eine Meinung geäußert. Und eine eventuelle Förderung wird hier sicherlich eingeplant und einkalkuliert. Das Argument zählt also nicht. Wie Www auch schreibt, wird heutzutage oft Vollkaskowirtschaft auf Kante betrieben, wo der Ruin schon droht, wenn die freie Entscheidung des Individuums in der Realität auf das Ergebnis der theoretischen Planung trifft.
 
Denke mal eher, dass ist ein gesellschaftliches Problem geworden, wo man sich daran gewöhnt hat, dass es für alles irgendwo Zuschüsse geben muss.
Wie Www auch schreibt, wird heutzutage oft Vollkaskowirtschaft auf Kante betrieben, wo der Ruin schon droht, wenn die freie Entscheidung des Individuums in der Realität auf das Ergebnis der theoretischen Planung trifft.
...wenn man die eigenen Vermutungen nicht immerzu meinungsstark für Wissen halten würde, könnte man sich ja einfach einmal mit Notwendigkeiten und Aufwandsfolgen für Mieterstrommodelle beschäftigen. Ich hab' das vor 'nem knappen Jahr zum letzten Mal getan, war danach final frustriert und habe das Thema zur Seite gelegt...

Möglicherweise, gab es in jüngerer Zeit Verbesserungen in dem Bereich. Glaube ich allerdings eher nicht, wenn ich mir ansehe, mit welchen essentiell(er)en Problemen - und auch da: mit welchen kompromissbehafteten Ergebnissen... - sich staatliches Handeln momentan die Zeit vertreiben muss.

Falls Ihr Euch damit tatsächlich die Zeit rauben wollt - was wiederum ich nun nicht wirklich glaube ;) - noch ein ergänzender Fingerzeig: Eine relevante Masse deutscher Mieter wohnt gar nicht in den Immobilien großer Gesellschaften, sondern bei eher kleinen Vermietern. Die haben weder Bock darauf, noch Freude daran, noch überhaupt die Möglichkeiten, quasi ein "kleiner Energieversorger" mit allen bürokratischen Erfordernissen, die das LÖand zu bieten hat, zu werden... nur, weil sie sich selbst ökologisch verhalten und dabei ihren Mietern im Kreislauf lokaler Nachhaltigkeit auch noch ein gutes Angebot machen wollen.

Noch eine andere Seite der gleichen Medaille: Wer in einem Forum wie diesem unterwegs ist, könnte auch einmal reflektieren, was der imho konzeptlose Zuwachs von Kapazitäten "erneuerbarer"* Energie ohne smartes Netz, Netzdienlichkeit und Co. (und meiner Wahrnehmung nach bar sonstiger hilfreicher Konzepte) als zunehmende "Nebenwirkungen" auch mit sich bringt. Die Zahlen der BNetzA helfen da. Und beim Verstehen helfen die existierenden Aufbereitungen... bspw. von Agora.

Es müssen nicht nur solche krassen Ausreißer wie der 2.7. vom vergangenen Jahr sein, auch stete Tropfen sollen den Stein ja höhlen, behauptete Oma. Am genannten Tag gab es in der Spitze einen Strompreis von -500 €/MWh bei 10,76 GWh/h "Stromexport". Ist mir als PV-Anlagenbetreiber freilich wumpe. Die vertraglich feststehende Einspeisevergütung kommt ja selbst in solchen Situationen zuverlässig. Wer das wohl bezahlt. ;)

* Sorry, ich finde einfach schon die Begrifflichkeit "erneuerbar" semantisch hinterfragungswürdig. Als würde der Mensch bei Sonne und Wind etwas "erneuern" können.
 
Habe schon überlegt, ob ich das neue (beabsichtigte) Doppel-Carport für die Mieteinheit lieber nicht komplett an die Mieter verpachte, statt die Stellplätze vermiete.
Einerseits hätte bei einer Pacht der Mieter weitergehende Nutzungsreche, also könnte auch Dachflächen selber nutzen (PV-Anlage aufstellen) oder selber Um- / Anbauten in Eigenregie vornehmen (Werkstatt, Ladestation, Wallbox) - halt in einem festgelegten Rahmen.
Andererseits hätte damit nichts zu tun, sofern keine Gefahren davon ausgehen, der Pächter wäre sogar für den Unterhalt des Carportes, einschl. Versicherung zuständig. Und was nach Pachtende nicht zurückgebaut wurde, fällt mir denn als Eigentum zu.

Also wenn bei der Carportanlage von @Solari die Stellplätze nicht vermietet, sondern die Carporteinheit samt vorhandener Wände/Balken und Dach verpachtet werden, hätten die Mieter, deren Wunsch nach einer PV-Anlage ist, die Möglichkeit das Dach dazu zu nutzen. Man müsste dann nur genau regeln, wie die Carportanteil zu unterhalten sind, nicht das der eine seins gelb, der nächste blau/grün gestreift anmalt und der Dritte Tore einbaut, also zur Garage umwandelt.

Höfe mit dem umliegenden Land werden ja auch verpachtet und nicht vermietet. Und solch ein Pachtvertrag ist auch für den Pächter viel verbindlicher, wo er nicht so einfach herauskommt.
 
Zugegeben, da ist schon was Wahres dran. Aber was zum Henker ist eine „relevante Masse“? Davon abgesehen, ist der Modus „kleiner Energieversorger“ offenbar nicht die einzig mögliche Variante für Vermieter erneuerbare Energie mieterfreundlich anzubieten.

Was soll die Wortklauberei? Man weiß was mit -erneuerbar- gemeint ist. Der Begriff hat sich doch längst im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert. Was denn sonst? Nachwachsend? Unerschöpflich? Ökologisch wäre noch naheliegend. Leider hat sich dieses Adjektiv etwas abgenutzt.

Bei „konzeptlos“ stimme ich weitgehend zu. Das wird (mal wieder) Socken im Laufen anziehen. Wie so oft, wenn eine notwendige Entwicklung erst verschlafen und dann eiligst angeschoben wird.
 
Aber was zum Henker ist eine „relevante Masse“?
...ich war zu faul, den prozentualen Anteil zu recherchieren. Soweit ich mich erinnere, waren es sogar mehr als 50 Prozent... was in Demokratien gemeinhin als relevant bezeichnet werden könnte. ;)

Was soll die Wortklauberei?
Deshalb ist die Wortklauberei ja auch nur eine Fußnote in sehr kleiner Schrift, deren einziger Zweck die Erklärung der Anführungsstriche ist.

Wobei: Bei manchen der handelnden Personen bin ich mir nicht so sicher, ob sie die semantische Feinheit überhaupt erkennen könnten. Also, wer so Äußerungen a la "...das Netz ist der Speicher" in die Welt setzt. ;)

Aber... alles nicht so schlimm. Gab schon zu meiner Schulzeit Menschen, die zu oft Kreide holen waren. Wenn das Jahre später nur zu solchen Diskussionen (wie bsp. dieser) führt, ist das ja auch irrelevant. ;)
 
Aber... alles nicht so schlimm. Gab schon zu meiner Schulzeit Menschen, die zu oft Kreide holen waren. Wenn das Jahre später nur zu solchen Diskussionen (wie bsp. dieser) führt, ist das ja auch irrelevant. ;)
Du bist ein Spielverderber! Wollte schon immer wissen, wie solcher Blindwirkleistungswandler funktioniert. Vielleicht durch eine weitere Verschiebung des Stromes um 90°
 
Hallo,

ich gehe mal davon aus, dass die letzten Beiträge nicht zum Thema gehören.

Carportflächen direkt an Mieter verpachten. Ginge sowas überhaupt? Zu Mal ja ein überdachter Stellplatz laut Mietvertrag zur Wohnung gehört. Das hätte man wahrscheinlich vorher regeln müssen. Werde ich mal mit unseren Anwalt klären müssen, ob sich die Dachfläche separat verpachten lässt. Was könnte man denn dafür verlangen? Ansonsten klingt die Idee ja gut. Habe auch schon gehört, dass z.B. Dachflächen von Mehrfamilienhäsern an die Stromwerke verpachtet wurden, kenne leider keinen, so dass man sich dies mal anschauen könnte. Und ich benötige die Fläche a noch für die eigene Verpflichtung.
Gibt es irgendwie ein Marktplatz für Gebraucht-, bzw. Ausschußmodule?

LG Solari
 
Könnte man schon nur warum sollte man das?
Ich würde davon abraten den Mietern eigene elektrische Installationen zu zu gestehen.
Es würde viel mehr Sinn machen, wenn Du auf das Dach des Stellplatzes selbst was installieren lässt und dem Mieter den Strom verkauft.
Der Mieter könnte die Fläche auch nur schwer irgendwie gescheit nutzen.
Ein BKW lohnt sich so schon kaum und wenn man da noch Miete abrechnen muß ist es ganz aus.
Zusätzlich wäre das Platzverschwendung denn 600(800)W sind maximal 2 Platten von zusammen ca 3m²
 
Thema: Solaranlage mit Vollkostenrechnung und Ertragsgarantie

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