Strompreis: Was sind induzierte Strompreisbestandteile

Diskutiere Strompreis: Was sind induzierte Strompreisbestandteile im Photovoltaik- / Windkraft-Forum Forum im Bereich DIVERSES; Hallo, ich habe heute einen Bericht in der Tageszeitung über die Staatlich induzierten Strompreisbestandteile von 16,37€Ct/kWh gelesen und das...

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Findet ihr den Strompreis fair

Diese Umfrage wurde geschlossen: 17.02.2019
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  1. H-Otto

    H-Otto

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    Hallo,

    ich habe heute einen Bericht in der Tageszeitung über die Staatlich induzierten Strompreisbestandteile von 16,37€Ct/kWh gelesen und das diese rund 57% vom Strompreis eines durchschnittlichen Privathaushalt ausmachen und wohlmöglich der Schwellenpreis von 30 €CT/kWh dieses Jahr durchbrochen wird. (Wobei wohl so einige Begriffe im Artikel auch durcheinandergeworfen wurden und ein durchschnittlicher Privathaushalt nicht erklärt wurde)
    Ich habe mal versucht den Text nachzuvollziehen und die Einzelkosten aus anderen Quellen (Wikipedia) zu ergänzen.
    Leider sind die Zahlen nicht immer aktuell und die Texte teilweise sehr lang und unverständlich, so dass ich nicht weitergekommen bin. Bin aber schockiert, wie ich am Stromzähler abgezockt werde und teilweise Sachen über die EEG-Umlage und einer Extra-Umlage nochmal bezahlen muss und der Staat kassiert über die MWSt fleißig mit. Und dass ich auch noch für die Befreiung der Großbetriebe von den Netzentgelten herangezogen werde, ist schon eine Frechheit.

    Ist meine Aufstellung überhaupt vollständig?
    Im Text steht noch was von einer Redispatch-Maßnahme, die lokal erhoben werden soll. Das hängt wohl mit dem Netzausbau zusammen. Ich habe das so verstanden, dass ich für die Hochspannungstrasse von der Nordsee nach Süddeutschland, die durch Niedersachsen läuft mitbezahlen darf, obwohl ich weder an der Erzeugung verdiene, noch den Strom nutze. Und da die Trasse durch unser Bundesland besonders lang ist und die amehrere gibt, wäre die Abgabe höher als in anderen Bundesländern.

    Und was ist mit den Kosten die durch den Atom-Ausstieg und der Entlagerung des Mülls entstehen? Der grade diskusstierte Kohleaausstieg und di
    e schon in Aussicht gestellten umpfangreichen Hilfen für die Regionen und Kraftwerksbetreiber. Die Kosten fehlen unten in der Aufstellung - da wird ja noch etwas auf uns zukommen. Gibt es schon Schätzungen wieviel es ausmachen wird?


    EEG-Umlage 6,41€Ct/kWh (2019)

    • Photovoltaik 41,8 %
    • Biomasse 20,6 %
    • Windkraft Land 13,3 %
    • Windkraft See 1,7 %
    • Wasserkraft 0,8 %
    • Gase, Geothermie 0,2 %
    • Verr. neg Kontostand 12,7 %
    • Liquiditätsreserve 7,9 %
    • Nachrüstung PV 0,5 %
    • Grünstromprivileg 0,25%
    • EEG-Direktvermarktu. 0,25%
      (%2013)
    Konzessionsabgabe 1,66€Ct/kWh (2017)

    Stromsteuer 2,05 €Ct/kWh (2017)

    Umsatzsteuer 4,66 €CT/kWh (2017)

    Kraft-Wärmekopplungsumlage 0,28 €Ct/kWh (2019)

    Befreiung Großverbraucher (§19-Umlage) 0,31€Ct/kWh (2019)

    Windkraft-See-Haftungsumlage 0,416 €Ct/kWh (2019)

    Umlage Abschaltbare Lasten 0,005 €Ct/kWh (2019)

    Netzentgelte + Abrechnung 7,48 €Ct/kWh (2017)

    Stromerzeugung und Kraftwerksbetrieb 5,63 €Ct/kWh (2017)

    Atomausstiegsumlage ?

    Endlagerlösungsumlage ?

    Kohleausstiegsumlage ?

    Kumpelentschädigungsumlage (Kohlecent) ?

    Summe ~29 €Ct/kWh (2017/19)

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Otto
     
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  3. #2 eFuchsi, 07.02.2019
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    Gewinne werden privatisiert, Kosten werden sozialisiert

    Wer verdient am Atomstrom?
    Wer zahlt für die Entsorgung und Endlagerung?
     
  4. #3 werner_1, 07.02.2019
    werner_1

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    Wenn ein Betrieb keine Gewinne mehr macht -> Airline GERMANIA, muss auch der "Staat" eingreifen und Urlauber zurückholen und und und. (nur ein Beispiel)
     
  5. #4 Octavian1977, 07.02.2019
    Octavian1977

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    Ich habe gewählt "Nein"
    Dabei geht es mir nicht darum, daß ich billigen Strom haben will, sondern daß der Kleinverbraucher das bezahlt worauf die Großverbraucher keine Lust haben.
    Je mehr man Verbraucht um so billiger wird es, das hat oft leider sogar zur Folge, daß Energie sinnlos verschwendet um über bestimmte Werte zu kommen und damit viel Geld zu sparen. Es ist für viele Großverbraucher somit nicht interessant Energie ein zu sparen.
    Zusätzlich bekommt man dann noch Anteile der Netznutzungsgebühr rückvergütet. Also der jenige der das öffentliche Netz am Meisten nutzt zahlt fast nichts dafür.

    dazu kommen noch steuerliche Absurditäten, wie z.B. daß ich nun bei meiner Steuer angeben muß wie viel Strom ich durch meine Solaranlage nicht aus dem Netz verbraucht habe. Diese Energie muß ich dann versteuern! Also praktisch Umsatzsteuer auf den Apfel vom eigenen Baum bezahlen weil ich nun Im Supermarkt keinen gekauft habe.
    Da man eine Solaranlage auf 20 Jahre Abschreiben darf, gibt das zunächst Steuerlich eine Nullnummer, nur habe ich auch nach Ablauf der Abschreibung keine Lust Steuern auf meine eigenen nicht veräußtern Produkte zu zahlen.
    Die Frage ist überhaupt warum man solche Kleinerzeuger steuerlich nicht einfach unbeachtet lässt und somit das Ganze einfacher gestaltet, um den Anreiz für mehr PV Anlagen zu schaffen, vom Aufwand her ist es eh höher diese Steuer ein zu ziehen als die Einnahme und selbst wenn nicht.

    Besonders interessant ist auch die Greenpeace Studie "Was Strom wirklich kostet"
     
  6. #5 eFuchsi, 07.02.2019
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    Wäre mir neu, dass EON, RWE, EnBW und Vattenfall keine Gewinne machen.

    Spätestens beim kompletten Ausstieg, werden sie jammern. Milliarden Entschädigung verlangen, danach zusperren, und die Atomruinen dem Steuerzahler überlassen.
     
  7. #6 Octavian1977, 07.02.2019
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    Es ist ein Unterschied ob der Staat den Kunden schützt in dem er z.B. Urlauber wieder heim holt auf seine Kosten, oder von vorne herein klar ist, daß der Staat fast alle Kosten trägt.
    Das wäre ungefähr so als hätte bei Entstehung der Airline schon fest gestanden, daß die Rückfahrt immer vom Staat bezahlt wird.
     
  8. #7 eFuchsi, 07.02.2019
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    bei welcher Wahl?
     
  9. #8 Octavian1977, 07.02.2019
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    RWE ist eigentlich Pleite, und lebt nur noch weil wir alle die Kosten tragen.
    Den Konzern hätte man ruhig liquidieren können, und aus Gründen der Wichtigkeit der Stromversorgung die Insolvenzmasse verstaatlichen.
    Die erste Reaktion von RWE nach der Rettung war ca 1mrd Euro an die Aktionäre aus zu schütten.
    Toll 40 Jahre nur abgeschöpft und nichts investiert und dann auch noch belohnt dafür.
    DA RWE auch weiterhin keine sonderlich großen Anstalten macht in notwendiges zu investieren wird der Konzern bald wieder gerettet...
     
  10. Www

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    @RWE
    Das Problem in D ist doch die fehlende Manager- und Vorstandshaftung bei den Konzernen für ihr tun. An der Spitze wird oft sehr gut verdient, auch im Aufsichtsrat, wo nicht wenige Gewählte das Vorhaben des Management abnicken und die Hand aufhalten. Und das ganze Konstrukt der Großkonzerne ist einfach zu undurchsichtig und die Verflechtung in die Politik zu groß. Die haben nicht nur Marktmacht, sondern auch Meinungsmacht - wer weiß von uns überhaupt wieviel Konzern in den einzelnen Medien sitzt.

    Der Versuch der Energiekonzerne ihre Altlasten (Atomkrafwerke) in eigenständigen finanzschwachen Töchtern auszugliedern, ist gescheitert, da der Versuch zu offensichtlich war und die Politik reagieren musste. Jetzt gehen die halt den anderen Weg und haben ihre Zukunfstechnologien schon an eigenständige Töchter ausgegliedert und die Altlasten bleiben bei der Mutter!
    Irgendwann stirbt die Mutter, wird auf Staatskosten beerdigt und die Töchter entwickeln sich prächtig weiter.
    Aus politischer Sicht würde ich es Politikervorsorge nennen, denn die Wähler sind unberechenbar und zukünftige Vorsorge daher notwendig. Erzählt man uns kleinen auch immer wieder, mit Riester, Rürup und Co vorsorgen sollen.

    Und an dem Strompreiskonstrukt verdienen einfach zu viele mit, würde man z.B. die EEG-Umlage auslaufen lassen wollen, werden es auch der Bund und die Länder dies durch eine veringerte MWSt-Einnahme merken und die Kreise und Kommunen Sturm laufen, da einige quersubventionierte Technologieunternehmen Pleite machen würden. Die Einführung einer Umlage auf Kosten vieler ist immer einfach, die Abschaffung zur Lasten weniger mächtiger Profiteure um so schweriger.

    Sieht man doch bei den Soli, den wir schon über 25 Jahren haben - der feiert auch noch seinen 50.ten - Wetten dass!?
     
  11. #10 Pumukel, 08.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 08.02.2019
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    ca 80 % des Strompreises sind Steuern und Umlagen ob direkt oder indirekt !
    Fakt die AKW Betreiber haben mächtig Gelder für den Rückbau kassiert aber diese Steuerlich vergünstigten Umlagen reichen vorn und Hinten nicht, dafür also zahlt der Steuerzahler dafür ! Die Kosten für die Endlagerung tragen nicht die Betreiber der AKW sondern der Steuerzahler. Hätten die AKW Betreiber diese Kosten von Vornherein einplanen und auch Aufbringen müssen wäre nie ein AKW gebaut wurden!
    Wer da mal etwas genauer wissen soll googelt mal nach Rückbau AKW Greifswald! Das ist bisher das einzigste AKW das in D rückgebaut wird!
    Über das Rumgeeiere unserer Kanzlerin zu AKW rege ich mich schon gar nicht mehr auf. Erst Laufzeitverlängerung und dann sofort abschalten. Das selbe Spiel bei den NO Grenzwerten ! Die sind am Arbeitsplatz 24 mal höher ! Die sind völlig aus der Luft gegriffen. Aber wir brauchen ja Fahrverbote in Innenstätten aber die Hauptverursacher verbannen wir nicht. Und die Hersteller der Drecksschleudern die Verbrecher so nenne ich einen Staatlichen Autohersteller wissentlich und des Profits willen auf den Mark gebracht haben bittet man ja nicht zur Kasse!
     
  12. #11 Octavian1977, 12.02.2019
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    Octavian1977 Moderator

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    Solange die Fahrzeuge immer mehr verbrauchen und gleichzeitig immer mehr gefahren wird, werden auch immer mehr Schadstoffe produziert.
    Da kann kein Filter was dran helfen nur Naturgebiete welche diese Schadstoffe wieder aufnehmen und regenerieren.
    Nur nimmt die Zahl der Naturflächen ständig ab und nicht zu...

    Der Ganze Plaketten und Fahrverbots Blödsinn hilft nur den Auto Herstellern die immer neue Kisten auf den Markt bringen die dann nach 3 Jahren wieder wertlos sind, wegen neuer Plaketten, neuer Verbote....
    Das Ganze läuft schon seit der Einführung der ersten Plakette so.
     
  13. H-Otto

    H-Otto

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    Hallo,

    also meiner verbraucht weniger, als der Alte. Aber wie kann man sich gegen diese Salamibelastung des Strompreises gegen Wehr setzen?. Wenn nur ein Bruchteil für die Erzeugung ausgegeben wird, dann lohnt sich doch, selber einen Gasgenerator in den Keller zu stellen. Habe mir mal das Angebot von Lichtblick angeschaut. Als einzelner wahrscheinlich wegen der hohen Heizenergiemenge uninteressant, aber mit 5-6 Familien und Häusern müsste sich solche Strom-Wärme-Kopplungsanlage ziemlich gut rechnen. Oder welchen Pferdefuß seht ist bei diesen Anlagen. Dann fallen doch die ganzen Extraabgaben flach.

    Hans-Otto
     
  14. #13 Pumukel, 18.02.2019
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    träum weiter:p Der Staat verzichtet auf kein Geld und von den Kleinen schon gar nicht!
     
  15. #14 Octavian1977, 19.02.2019
    Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    Mit einem Kolben Motor egal ob der nun Gas oder Öl verbraucht bist Du locker bei 50ct/kWh
    Das wird höchstens etwas preiswerter wenn man die Verlustwärme zum Heizen nutzen kann, allerdings sind Motoren viel zu anfällig und Wartungsintensiv.
    Es gibt ein paar Heizungen mit Brennstoffzelle die auch Strom produzieren, das ist zumindest nicht so Wartungs und Reparaturintensiv.

    7ct/kwh Gas oder Öl / Wirkungsgrad bei Dieselmotor max 42% = ca 18ct/kWh.
    Davon ist aber noch kein Öl nachgefüllt, kein Kaufpreis abbezahlt, und nichts repariert und gewartet.

    Ich kenn Firmen die solche Motoren als KWK haben laufen lassen. alle 10.000h wurde das Ding komplett zerlegt und etliches ausgetauscht, davor gab es dann noch die Monatswartung und alle 24h Kontrolle.
    selbst in der Größe von mehreren MW pro Aggregat und damit 42%Wirkungsgrad waren diese Gas/Heizöl Motoren so unwirtschaftlich, daß es abgeschafft wurde und durch Gasturbinen ersetzt wurden.
    Rechnen sollte sich das ursprünglich mit der Netzeinspeisung zu Hochlastzeiten, die 50ct die man dabei aber erhielt, deckten gerade so die Kosten, der Rest der Zeit ein Minusgeschäft.
     
  16. bigdie

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    Och wir in Thüringen bekommen als ausgleich dafür 2 Trassen:( Und da die Grünen ja keine Maste in ihrer perfekten Landschaft sehen wollen, nicht einmal direkt entlang der Autobahn, kommt das Ganze nun in die Erde und wird dadurch um vieles teurer. Ich würde die Mehrkoste ja gern an Herr Hofreiter weiter reichen, aber der bezahlt mir das bestimmt nicht, der labert nur Blödsinn
    Ja umgerechnet auf die paar Bergleute und Beschäftigte in den Kraftwerken, würde jeder Kumpel 1Mill. bekommen. Aber vermutlich kommt bei denen die viele Kohle nicht an:D
     
  17. H-Otto

    H-Otto

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    Wäre es nicht billiger, die mit 40 in Rente zu schicken, mit der Auflage, dass die arbeitsmäßig überhaupt nichts tun dürfen, dafür mit einer Korn- oder Bierflatrate.

    Woher kommt eigentlich der Ökostrom, wenn kein Wind weht und dunkel ist?

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Otto
     
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  19. #17 Pumukel, 26.02.2019
    Pumukel

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    Dumme Frage natürlich wie der andere Strom ob nun Grün oder Gelb oder Atom oder Kohlestrom aus der Steckdose. Oder kommt der Strom bei dir aus der Wasserleitung? *Duck und Wech *
     
  20. Www

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    Ganz einfach - aus dem Westen.
     
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