Vorkehrungen und Installation eines Wechselrichters

Diskutiere Vorkehrungen und Installation eines Wechselrichters im Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo Leute, ich fange in Kürze mit dem Bau meines Hauses an und möchte auch eine PV-anlage installieren. Um vorab schon etwas Informationen zu...

  1. Wolles

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    Hallo Leute,

    ich fange in Kürze mit dem Bau meines Hauses an und möchte auch eine PV-anlage installieren.
    Um vorab schon etwas Informationen zu haben, hätte ich ein paar Fragen bzgl. Leitungsverlegung, Anschluss usw.

    1. Ich möchte den Wechselrichter (wahrscheinlich Fronius) gerne im Keller montieren, welche Verohrung muss ich vorsehen? Von Wechselrichter zu PV und zu Verteiler usw?

    2. Muss dieser Wechselrichter im Verteiler eigens abgesichert werden? Wenn ja - wie hoch??

    3. Ist dafür ein Überspannunngsschutz vorzusehen? Wenn ja - wo?

    Wenn ih mir helfen könntet wäre ich sehr sehr dankbar.

    Danke i Voraus und freundliche Grüße
     
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  3. patois

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    Wetten, dass das nichts wird, wenn er nicht durch einen Experten für PV-Anlagen eine Planung machen läßt ...
     
  4. Wolles

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    Ich habe nicht vor, es selber zu machen.
    Ich möchte nur schon vorab etwas Ahnung davon haben und evtl Vorkehrungen schon treffen können.
     
  5. #4 MorePower, 28.03.2019
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    Du hast jetzt in kürzester Zeit in 3 Threads nur sinnlose Beiträge verfasst. Bekommt man auf diese Weise so viele Beiträge hin?

    Da würde ich vorher erst drüber nachdenken ob Blitzschutz notwendig ist. Aber das ist von den baulichen Gegebenheiten abhängig.

    Wo ist denn der Verteiler bzw eigentlich HAK. Ansonsten ja.
    Mit Einspeisung oder ohne?

    DC Sicherungen an den Batterien. Ansonsten wie viel Watt, Leitungslänge/Dicke/Verlegeart.

    Die gegebenen Informationen sind etwas... dünn...

    Das sagen sie alle. Was machst du denn dann mit deiner "Ahnung"?
     
  6. #5 Octavian1977, 28.03.2019
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    Octavian1977 Moderator

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    Mit Fronius hat mein Nachbar so seine Probleme, Gerät hängt sich auf etc.
    Ich würde Dir Sonnen, SMA oder Benning empfehlen.
    Benning hab ich selbst und bin sehr zufrieden damit.

    Erzähl mal was mehr zu der Analge.
    Ist eine mit Batterie geplant? Ohne macht eigentlich keinen Sinn.
    Soll die Anlage Ersatzstrom liefern?
    Zum Thema Überspannungschutz liest Du Dir am Besten den Blitzplaner von Dehn durch, da siehst Du welcher wo hin muß, mit einem Allein ist es dabei nämlich nicht getan.

    selbstverständlich benötigt der Wechselrichter auch Absicherungen, aber da dies sowieso durch einen eingetragenen Fachbetrieb beim VNB mit Zählertausch beantragt werden muß wird dieser auch die notwendigen Maßnahmen ergreifen.
     
  7. Wolles

    Wolles

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    Ich habe nicht vorher, mir das selber installieren.
    Das ist absolutes Neuland für mich und finde es relativ interssant.
    Zudem hat mein Kollege eine PV-Anlage und die war vom elektriker nur sehr dürftig geplant, daher kam es zu unerwarteten Problemen - welche ich verhindern möchte.

    Der Hauptverteielr ist im EG, im 1. OG wäre noch ein Unterverteielr geplant.
    Grundsätzlich hätte ich schon auch vor, Überschuss ins Netz zu liefern oder macht das eurer Meinung anch keinen Sinn?
     
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  9. #7 MorePower, 28.03.2019
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    Wahrscheinlich wirst du andere unerwartete Probleme bekommen.
    Es wäre sinnvoll die Probleme dann auch zu besprechen, damit man im Detail klären kann, was du besser machen kannst als dein Nachbar.

    Das kommt auf die Größe der Anlage, ob du Unternehmer sein willst, usw an.
     
  10. #8 Octavian1977, 28.03.2019
    Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    Überschußeinspeisung ist natürlich sinnvoll, zur Zeit gibt es dafür ca 11ct/kWh.
    Wenn man mit einem Akku diesen Überschuß aber reduzieren kann um ihn selbst zu nutzen ergibt sich eben ein Gegenwert von 25-30ct/kWh, als Stromersparnis.

    Die Anlage sollte keine Beschattungen aufweisen.
    Meiner Erfahrung nach ist es Sinnvoll die Anlage mit mindestens 5kWp auf zu bauen und unterhalb von 10kWp bleiben da es ab 10kWp steuerliche Fallstricke gibt.

    Der Akku sollte so etwa 10kWh betragen, es sei denn man hat die Möglichkeit auch Strom anderweitig ferngeschaltet zu verwenden z.B. bei einer elektrischen Speicherheizung oder Wärmepumpe, Auto, etc.

    Eine solche Anlage kann sich durchaus in unter 10 Jahren rentieren.

    Verwende hochwertige Bauteile, denn bei einer Anlage die 10 Jahre benötigt um die Investition aus zu gleichen soll danach ja auch noch locker 20 Jahre was verdienen.

    Ich selbst habe Zellen von Solarworld (ist ja leider nicht mehr existent), Elektronik (Wechselrichter, Batterie, Elektronik) von Benning, Kabel von LAPP, Überspannungsschutz von Dehn, Automatischer Umschalter von Schneider, Messtechnik von Janitza.

    Für Module würde ich heute Heckert verwenden.

    Leider muß ich sagen, daß viele Installateure für PV mit der Einführung von Akku und vor allem dem Inselbetrieb im Ersatzstrom Fall völlig überfordert sind.

    Akku und Wechselrichter kommen an einen Platz wo es schön kühl ist, die Batterie fühlt sich bei max 20°C Frostfrei am wohlsten.
    geringfügig höhere Temperaturen erzeugen deutlich schnellere Alterung der Batterie.
     
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