Zuleitung 80 Meter lang und 50 KW Belastung! Bitte um Hilfe

Diskutiere Zuleitung 80 Meter lang und 50 KW Belastung! Bitte um Hilfe im Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; HAllo ! Ich bin neu hier im Forum und habe gleich eine Hammer-Frage :?: ! Oder auch nicht! Mein "Problem" Ich muss einen Wandlerschrank...

  1. pinio2

    pinio2

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    HAllo !

    Ich bin neu hier im Forum und habe gleich eine Hammer-Frage :?: ! Oder auch nicht!

    Mein "Problem"

    Ich muss einen Wandlerschrank ( Zähler) montieren und drei Abgänge dran anklemmen. Natürlich nicht direkt an dem Schrank!

    Bis jetzt über einen 100A Zähler angeklemt:

    Zuleitung 1 Büro 4x16mm² - ist vorhanden
    Zuleitung 2 Halle 4x25mm²- ist vorhanden länge ca. 40m, geringe Belastung

    Jetzt wird daneben eine neue Halle gebaut ca 1200 qm..
    Belastung für Licht und Maschinen ca 50-55 KW.
    Leitungslänge (Zuleitung bis Verteilerschrank in der Halle))ca 80m,
    Verlegung im Rohr oder Kanal und ca.45m auf Kabelbahnen.

    da der 100 A Zähler jetzt nicht mehr ausreicht kommt die Wandlermessung ins Spiel.

    Meine Fragen :?

    Ich komme aus dem Wandlerschrank mit 70mm² raus. Wie soll ich die drei abgänge am besten absichern, NH Trenner??? ( Habe auch nur sehr wenig Platz neben dem Schrank)
    Und welchen Querschnitt muss ich für die neue Halle legen


    Ich danke Euch für Eure Antworten!!
    Gruß Pinio2
     
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  3. edi

    edi

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    Hallo,

    ich würde wie folgt vorgehen:

    55 KW Wirkleistung ( nicht Wellenleistung ) bei geschäztem cos phi von 0,8 sind ~ 68 kva

    68000:400:1,73 ~ 100
    Kabel muß also 100 A abkönnen.

    Verlegeart : vorwiegend B ( im Rohr ) und C (auf gelochter Kabelrinne )

    Ich suche zunächst laut Tabelle 35mm² aus - kann bis 100 A bei Verlegeart B belastet werden.

    Weiterhin gehe ich von verschiedenen Reduktionsfaktoren ,( Häufung usw ) -ich reduziere mal Faktor 0,8..... mein 35mm² scheidet nun aus weil
    es mit diesem Reduktionsfaktor lt meiner Tabelle nur bis 80 A belastet werden darf. Also wähle ich 50mm²
    aus , denn das darf bei Verlegart B und Reduktion durch Häufung noch bis 100 A belastet werden.

    Der Maschinenhersteller sagt , es ist mit größere Anlaufströmen zu rechen , deshalb lege ich meine Vorsicherung auf 160 A aus . Nun reicht mein 50 mm² doch wieder nicht , denn ich will ja mit meiner 160 A Vorsicherung Überstrom und Kurzschlusschutz gewährleisten. Also wähle ich 70mm² aus .
    Meine 2 .Tabelle sagt mir , das bei einer 160 A GL Sicherung als Vorsicherung
    , einen zu erwartenden Betriebstrom von 100 A und 70mm2 Zuleitung eine maximale Leitungslänge bezüglich Spannungsfall von 227 m möglich ist , da bin ich auf der sicheren Seite.
    Weiterhin sagt meine Tabelle das bezüglich der Abschaltbedingungen (5 sek im Fehlerfall )die Leitungslänge bei einer Vorimpedanz bis 100 milliohm bis zur Vorsicherung die Leitungslänge 205 m betragen darf ( sichere Sache bei 80 m ) aberbei einer Vorimpedanz von 200 milliohm bis zur Vorsicherung die maximale Leitungslänge nur 52 m betragen darf.........
    Da ich eine scheiß Vorimpedanz habe wähle ich 95mm² ....nun ist alles i.o :D :D :D

    P.S. Nein , ich habe keine Drogen genommen....und ich scheiße drauf einen Querschnitt niedriger zu nehmen weil das 5 Euro preiswerter ist...
     
  4. pinio2

    pinio2

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    Hallo !

    Danke für Deine Antwort!

    Sorry aber ich glaube nicht dass das Kabel so dick sein muss!

    Hier noch paar Infos!

    Kompressor 11 KW
    (Schaltet nur 1-2 mal in der Stunde)
    Verpackungsmaschine 25 KW
    (elektrische Heizung)
    4 Kleine MAschinen je 2,5 KW = 10 KW (230 Volt)
    Licht und Steckdosen ca. 8-10 KW

    Danke !
     
  5. Mücke

    Mücke

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    NYY-J 4x95/70 36€ der Meter ,bei 80Meter 2880€
    NYY-J 4x50/35 18€ der Meter ,bei 80Meter 1440€
    Preise inklusive Mehrwertsteuer.

    5€ preiswerter ???

    Wenn keine hohen Anlaufströme zu erwarten sind und wenn die Abschaltzeit eingehalten werden kann dann könnte man auch 50² nehmen.

    Ist mir jetzt nicht ganz klar wie mein Vorredner die maximale Länge zur Einhaltung der Abschaltzeiten gerechnet hat.
    Ich würde so vorgehen:
    0,396 Ohm darf der Schleifenwiderstand Gross sein bei 100A(Sicherung Gl/Gg) Absicherung und Abschaltzeit 5s Sekunden.
    1m 50² hat 0,0004Ohm(VDE 0100/Teil 410 Tabelle NA.4) währen bei 80m rund 0,032 Ohm ,also dürfte eine Vorimpedanz von maximal 0,334 Ohm vorhanden sein ,solte man Messtechnisch nachweisen.


    Ein grösserer Querschnitt ist sicher nie verkehrt aber wenn zuerst bei allem das schlechteste angenommen wird und dann noch behauptet wird das es preislich fast keinen Unterschied macht finde ich das schon komisch.

    Das muß ich an meinen alten Vorarbeiter denken der uns 4 Einzeladern 185² als Zuleitung für eine Großkältemaschine verlegen lies.
    Als die Maschine gekommen ist hatte die aber nur einen winzigen Klemmen Kasten mit 35²Klemmen drin.
    Die 35²Klemmen hätten bei der Länge der Zuleitung in keinem Fall gereicht aber 185² war schon sehr übertrieben.
     
  6. edi

    edi

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    na das war mir doch klar das da einer kommt und jedes Wort auf die Goldwaage legt.....außerdem....
    ich glaube meinem Vorredner ist nicht klar was die Vorimpedanz ist...
     
  7. #6 Matze001, 08.12.2007
    Matze001

    Matze001

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    Guten Abend,

    mir ist der begriff Vorimpedanz auch nicht geläufig.
    Wäre jmd. so nett eine kleine Definition nieder zu schreiben?

    Vielen Dank!

    MfG

    Marcel D.
     
  8. #7 roter Lump, 09.12.2007
    roter Lump

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    Moin,

    damit die Abschaltzeiten eingehalten werden können, dürfen bestimmte Netzschleifenimpedanzen nicht überschritten werden.

    Vom Trafo Außenleiter -> VNB-Leitungsweg -> HAK/Zähler -> "Dein Netz, Fehlerstelle" -> HAK/Zähler/Erder -> VNB-Leitungsweg/Erde -> Zum geerdeten Trafo-Sternpunkt zurück.

    (Stromkreis geschlossen :wink: )

    Einfach ausgedrückt ist die Vorimpedanz alles war Rot geschrieben ist und man als Kunde IMHO keinen Einfluß hat.

    Wenn also schon der VNB-Trafo weit entfernt liegt hat man schlechte Karten, da man in seinem eigenen Netz einen umso höheren Aufwand (Leitungsquerschnitte, Schutzmaßnahmen) betreiben muß wenn man ordentlich Leistung ziehen will.
     
  9. #8 Matze001, 09.12.2007
    Matze001

    Matze001

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    Vielen Dank!

    Habe es mir schon fast so gedacht, war mir nur nicht sicher und ich frage lieber einmal zu viel und weis es dann genau :idea: als doof da zu stehen :?:

    MfG

    Marcel D.
     
  10. pinio2

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    Hallo und Danke!

    Jetzt mal ganz kurz !

    Was ist jetzt mit dem Qurschnitt bzw. mit der Absicherung der Abgangsleitungen!?!?!

    Also ich habe so mit 35mm² gerechnet! Aber ich bin nicht besonders gut im Ausrechnen von Querschnitten und Leitungslängen!

    Ich habe mir die Pläne nochmal angeschaut, und könnte evtl. den Verteilerschrank wo anders setzte. Dann wäre die Leitung ca 50 m. lang???

    Ich Danke Euch !
     
  11. #10 Fentanyl, 18.12.2007
    Fentanyl

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    Unabhängig von der Querschnittsdiskussion: Absichern kann man mit NH (Standardvariante, billig und funktional) oder Leistungsschalter, optional mit Schaltmotor (Profivariante - deutlich teurer aber sicherer im Umgang und komfortabler. Besserer Schutz).

    MfG; Fenta
     
  12. #11 Straubinger, 18.12.2007
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    Hi,

    der Wandlerschrank hat sicherlich Bohrungen in den Sammelschienen, auf die eine 400A-Lastschaltleiste NH2 passt. Da dran kannst Du so ziemlich alles an Querschnitten anschließen, was es gibt, da die Leiterbefestigung mittels M12-Schrauben erfolgt.

    Würde ich jedenfalls nehmen, damit bist Du auch für zukünftige Erweiterungen gewachsen. Und es kostet auch nicht die Welt.

    Gruß

    Markus
     
  13. pinio2

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    Hallo liebe Elektriker!

    Ich danke Euch für Eure Antworten!

    Es gibt wieder neue Überlegungen die zu 99% durchgesetzt werden.

    Also das mit dem Wandlerschrank 8Messung) ist gestorben. Es wird ein zweiter Zähler (100A) für die neue Halle beantragt.
    Grund: Sollte die Halle mal fremdvermietet werden, hat diese einen eigenen Zähler.

    Mein Problem ist immernoch die Zuleitung bzw. deren Dicke (querschnitt).

    Also wie schon gesagt kann ich den Sicherungskasten auch wo anders setzten so dass sich die Leitungslänge verkürzt.

    Die Zuleitung wird ca. 55m. lang.

    Die Belastung ca 50-55 KW

    Muss ich wirklich 50mm² legen????

    Danke Pinio2 !
     
  14. ego1

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    Kläre rechtzeitig ob euer VNB noch neue Direktmessungen größer 60A zulässt!

    Bei uns muss über 60A eine Wandlermessung her!
     
  15. pinio2

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    Hallo!

    Habe in der Anlage vor zwei Jahren schon mal einen 100 A beantragt und ohne wiederspruch genehmigt bekommen!

    Als ich letzte Woche den Vorschlag mit dem zweiten 100 A Zähler gemacht habe, kam kein Wiederspruch also nehme ich mal an dass die nicht dagegen haben.

    Ist auch ein Industriegebiet und die Trafostation befindet sich auf der Rückwand vom HA-Raum.

    Wie sieht es jetzt mit der Zuleitung aus ????

    Danke Euch! Schöne Feiertage!
     
  16. #15 trekmann, 23.12.2007
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    trekmann

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    Hallo,

    also als Daten fasse ich mal zusammen:
    P=55kW
    cos phi = 0,8 wegen den Maschinen
    Länge ca. 55m
    Absicherung 100A
    Verlegung B2 mit Häufung
    Ist etwas zur Schleifenimpedanz bekannt? Ich sehe grade ihr nennt das Vorimpedanz ;).

    Querschnitt nach Spannungsfall, da es sich hier um eine Industriehalle handelt, müssen 4% eingehalten werden. Da die Halle sehr groß ist, rechne ich mal mit max. 1% Spannungsfall.

    Querschnitt nach Spannungsfall 35mm^2

    Belastung der Leitung: Da ich auch von einer Häufung ausgehen z.B. auf der Kabelbühne wir mir einem Reduktionsfaktor von 0,8 gerechnet.

    Hierbei ergibt sich ein Querschnitt von 70mm^2. Hierbei sind nicht die Anlaufströme der Maschinen mit einkalkuliert, da werde Art noch Anzahl der Maschinen bekannt sind. Daher muss die Sicherung und der Querschnitt dementsprechend angepasst werden.

    Kurzschlussschutz: Hier sagt mir der Kiefer es sollte nicht mehr als 300mOhm sein, dies muss Messtechnik nachgewiesen werden vorher.

    Ich würde lieber auf Nummer Sicher gehen. 35mm^2 ist absolut ungeeignet für diesen Fall und von 50mm^2 würde ich auch abraten aufgrund der dauerhaft hohen Belastung der Leitung. Dies ist nur ein Vorschlag und ersetzt nicht die genau Berechnung vor Ort.

    Mit freundlichen Grüßen MArcell
     
  17. #16 miracle, 23.12.2007
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    Hallo,

    Habe mir den ganzen Thread durchgelesen und wundere mich ein bischen. Welche "Fachleute" werden eigentlich für solch eine Installation verwendet. Kann ein "normaler" Elektriker der oftmals mit 1,5 qmm bis 6 qmm oder 10 qmm zu tun hat auch Aufgaben bekommen, wo es um 35, 50 oder 70 qmm geht? Viele die in Industrieanlagen arbeiten, haben öfter mit solchen Querschnitten zu tun, aber Elektriker vom "normalen Bau" eher nicht. Ich weiß inzwischen das die Leute die auf Hochspannungsmasten klettern um dort zu arbeiten, auch nur "normale" Elektriker sind, mit "normaler" Bezahlung, vielleicht noch mit einer speziellen Zusatzausbildung?

    Jedoch denke ich mir, als Otto-Normal-Verbraucher, das ab bestimmten Spannungen oder Strömen dementsprechendes Fachpersonal ans Werk geht, das nicht erst in einem Forum um Rat fragen muß, um seine Arbeit zu tun. Das soll jetzt nicht negativ gegen dich @pinio2 gerichtet sein, nur es viel mir eben auf.

    Es kommt hier im Forum öfter vor, das jemand um Rat fragt, wie er die eine oder andere Installation hinbekommt, der schon alleine durch seine Art Nachzufragen eine dermaßen große Inkompetenz ausstrahlt, das ihm von allen Seiten geraten wird, lieber einen Elektriker zu rufen.

    Ich habe hier im Forum auch noch nie erlebt, das nachgefragt wurde, wie genau, man denn nun ein Stahlseil an einem Hochspannungsmast befestigt und was für Isolatoren man denn da am besten verwendet. Weil man eben davon ausgeht, das Leute die so etwas machen, es von alleine wissen. Daher wunderte mich deine Frage, @pinio2, etwas.

    Gruß
    Benjamin
     
  18. #17 trekmann, 23.12.2007
    trekmann

    trekmann

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    Hallo,

    <--- hat schon 6 x 240mm^2 verlegt :D.

    MFG Marcell
     
  19. pinio2

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    Hallo!

    Es geht hier auch nicht um 1000 A und um 10000V Sondern um 100A und 400 V.

    Also verstehe ich Deine Anmerkung nicht. Ich bin Elektrotechnikermeister und habe sonst, wie gemerkt mit Wohnungs bzw. Hausbauten zu tun.

    Aber wenn ich von einem Kunden dessen Firma expandiert gefragt werde, sage ich doch nicht nein.

    Ich glaube dieses Forum ist auch dafür da um Kolegen um Rat zu bitten, oder sehe ich das falsch!

    Gruß Pinio2
     
  20. ego1

    ego1

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    Es ist leider wie so oft:
    Mit einem vernünftig ausgefülltem Profil wäre es nicht zu missverständnissen sondern direkt zu passenden antworten gekommen. Du hättest genauso der Auftraggeber sein können der im Verkaufsgespräch mit seinem E-Meister gewappnet sein will.

    Richtig, das Forum ist da um sich gegenseitig Hilfestellung zu geben.

    Allerdings musst du als Elektromeister in der Lage sein den Querschnitt der Leitung alleine festzulegen. Du kannst doch nicht jedesmal das Forum befragen wenn du bei einem Kunden stehst? Ich persönlich fände das stark unbefriedigend.

    Wenn du dir unsicher bist poste deine Lösung damit wir dich bestätigen.
     
  21. pinio2

    pinio2

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    HAllo!

    Natürlich hast Du zum Teil recht mit dem was Du schreibst.

    Eigendlich habe ich damit gerechnet das mir jemand den Weg zum Querschnitt vorgibt (Formel und so).

    Wie ich schon "sagte", habe ich nicht viel mit Industrieanlagen zu tun. Ich möchte mich aber weil ich erst 32 bin weiterbilden, bzw. mein Aufgabenfeld erweitern.

    Als Meister müßte ich in der LAge sein soetwas alleine berechnen zu können, das ist mir klar. Aus dem Grund habe ich nicht geschrieben das ich einer bin, sorry!

    Ich danke Euch allen für Eure Antworten und wünsche Euch Frohe Weihnachten und ein Erfolgreiches Neues Jahr 2008!!!
     
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