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Frequenzumrichter

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Automatisierung, Gebäudesystemtechnik & Elektronik
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14370
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 11:28    Titel: Antworten mit Zitat
Oder noch einfacher, wenn er schon Biogas produziert kann er einen Teil des Ertrages Nutzen um selbst Strom zu produzieren und seine Analgen zu versorgen.
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Hallo!

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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7991

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 11:40    Titel: Antworten mit Zitat
.
Schade, dass sich der TE nicht dazu äußert, wie die Chose bei ihm abläuft, ob nicht doch die Rührwerke zeitlich gestaffelt laufen könnten, weil es eventuell zwei getrennte Anlagen sind.

Ich stelle mir zwei Silos vor, in denen getrennt voneinder "rumgerührt" wird ...

Aber anscheinend, -da ja keine Diskussion stattfindet-, ist die Angelegenheit doch garnicht soooo wichtig, oder?
.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6748

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 12:04    Titel: Antworten mit Zitat
Glaubst du dann hätte man sich die Mühe gemacht, die Anlagen versetzt starten und dann gemeinsam laufen lassen?
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ww
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 27.11.2016
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 18:55    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo,

tut mir leid das ich den Eindruck erweckt habe ich beteilige mich nicht, aber ich hab 2 Firmen und komm immer erst Abends zum schauen.

- Also die Rührwerke haben im Behälter einen Durchmesser von fast 4 m. Wenn eines steht macht das einen riesigen Wiederstand fürs andere, die müssen zusammen laufen. Von der Steuerung wärs überhaupt kein Problem die nacheinander laufen zu lassen.

- Das Getriebe hat 5 l Ölinhalt, Schauglas und wird so alle 3 Jahre getauscht, das Öl jährlich. Ist nach den 6 min nur geringfügig wärmer als vorher.
- Motor haben wir den zweiten dran, er wird auch nicht übermäßig warm
- die Lager haben wir erst letzten Sommer getauscht.

- Natürlich wird über die 63 A auch Licht, Steuerungen, kleinere Pumpen mit versorgt, das läßt sich aber schlecht vom erzeugten Generatorstrom abzweigen, das sind 1000 A Anschlußkästen.

- Erdarbeiten würden wahrscheinlich keine anfallen, das Zuleitungskabel ist wie gesagt 50 mm² oder größer (möchte da nicht mit ner Schiebelehre ran Wink )

- Bei der EVU Übergabestation siehts so aus:
- in einem 1000 A Schrank kommen unsere Einspeisekabel rein, dann 630 A NH3-Trenner dann zum Trafo des EVU, dazwischen über 125 A NH3-Trenner abgezweigt ein Kabel zu unserem dahinter stehenden Bezugsstrom-Schrank, dort 63 A Sicherungsautomaten.

Ich sehe für uns 3 Möglichkeiten:
- Vergrößerung des Bezugsstrom-Anschlußes
- Tausch des Getriebes
- Versuch mit dem Frequenzumrichter plötzliche kurze Lastspitzen abzufangen. Denn da liegt denke ich das eigentliche Problem. Es können sich aus Mist und Silage Zusammenballungen bilden und wenn die genau auf die Rührschaufel kommen, hört man das auch am Motor und der Strom geht kurz auf 40 A und mehr.

Gruß aus Bayern
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karo28
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 22:50    Titel: Antworten mit Zitat
ww hat folgendes geschrieben:


Ich sehe für uns 3 Möglichkeiten:
- Vergrößerung des Bezugsstrom-Anschlußes
- Tausch des Getriebes
- Versuch mit dem Frequenzumrichter plötzliche kurze Lastspitzen abzufangen. Denn da liegt denke ich das eigentliche Problem. Es können sich aus Mist und Silage Zusammenballungen bilden und wenn die genau auf die Rührschaufel kommen, hört man das auch am Motor und der Strom geht kurz auf 40 A und mehr.

Gruß aus Bayern


Wenn es sich um kurzzeitige Spitzen handelt, sollte man diese ja messtechnisch nachweisen koennen.
Welche Characteristik haben denn die Sicherungen bzw. Automaten, die ausloesen?

Die Variante mit einem Getriebetausch duerfte die nachhaltigste Loesung sein. FU bringt wieder Probleme an anderen Stellen (Netzrueckwirkungen, Gleichspannungsfehler...)
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ww
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 27.11.2016
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 01.03.2017 23:33    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo,

zu dem Post über Oberwellen hab ich noch ne Frage. Am EVU Trafo unseres Ortes hängen locker 12 PV-Anlagen mit je 20 - 30 KW (auch meine eigene mit 23 KW) und wenn ich die letzten Wochen so Revue passieren lasse waren die Störungen eher bei sonnigen Wetter. Seit 3 Tagen war nichts. Aber warum sollte das erst jetzt auftreten ? Die PV-Anlagen sind alle älter als 3 Jahre.
Wenn man das messen würde, könnte man überhaupt was dagegen machen ?

Gruß
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6748

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 05:25    Titel: Antworten mit Zitat
Oberwellen schmeißen keine Sicherungen.

Und mit Frequenzumrichtern kannst du keine Lastspitzen abfangen.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14370
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 09:38    Titel: Antworten mit Zitat
Oberwellen können durchaus Sicherungen Auslösen, aber das wird hier eher nicht das Problem sein.
Eine Einspeisung von Erzeugtem Strom hat zur Folge, daß Örtlich die Spannung ansteigt und sich die Netzfrequenz erhöhen kann (hinter dem Komma)
Eine erhöhte Spannung an Motoren bewirkt allerdings eine Absenkung des Stromes.
Bei Leuchten ohne Elektronische Vorschaltgeräte und manch anderem Gerät bewirkt eine Erhöhung der Spannung allerdings eine Erhöhung des Stromes.
Ich vermute allerdings das auch dies nicht die Ursache ist, da die Motoren sicher die Größere Last darstellen.

Vielleicht ist ja auch gegenüber früher die Spannung geringer? das hätte eine Erhöhung des Stromes an den Motoren zur Folge.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6748

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 09:48    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
Eine Einspeisung von Erzeugtem Strom hat zur Folge, daß Örtlich die Spannung ansteigt und sich die Netzfrequenz erhöhen kann (hinter dem Komma)

Unsinn
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14370
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 02.03.2017 13:18    Titel: Antworten mit Zitat
selbstverständlich ist das so.
Ein Stromfluss kommt nur zustande, wenn die Spannung des Erzeugers höher ist als die Netzspannung.
Durch die geringere Last an Generatoren steigt die Drehfrequenz wenn diese nicht schnell genug abregeln können, das erfolgt aber erst wenn doch eine ganze Menge parallele Anlagen einspeisen.
Nicht umsonst gibt es die Vorschrift der Abschaltung von Alternativen Erzeugungsanlagen bei einer Netzfrequenz von 50,2Hz.
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