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2500W Plug&Play Bin mir unsicher mit der Verkablung

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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Leo0230
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 30.05.2017
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 11:17    Titel: Antworten mit Zitat
Also
So ist jetzt der neune Plan:
Vorsicherung Hauptkasten 40A. 16mm² zur UV auf FI 40A.
Von da auf 16A LS von da mit 4mm² ca. 8 bis 10Meter auf WR.
Wäre so alles vernünftig abgesichert ?
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Newbie
Hallo!

Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Antworten!


fuchsi
Inventar
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Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2177

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 11:19    Titel: Antworten mit Zitat
Was steht in der Bedienungsanleitung? Das steht doch alles klipp und klar drin.

Eigener FI und LS in der Verteilung -> Zuleitung zum WR

Da steht sogar drin, dass es eine 100mA FI Typ B sein sollte.
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Leo0230
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 30.05.2017
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 11:19    Titel: Antworten mit Zitat
fuchsi hat folgendes geschrieben:
ein läppischer 3kW Wechselrichter verschiebt gegenüber dem allmächtigen Energienetz sicherlich keinen Sternpunkt. Es kommt maximal zu ungleichen Spannungsfällen.

Allerdings mit der einphasigen Einspeisung geben ich Dir Recht, dass das schon etwas grenzwertig wird. Man müsste die ganze Anlage analysieren, ob man eventuell eine stärker belastete Phase damit entlasten könnte.

Aber das sind alles Überlegungen, die meiner Meinung nach eine Fachfirma machen sollte.


Ja man könnte ein Phase vom durchlauferhitzer entlasten.
Aber 3 KW Ac Ausgang habe ich ja nochnichtmal.
Bei optimaler sonne habe ich 2 bis 2,2 KW AC Ausgang
Da ich erst 10 Module A 250 Watt auf dem Dach habe.
Von da an ist das ersteinmal unrelevant würde ich sagen
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Leo0230
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 30.05.2017
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 11:22    Titel: Antworten mit Zitat
fuchsi hat folgendes geschrieben:
Was steht in der Bedienungsanleitung? Das steht doch alles klipp und klar drin.

Eigener FI und LS in der Verteilung -> Zuleitung zum WR

Da steht sogar drin, dass es eine 100mA FI Typ B sein sollte.


ja das stimmt!
Ist es ein Problem das dann die Zuleitung 8 Meter ist ?
Kannst du dir erklären warum ein eigenen FI ?
ich habe jetzt ein mit 30mA das heißt doch das der ehr auslöst/ Sensibler ist oder?
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Leo0230
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 30.05.2017
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 11:47    Titel: Antworten mit Zitat
fuchsi hat folgendes geschrieben:
Was steht in der Bedienungsanleitung? Das steht doch alles klipp und klar drin.

Eigener FI und LS in der Verteilung -> Zuleitung zum WR

Da steht sogar drin, dass es eine 100mA FI Typ B sein sollte.


Der PhotovoltaikWechselrichter ist mit
einer integrierten Fehlerstrom Überwachungseinheit ausgestattet. Ist ein externer RCDoder FI Schutzschalter vorgeschrieben, ver
wenden Sie einen Schutzschalter Typ B, der ab 100
mA Fehlerstrom auslöst.

Also hat der ja schon einen eingebaut oder nicht ??
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fuchsi
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2177

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 11:53    Titel: Antworten mit Zitat
Netzform?
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Leo0230
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 30.05.2017
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 11:55    Titel: Antworten mit Zitat
fuchsi hat folgendes geschrieben:
Netzform?

Wie meinst du das jetzt ?
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fuchsi
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2177

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 12:01    Titel: Antworten mit Zitat
TT oder TN?

Bei einem TT wird höchstwahrscheinlich ein RCD zwingend vorgeschrieben sein.

Das erfragt man beim Netzbetreiber.

Und nochmal: du brauchst für die Garantieerklärung zwingend einen Installationsbetrieb.

Da kauft man um ~ 3000€ eine Solaranlage und pfuscht wegen ~500€ Installationskosten selber in der Verteilung rum. Sorry, wenn ich das so ausdrücke.
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Sparky
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1056

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 12:14    Titel: Antworten mit Zitat
fuchsi hat folgendes geschrieben:
ein läppischer 3kW Wechselrichter verschiebt gegenüber dem allmächtigen Energienetz sicherlich keinen Sternpunkt. Es kommt maximal zu ungleichen Spannungsfällen.


Auch du hast mit Solartechnik nochnicht wirklich etwas zu tun gehabt.
Stell dir vor, dein Induktionsfeld saugt an zwei Phasen und in die dritte, momentan nicht belastete, speist du 2500W ein.

Ich kenne Fälle, wo der Energieversorger tätig werden musste, weil ein ganzer Strassenzug in der Mittagszeit unsymmetrisch wurde.

Begebe dich mal ins Photovoltaik-Forum und suche dir die entsprechenden Posts raus.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass eine einphasige Einspeisung dieser Grössenordnung nicht erlaubt ist.

Die bisher gültige Variante der Vorschriften könnt ihr hier nachlesen: http://www.stadtwerke-roedental.de/media/archive4/news/Mikro-PV-731_130605_BDEW-Energie-Info-Plug-In-PV.pdf


....und jetzt bin ich endgültig raus.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/


Zuletzt bearbeitet von Sparky am 31.05.2017 13:23, insgesamt einmal bearbeitet
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fuchsi
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Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2177

BeitragVerfasst am: 31.05.2017 12:18    Titel: Antworten mit Zitat
Ja, das hast Du Recht.
Bis jetzt hatte ich mit einer PV Anlage nur Feuerwehrtechnisch zu tun bei einem seriellen Lichtbogen im DC Kreis aufgrund einer gepfuschten Installation.

Auch ein Grund, warum ich in fast jedem Posting auf einen Fachbetrieb hinweise.

Leider sind Feuerwehrfreischalter im DC Kreis (noch) nicht vorgeschrieben (zumindest in AT). Ab 3kW aufwärts wäre er schon vorteilhaft für uns Florianis.
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