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LED_Supplier
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 09.03.2013
Beiträge: 697

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 13:21    Titel: Antworten mit Zitat
sko hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Denn wenn du ein E-Auto fährst kann da Solarenergie wirtschaftlich, Weil Dezentral erzeugt genutzt werden


verstehe ich nicht!
Ein Otto-Normalverbraucher ist mit seinem Auto tagsüber auf Arbeit, wie soll er da Solarenergie zum Laden nutzen?

Ciao
Stefan

Der Otto-Normalverbraucher fährt 10 Minuten in die Arbeit, dort steht dann das Auto 8h auf dem Parkplatz. Das reicht nicht um das bisschen Strom was er für die Hinfahrt gebraucht hat, nachzuladen??

Ich will nicht behaupten, dass damit gleich alle Probleme gelöst sind, und das werden wir in ein paar Minuten in diesem Forum auch nicht schaffen, aber man sollte versuchen ein bisschen weiter zu denken...
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LED_Supplier
Inventar
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Anmeldungsdatum: 09.03.2013
Beiträge: 697

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 13:39    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
Im Übrigen hat sich schon mal wer gedanken gemacht, was dann mit dem Diesel und Benzin wird.
Erdöl wird ja nur aufgespalten. Das heißt ich bekomme aus der Tonne Öl eine bestimmte Menge Diesel, Benzin, Kerosin, Butan, Propan Schweröl und Teer und noch einiges andere. Wenn ich also die Fliegerei nicht reduziere oder den Verbrauch der anderen Sachen, dann ist der Diesel und das Benzin übrig. Schüttet man das dann ins Meer oder fackeln wir es ab.

Selten so ein Unsinn von dir gelesen
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6755

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 14:20    Titel: Antworten mit Zitat
Wieso Unsinn, die Prozentzahlen bei der Erdölraffinerie stehen so ziemlich fest je nach Ölsorte. Wenn du also Kerosin brauchst, bekommst du auch Benzin und Diesel und Schweröl
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LED_Supplier
Inventar
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Anmeldungsdatum: 09.03.2013
Beiträge: 697

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 14:28    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
Wieso Unsinn, die Prozentzahlen bei der Erdölraffinerie stehen so ziemlich fest je nach Ölsorte. Wenn du also Kerosin brauchst, bekommst du auch Benzin und Diesel und Schweröl

Schon mal von Nafta-Cracker und andere Chemische Verfahren gehört? Es wird nicht nur destilliert.

Außerdem stehen sämtliche Raffinerien nur da wegen Benzin und Diesel Produktion, und die anderen Sachen sind Abfallprodukte.
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bigdie
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6755

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 14:38    Titel: Antworten mit Zitat
Achso Die Flugzeuge fliegen mit Abfall ebenso die Schiffe auf dem Meer und die Straßen baut man auch mit Abfall
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 15:08    Titel: Antworten mit Zitat
LED_Supplier hat folgendes geschrieben:

Der Otto-Normalverbraucher fährt 10 Minuten in die Arbeit, dort steht dann das Auto 8h auf dem Parkplatz. Das reicht nicht um das bisschen Strom was er für die Hinfahrt gebraucht hat, nachzuladen??

Du gehst davon aus, dass der Arbeitnehmer mit voller Batterie zu Hause gestartet ist.

Ich möchte den Arbeitgeber sehen, der a.) für jeden Arbeitnehmer einen Ladeplatz zur Verfügung stellt und b.) dessen Kosten übernimmt.

Reichlich Utopie, das ganze.
_________________
http://sparky.hat-gar-keine-homepage.de/
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7993

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 16:07    Titel: Antworten mit Zitat
Exclamation
Diese Utopie wird nicht benötigt.

Als Arbeitgeber ziehen wir Gewinn aus dem Bedürfnis unserer Arbeitnehmer nach einer E-Tankstelle.

Was ist utopisch daran, dass der Arbeitgeber den Strom an seine Arbeitnehmer verkäuft ?

Angebot und Nachfrage regeln den Preis, aber immer zugunsten des Anbieters ...
.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6755

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 16:15    Titel: Antworten mit Zitat
Also ich fahre ca. 12km zur Arbeit und davon 8km Bundesstraße mit 100km/h Und ich wette mit dir, das z.B. so ein Zoe mit kleiner Batterie, der angeblich 200km Reichweite hat, nach einer Fahrt zur Arbeit und wieder nach Hause 50% leer ist. Und wenn ich im Winter heizen muss, wird das nicht reichen. spätestens dann komme ich keine 2 Tage zur Arbeit und zurück, es sei denn ich fahre mit 50 über die Bundesstraße. Ergo muss ich den täglich laden. Und das geschieht in der Regel in dem Moment, wenn ich ihn abstelle. Es sei denn der Strom ist ab 22.00 Uhr günstiger, dann hänge ich eine Zeitschaltuhr davor. Dann muss ich aber schon mit Drehstrom laden sonst ist er bis früh nicht voll.
Ich weis nicht wie das bei euch ist, aber bei uns funktionieren Solaranlagen bei Nacht eher schlecht und oft schläft auch der Wind ein bei Sonnenuntergang. Also wird wohl auch der Ökostom eher gering sein, den ich tanke auch wenn einige anderes behaupten.

Aber derzeit ist das eh nur Theorie, weil es noch kein E-Mobil gibt, das sich für mich rechnet. Ich fahre einen kleinen Fiat Ducato, den ich als Mini Wohnmobil benutze. In der Liga gibt es elektrisch erst mal noch gar nichts, wenn man mal das Postauto außer acht lässt. Aber selbst das hat glaub nur 180km Reichweite. Ich fahre oft Freitag nach der Arbeit ein Wochenende zu einer Veranstaltung. Und wenn ich da 400km fahren will und da noch 2 Tankstops a 2h einlegen muss, dann ist das Freitagskonzert vorbei, wenn ich da bin.
Und ich hab auch schon mit einem Zweitwagen geliebäugelt. Das kleinste was es gibt ist wohl der Twizzy. Die billigste Miete 50€ /Monat für max. 7500km sind 8€ pro 100km. Ich fahre aber nur 5500km im Jahr, da bin ich dann schon bei 10€/100km. Da hab ich aber noch keinen Strom. Der braucht laut ADAC auch noch 8,4kWh/100km sind nochmal 2€ drauf. Und gemessen wird sinnigerweise ja ab Akku, die 10-30% Ladeverluste werden komischerweise immer verschwiegen. Eine Heizung hat das Teil nicht aber es gibt eine elektrische Scheibenheizung. Na gut man kann sich ja dick anziehen im Winter, aber den Verbrauch der Scheibenheizung rechnet leider auch keiner mit.
Also nur mit Batteriemiete und Strom käme ich also auf über 12€/100km. Zum Vergleich mein Ducato braucht Diesel für 10€ auf gleicher Strecke. Dazu kämen dann noch die Anschaffungskosten und die Versicherung und Tüv. Ergo wäre das für mich eine Geldvernichtungsmaschine. Und mit den größeren Fahrzeugen, in denen man im Winter vieleicht sogar im warmen sitzt, sieht das natürlich nicht besser aus.
Also selbst wenn ich mir einen Zweitwagen zulegen wollte, um meinen großen zu schonen, dann ist da ein Fiesta oder Smart oder ein anderer Klein oder Kleinstwagen billiger und komfortabler als so ein E-Mobil.
Die einzige e-mobilität, die Spaß macht, einen Mehrwert hat und das mit überschaubaren Kosten ist ein elektrisches Fahrad. Vieleicht sollte mal einer ein preiswertes Dreirad mit Dach auf Pedelecbasis bauen, das wäre dann evtl eine Alternative, wenn es weniger als 2000€ kostet
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6755

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 16:31    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:
Exclamation
Diese Utopie wird nicht benötigt.

Als Arbeitgeber ziehen wir Gewinn aus dem Bedürfnis unserer Arbeitnehmer nach einer E-Tankstelle.

Was ist utopisch daran, dass der Arbeitgeber den Strom an seine Arbeitnehmer verkäuft ?

Angebot und Nachfrage regeln den Preis, aber immer zugunsten des Anbieters ...
.

Schön gesprochen. Bei uns kommen zu jedem Schichtwechsel 50 Autos. Unser Betrieb brauch knapp 1MW an Strom. Wenn ich 50 Ladesäulen aufstelle, von denen jede 11KW hat, dann hab ich 3x täglich eine Lastspitze von 0,55MW. Nun ist es aber in der Industrie so, das du einesteils für den Verbrauch bezahlst, andererseits aber eine Grundgebühr, die sich nach der höchsten Lastspitze richtet. Also kommen mal abgesehen von der Vergrößerung der Trafostation der Energieverteilung auch noch erhebliche Mehrkosten für den Strombezug hinzu. Nicht zu vergessen, das so eine Ladesäule auch Geld kostet. Wenn du das alles auf den Strompreis an der Säule umlegen willst, dann will den Strom garantiert keiner mehr haben.
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elektroblitzer
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
Beiträge: 3707
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 18:18    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
Wozu brauchst du da eine Zeitschrift. Man legt ein Leerrohr oder ein möglichst dickes Kabel dort hin, wo das E-Auto parkt. (Für ein Fahrad reicht auch eine Schukosteckdose)
Wenn es natürlich ein 8 Familienhaus ist, und da 16 Autos nachmittags 17 Uhr mit 32A Drehstrom laden wollen, dann solltest du vorher den Energieversorger in die Planung einbeziehen oder die Angela fragen, wie das in der Praxis funktionieren soll mit ihrer e-Mobilität Rolling Eyes


Verbraucher über 12kW sind beim Netzbetreiber anzumelden. Dazu gibt es seit beginn 2017 im Zählerantrag ein Feld E-Mobilität. Nur das garantiert das das Netz an den Bedarf angepasst werden kann.
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