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E-Mobilität

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Off-Topic & Sonstige Tipps und Probleme
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havox
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.06.2017
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26.06.2017 20:34    Titel: E-Mobilität Antworten mit Zitat
Hallo Leute ich bin neu hier und habe direkt eine Frage 😃
Die wäre, kennt jemand eine gute Zeitschrift in der es nur oder zum großen Teil um die E-Mobilität geht also in Hinsicht der Elektroinstallation und in der die Autos nicht direkt im Vordergrund stehen?

Würde mich über Tipps freuen
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Newbie
Hallo!

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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 28.06.2017 17:06    Titel: Antworten mit Zitat
Wozu brauchst du da eine Zeitschrift. Man legt ein Leerrohr oder ein möglichst dickes Kabel dort hin, wo das E-Auto parkt. (Für ein Fahrad reicht auch eine Schukosteckdose)
Wenn es natürlich ein 8 Familienhaus ist, und da 16 Autos nachmittags 17 Uhr mit 32A Drehstrom laden wollen, dann solltest du vorher den Energieversorger in die Planung einbeziehen oder die Angela fragen, wie das in der Praxis funktionieren soll mit ihrer e-Mobilität Rolling Eyes
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havox
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.06.2017
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 28.06.2017 21:30    Titel: Antworten mit Zitat
Es geht mir ja nicht um die Verlegung, sondern um die Technik dahinter und Daten und Fakten zu dem ganzen Thema E-Mobilität. Und wie es in der Zukunft weiter geht etc.

Kann man mit folgen?😃
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 1887

BeitragVerfasst am: 28.06.2017 22:05    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
oder die Angela fragen, wie das in der Praxis funktionieren soll mit ihrer e-Mobilität Rolling Eyes

Also technischen Sachverstand wir man ihr als Physikerin sicherlich nicht absprechen können.
Ich denke mal eher, es hat sich von denen noch keiner hingesetzt und ausgerechnet, welche Energiemengen notwendig sind, wenn 20% aller Fahrzeuge E-Fahrzeuge sind.

mfG
_________________
Normen haben kraft Entstehung, Trägerschaft, Inhalt und Anwendungsbereich den Charakter von Empfehlungen, deren Beachtung und Anwendung jedermann freisteht. Normen an sich haben keine rechtliche Verbindlichkeit.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 28.06.2017 22:52    Titel: Antworten mit Zitat
Und ein Parkhaus braucht dann einen Stromanschluss, wie ein Betrieb mit 500 Beschäftigten, genauso wie eine Tankstelle an der Autobahn. Und wenn dort noch an jedem Stellplatz für die E-LKWs eine Schnelladesäule steht mit 500kw, dann braucht jede Raststätte so viel Strom wie eine Stadt mit 100000 Einwohnern.
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LED_Supplier
Inventar
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Anmeldungsdatum: 09.03.2013
Beiträge: 697

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 08:37    Titel: Antworten mit Zitat
Moorkate hat folgendes geschrieben:
bigdie hat folgendes geschrieben:
oder die Angela fragen, wie das in der Praxis funktionieren soll mit ihrer e-Mobilität Rolling Eyes

Also technischen Sachverstand wir man ihr als Physikerin sicherlich nicht absprechen können.
Ich denke mal eher, es hat sich von denen noch keiner hingesetzt und ausgerechnet, welche Energiemengen notwendig sind, wenn 20% aller Fahrzeuge E-Fahrzeuge sind.

mfG

Im Großen und Ganzen wird es ungefähr die gleiche Energiemenge sein als bei Benzin- oder Dieselmotorangetriebenen Fahrzeugen. Da der Fahrwiderstand (Luft- / Rollwiderstand) und sonstiger Energieverbrauch (Heizung, Klima, Licht, etc.) wird sich nicht ändern. Nur die Distribution wird sich ändern.

bigdie hat folgendes geschrieben:
Wenn es natürlich ein 8 Familienhaus ist, und da 16 Autos nachmittags 17 Uhr mit 32A Drehstrom laden wollen, dann solltest du vorher den Energieversorger in die Planung einbeziehen oder die Angela fragen, wie das in der Praxis funktionieren soll mit ihrer e-Mobilität

Ich wohne in einem Dorf mit 600 Einwohnern, recht überschaubar. Schätzungsweise hat jeder 2. ein Auto, also wenn die alle 300 um 17 Uhr Diesel und Benzin tanken gehen, dann braucht man eine riesengroße Tankstelle. Und demnächst ziehe ich in eine "Stadt" mit 20.000 Einwohnern, da brauchen wir wahrscheinlich noch eine eigene Ölraffinerie (/ironie).

Mit solchen Stammtisch-Argumenten kann man alles tod schlagen.

Was in der ganzen Diskussion von den meisten schon mal übersehen wird, ist dass der Großteil aller Autos nur wenige Tausend Km (und wenige Stunden) im Jahr fährt. Das sind dann ein paar Km am Tag.
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Pumukel
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 1602

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 11:07    Titel: Antworten mit Zitat
Ich sehe da eher weniger Probleme. Denn wenn du ein E-Auto fährst kann da Solarenergie wirtschaftlich, Weil Dezentral erzeugt genutzt werden und Zweitens kann die Ladung auch über Nacht erfolgen . Alles nur eine Frage der Kosten. Wenn du dein Auto eben am Tage laden willst und da 60 Cent je kWh zahlst oder 1 Euro für die Schnellladung und in der Nacht nur 12 Cent überlegst du dir das 3 mal! Sinnvoller wäre es aber wenn die Autoindustrie mal in vernünftige Hybridantriebe investieren würde. Kein Mensch benötigt 160 kW Motoren für PKW in der Stadt ! Da reicht ein Motor mit 60 KW und optimaler Drehzahl völlig aus um Batterie und E-Antrieb zu versorgen!
Selbst LKW mit Hybridmotor (Wasserstoff) + Batterie reicht für die Stadt! Mann muss auch nicht jeden Müll per LKW transportieren.
Die Bahn kann das auch, sofern da investiert wird!
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sko
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.11.2010
Beiträge: 2464

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 12:01    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
Denn wenn du ein E-Auto fährst kann da Solarenergie wirtschaftlich, Weil Dezentral erzeugt genutzt werden


verstehe ich nicht!
Ein Otto-Normalverbraucher ist mit seinem Auto tagsüber auf Arbeit, wie soll er da Solarenergie zum Laden nutzen?

Ciao
Stefan
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 12:39    Titel: Antworten mit Zitat
Na Otto Normalverbraucher gibt es dann nicht mehr, denn die Fahren anstatt mit Otto Motor jetzt mit E-Motor. Smile

Vor allem möchte ich mal die PV Anlage auf einem Hausdach sehen die 500kWh innerhalb kurzer Zeit bereitstellt um ein Auto zu laden.

1l Benzin sind 10kWh.
selbst wenn der Verbrauch eines E-Autos 0,1 x Verbrauch eines herkömmlichen wäre wären das noch immer 50kWh für eine Tankfüllung eines Autos der Golfklasse.

Die preiswerte Ladung mit Nachtstrom wird auch spätestens dann Geschichte sein wenn der Ausbau der Alternativen abgeschlossen ist. Denn nachts gibt es kein Solarstrom und weniger Wind.

Bei der Leistung gehe ich allerdings konform, vor 30 Jahren hatte der kleinste Passat Diesel 54PS was völlig ausreichend war. Rechnet man dazu was man heute deutlich leichter bauen könnte reichen vermutlich 30-40PS und wenn dann noch ein Hybrid verwendet wird kommt man wahrscheinlich mit 10-20PS für den Stromerzeuger aus.
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 29.06.2017 13:11    Titel: Antworten mit Zitat
LED_Supplier hat folgendes geschrieben:


bigdie hat folgendes geschrieben:
Wenn es natürlich ein 8 Familienhaus ist, und da 16 Autos nachmittags 17 Uhr mit 32A Drehstrom laden wollen, dann solltest du vorher den Energieversorger in die Planung einbeziehen oder die Angela fragen, wie das in der Praxis funktionieren soll mit ihrer e-Mobilität

Ich wohne in einem Dorf mit 600 Einwohnern, recht überschaubar. Schätzungsweise hat jeder 2. ein Auto, also wenn die alle 300 um 17 Uhr Diesel und Benzin tanken gehen, dann braucht man eine riesengroße Tankstelle. Und demnächst ziehe ich in eine "Stadt" mit 20.000 Einwohnern, da brauchen wir wahrscheinlich noch eine eigene Ölraffinerie (/ironie).

Mit solchen Stammtisch-Argumenten kann man alles tod schlagen.

Wenn du aber ein E-Auto hast, was nur 200km unter günstigen Umständen kommt, dann wirst du das zu Hause anstecken, genau wie dein Smartphone, damit der Akku früh wieder 100% hat. Egal wieviel noch drauf ist. Und da die meißten Leute nunmal tagsüber arbeiten passiert das nach Feierabend.
Und wenn wir unsere ganze Mobilität elektrifizieren wollten, brauchen wir 50-100% mehr Stromerzeugung und Übertragung Und im Gegensatz zur Energiewende, die in 1.Linie Hochspannungstrassen braucht, brauchst du die 50-100% bis zum letzten Haus.

Im Übrigen hat sich schon mal wer gedanken gemacht, was dann mit dem Diesel und Benzin wird.
Erdöl wird ja nur aufgespalten. Das heißt ich bekomme aus der Tonne Öl eine bestimmte Menge Diesel, Benzin, Kerosin, Butan, Propan Schweröl und Teer und noch einiges andere. Wenn ich also die Fliegerei nicht reduziere oder den Verbrauch der anderen Sachen, dann ist der Diesel und das Benzin übrig. Schüttet man das dann ins Meer oder fackeln wir es ab.
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