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werner_1
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 8405
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 21.04.2014 19:20    Titel: Antworten mit Zitat
Katsu hat folgendes geschrieben:
wenn nicht kann ich gerne ein Bild meiner Zeichnung hineinstellen.

Hallo Katsu, es ist für alle immer hilfreich, wenn eine vorhandene Zeichnung mit eingestellt wird.

Ich denke, wenn du die Vorwiderstände mit Drähte verlötest und einen Schrumpfschlauch rüber ziehst, sollte eine "Montage" unter der Brücke möglich sein.
_________________
Gruß Werner
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Newbie
Hallo!

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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 21.04.2014 20:00    Titel: Ein erster Schritt ist getan . . . Antworten mit Zitat
.
Da man damit rechnen muss, dass die Batteriespannung mit der Zeit etwas absinkt,
kann man für eine stabile Schaltung nur 3 LEDs in jeden Zweig installieren.

Dieser Schaltplan ist nun die elektrische Darstellung, also ein reiner Stromlaufplan:



Wenn deine Brücke leichte Seitenverkleidungen hat, könntest du auf der Unterseite der Fahrbahn eine "Freiluft-Verdrahtung" mit Drähten von Diode zu Diode anbringen, wobei der Transistor in der Mitte der Brücke angebracht wäre, so dass man wunderbar die vier Zweige nach rechts und links verlegen könnte.

Naja, da musst du noch ein wenig "hirnen" Wink
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Katsu
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 21.04.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 21.04.2014 20:20    Titel: Antworten mit Zitat
http://www.directupload.net/file/d/3599/ruq4r8zu_jpg
So sollte sie aussehen. Danke für den Schaltplan. Müssten die Widerstände genau so groß sein wie auf dem Plan? Crying or Very sad
Edit: Hab mir die Frage selbst beantwortet, gehen auch 140 Ohm oder müssen das genau 135 Ohm sein?
Edit2: http://www.conrad.de/ce/de/product/145475/Fotowiderstand-A-9060-Gehaeuseart-5-mm/SHOP_AREA_37351?
wäre der hier möglich?
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 22.04.2014 07:24    Titel: Antworten mit Zitat
Katsu hat folgendes geschrieben:
. . . . . . . .
Müssten die Widerstände genau so groß sein wie auf dem Plan? Crying or Very sad

Edit: Hab mir die Frage selbst beantwortet, gehen auch 140 Ohm oder müssen das genau 135 Ohm sein?

Edit2: http://www.conrad.de/ce/de/product/145475/Fotowiderstand-A-9060-Gehaeuseart-5-mm/SHOP_AREA_37351?
wäre der hier möglich?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Wert 135 OHM ist der errechnete Widerstand, der bei der vorliegenden Konstellation erforderlich wäre,
um den LED-Strom auf 20 mA zu begrenzen.

Da Widerstände in Internationalen Standard-Größen gefertigt werden, sucht man sich den nächstliegenden Standardwert aus, was nach der mir vorliegenden Tabelle 130 OHM wäre. Um Strom zu sparen (also die Batterie zu schonen) wird man aber eher den nächsthöheren Standardwert, nämlich 150 OHM, einsetzen.



Um sichtbar zu machen wie die Schaltung auf die erhöhten Widerstandswerte reagiert, wurde ein Screenshot von der Simulation gemacht, in welchem man die Größe der LED-Ströme ablesen kann.

Damit die Brücke nicht abbrennt, weil eventuell die Widerstände zu heiß werden, sollte man die Verlustleistung berechnen, die in den Widerständen durch den Stromfluß erzeugt wird.

Man liest aus dem Screenshot den dort angezeigten Strom ab, und da man den Widerstandswert des Vorwiderstandes kennt, hat man somit die zwei Größen, die man benötigt, um die gesuchte Verlustleistung zu berechnen:

Verlustleistung P = I² * R = 0,0189² * 150 = 0,0535815 Watt

Das Ergebnis zeigt, dass keine Gefahr für die Holzbrücke besteht.

Das Thema Fotowiderstand muss ich leider auf später verschieben,
da ich jetzt einen Termin außer Haus wahrnehmen muss.
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Katsu
Cool Newbie
Cool Newbie


Anmeldungsdatum: 21.04.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 22.04.2014 08:26    Titel: Antworten mit Zitat
Also erstmal Danke für die ausführliche Hilfe. Zu den Widerständen: Habe 140 OHM Widerstände nachbestellt, da ich am Anfang irgendwelche bestellt hab (340 OHM Razz )

Zum Fotowiderstand: Alles klar, ich hab Zeit. Viel Erfolg Smile
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 22.04.2014 15:39    Titel: Fotowiderstand Antworten mit Zitat
.
Leider ist das Datenblatt, das "C" für den Fotowiderstand bereitstellt, nicht sehr aussagekräftig.

Ferner ist mir nicht klar, wie du Tag und Nacht für deine Brücke simulieren möchtest.

Die Beleuchtungsstärke ist aber ausschlaggebend dafür, dass der LDR (Fotowiderstand) für die vorliegende Schaltung niederohmig genug wird, sonst geht bei "Tag" die LED-Beleuchtung nicht aus, weil der Transistor nicht sperrt.

Es wird also nichts anderes übrig bleiben, als sofort nach dem Eintreffen der bestellten Bauteile die Schaltung aufzubauen, um zu sehen, ob das Schalten des Transistors klappt.

Eine Alternative wäre der Einsatz eines MOSFET, der den Spannungsteiler nicht mit Basis-Strom belasten würde, wodurch die Justierung eines Schaltpunktes einfacher werden dürfte. Ich kann vorab schon einmal die Simulation mit einem MOSFET vorbereiten.

Leider klafft zwischen Theorie und Praxis oftmals eine Lücke ...

Greetz
Patois
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 22.04.2014 16:20    Titel: Alternative: MOSFET Antworten mit Zitat
.
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 22.04.2014 18:18    Titel: Antworten mit Zitat
patois hat folgendes geschrieben:

Der Wert 135 OHM ist der errechnete Widerstand, der bei der vorliegenden Konstellation erforderlich wäre,
um den LED-Strom auf 20 mA zu begrenzen.

Da Widerstände in Internationalen Standard-Größen gefertigt werden, sucht man sich den nächstliegenden Standardwert aus, was nach der mir vorliegenden Tabelle 130 OHM wäre. Um Strom zu sparen (also die Batterie zu schonen) wird man aber eher den nächsthöheren Standardwert, nämlich 150 OHM, einsetzen.

Man setzt immer den nächst höheren Wert ein, sonst wird der LED Strom zu hoch. Außerdem muss man immer mit der höchsten Spannung messen. Ein voller 9V Block kann durchaus 9,7V haben.


patois hat folgendes geschrieben:

Damit die Brücke nicht abbrennt, weil eventuell die Widerstände zu heiß werden, sollte man die Verlustleistung berechnen, die in den Widerständen durch den Stromfluß erzeugt wird.

In diesem Fall ist eher der Transistor als die Widerstände das Problem. Da diese Schaltung kein Schlagartiges schalten ermöglicht, wird der Transistor bei "Dämmerung" teilweise durchgesteuert, was eine Große Verlustleistung bedeutet. Besser wäre an dieser Stelle eine Schmidt Trigger Schaltung
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 22.04.2014 18:28    Titel: Antworten mit Zitat
PS
Mosfets brauchen zum vollen durchsteuern oft 10V. Wenn sie nur teilweise durchgesteuert werden steigt der D-S Widerstand und damit wiederum die Verlustleistung.

Wie gesagt Schmitt Trigger oder zumindest eine Darlington Schaltung mit bipolaren Transistoren. und da für den, der den Strom bringt nicht unbedingt einen mit kleiner Leistung wählen.
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patois
Inventar
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Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7976

BeitragVerfasst am: 22.04.2014 18:49    Titel: Antworten mit Zitat
Laughing

Hallo bigdie,

du kannst sicher sein, dass ich mich mit MOSFETs auskenne, und die Simulation wurde entsprechend durchgeführt, so dass deine Bedenken hier nicht zutreffen.

Die Schaltung soll so einfach wie möglich sein, also keine Schmitttrigger oder gar Darlingtons!

P.
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