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Leiterquerschnitt bei Hochspannungsleitungen

Elektrikforum Foren-Übersicht -> Hausaufgaben
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judge1
Newbie
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Anmeldungsdatum: 10.12.2014
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10.12.2014 19:39    Titel: Leiterquerschnitt bei Hochspannungsleitungen Antworten mit Zitat
Servus,
habe eine Aufgabe, bei der ich nicht wirklich weiter komme.
Also ich habe eine Hochspannungsleitung mit 100km Länge.
P = 3MW
Spannungsabfall = 10%
Phi/Cu = 0,018 Ohm*mm²/m
U1 = 230V
Gesucht ist der Leitungsquerschnitt
Ich komme nicht weiter, weil wenn ich I = P/U kommt was mit 13kA heraus was definitiv nicht real ist.
Meine Lösungsformel müsste ja normal A= Phi*l/R sein. Aber wie komme ich auf mein R ?
Danke für Antworten
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Newbie
Hallo!

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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7978

BeitragVerfasst am: 10.12.2014 21:00    Titel: Antworten mit Zitat
Evil or Very Mad

Um dir da helfen zu können ( die Aufgabe ist relativ einfach zu lösen! ) benötigt man den Original-Text der Aufgabe, und zwar Wort für Wort.

Für mich sieht es so aus als ob du uns nur das hingeschrieben hättest, was du für wichtig hälst.

Leider haben die Schüler meistens nicht den Durchblick, um entscheiden zu können, was wirklich wichtig ist.

Das führt dann zu solchen Lösungsansätzen, wo 13kA ausgerechnet werden.

Rolling Eyes

P.
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judge1
Newbie
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Anmeldungsdatum: 10.12.2014
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10.12.2014 21:17    Titel: Antworten mit Zitat
Da ist nur ein Schaltkreis und die dazu angegebenen Werten.
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7978

BeitragVerfasst am: 10.12.2014 21:30    Titel: Antworten mit Zitat
judge1 hat folgendes geschrieben:
Da ist nur ein Schaltkreis und die dazu angegebenen Werten.


Ja, aber genau das wäre ja wichtig zu wissen, wo im Schaltplan beispielsweise das U1 zugeordnet ist.

Meines Erachtens ist der richtige Umgang mit U1 der Schlüssel zur Lösung der Aufgabe.

Wenn du die Aufgabe wegen Copyright Rücksichten nicht hier posten willst, kannst du den Schaltplan als PN = Private Nachricht nichtöffentlich verschicken.

Dann sehen wir weiter ... Wink

Patois
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Zelmani
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 1011
Wohnort: Hofheim am Taunus

BeitragVerfasst am: 10.12.2014 22:00    Titel: Re: Leiterquerschnitt bei Hochspannungsleitungen Antworten mit Zitat
judge1 hat folgendes geschrieben:
Servus,
habe eine Aufgabe, bei der ich nicht wirklich weiter komme.
Also ich habe eine Hochspannungsleitung mit 100km Länge.
P = 3MW
Spannungsabfall = 10%
Phi/Cu = 0,018 Ohm*mm²/m
U1 = 230V
Gesucht ist der Leitungsquerschnitt
Ich komme nicht weiter, weil wenn ich I = P/U kommt was mit 13kA heraus was definitiv nicht real ist.
Meine Lösungsformel müsste ja normal A= Phi*l/R sein. Aber wie komme ich auf mein R ?
Danke für Antworten


Das passt alles irgendwie nicht so recht zusammen. Hochspannung und 230V passt nicht, Hochspannung und Kupfer passt nicht, Hochspannung und 3 MW passt auch nicht.

Mal angenommen, es wären 230kV gemeint, dann müsste man immer noch wissen ob es sich Dreiphasen- oder um Einphasen-Wechselstrom handelt, und ob sich die Spannungsangabe auf die Leiter-Leiter-Spannung oder auf die Leiter-Erde-Spannung bezieht. So oder so, haben die Zahlen auf die man dabei kommt, wohl wenig mit realen Hochspannungsleitungen zu tun.
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patois
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 22.10.2009
Beiträge: 7978

BeitragVerfasst am: 10.12.2014 22:10    Titel: Antworten mit Zitat
Laughing

Es ist also genau, wie ich vermutet habe.

Nachdem ich die Überschrift zu der Aufgabe gesehen habe, war klar, welches Ziel die Aufgabe hat.

Warum hochtransformieren? heißt die Frage.

Und folgerichtig ist die Aufgabe unterteilt in a) und b).

Nachdem man gesehen hat, was in a) und b) berechnet werden soll, ist die Angelegenheit noch klarer.

Sad Aber der Fragesteller hat es nicht für nötig gehalten uns beide Teile der Aufgabe vorzustellen. Ohne das Wissen um die beiden Teile der Aufgabe erscheint Teil a) tatsächlich abwegig, aber dort steckt ja die Antwort drin, warum hochtransformiert wird.

Also muss schon der (absurde) Strom berechnet werden.

Und jetzt aufgepaßt: der Strom fließt zum "Verbraucher" hin und fließt auch wieder zum Einspeisungspunkt zurück.

Wenn es jetzt heißt der Spannungsverlust dürfe 10% betragen, so sind das 5% auf der Hinleitung und 5% auf der Rückleitung.

Ausrechnen, was 5% Spannungsabfall in Volt sind.

Strom durch die Ader wurde bereits berechnet, Spannungsfall auf dem Leiterstück =100 000m wurde soeben auch berechnet, also kann man jetzt den Widerstand dieses Leitungsstückes berechnen.

Letzter Schritt ist jetzt die Berechnung des Querschnitts (übrigens ist der Buchstabe ρ = griechischer Buchstabe "rho" nicht "phi").

Dass der unter a) errechnete Querschnitt jenseits von gut und böse liegt, ist ja der erforderliche Bestandteil der Aufgabe, um im Vergleich zu Teil b) das Hochtransformatieren rechtfertigen zu können Exclamation

Anschließend denselben Rechnungsgang auf b) anwenden, um die Schlußfolgerung, die zu ziehen ist, mit dem Vergleich der Querschnitte begründen zu können.

Hoffe, dass es ausreichend erläutert ist ...

Patois
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