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Stromwechsel

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Off-Topic & Sonstige Tipps und Probleme
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1633

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 10:31    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Aber das sieht mann bei einigen Journalien die den Unterschied zwischen Kalorie und Kilokalorie nie begreifen werden.

Du hast einfach keine Ahnung.

Die Kalorie ist so eine kleine Masseinheit, dass sie selten gebraucht wird. Auch weil in der Lebensmittel-Industrie die Brennwerte zwingend in kcal anzugeben sind, spricht man im Volksmund abgekürzt von der Kalorie wenn die Kilokalorie gemeint ist.
Das dürfte allgemein bekannt sein.

Ein Zitat aus Wikipedia: "Das Wort „Kalorie“ kann sich auf eine Kalorie (1 cal) oder verkürzend, streng genommen falsch, auf eine Kilokalorie (1 kcal) beziehen. In der Umgangssprache und in den Lebenswissenschaften kommen beide Verwendungen vor. Zur Unterscheidung spricht man manchmal auch von „Grammkalorie“ und „Kilogrammkalorie“ oder auch „kleiner Kalorie“ und „großer Kalorie“, die sich jeweils auf die Erwärmung von einem Gramm beziehungsweise einem Kilogramm Wasser um ein Grad Celsius beziehen. Eindeutig ist in der Praxis jedoch die Bezeichnung „Kilokalorie“ für 1000 Grammkalorien, analog zu den Vorsätzen für SI-Einheiten."
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bigdie
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7306

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 10:37    Titel: Antworten mit Zitat
Alles Falsch. Kalorien sind die kleinen Tierschen, die nachts im kleiderschrank die Klamotten enger machen. Rolling Eyes
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seekuh
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.11.2017
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 05.12.2017 21:54    Titel: Antworten mit Zitat
Ich wollte dieses Jahr 10 Kilo abnehmen.

Jetzt fehlen nur noch 15!
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Pumukel
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Anmeldungsdatum: 22.07.2016
Beiträge: 2530

BeitragVerfasst am: 06.12.2017 06:21    Titel: Antworten mit Zitat
klar doch und ob du nun 100m läufst oder 100km ist auch kein Unterschied. Das kleine k ist immerhin ein Faktor von 1000!
Genauso falsch ist der Ausdruck Stromspannung !
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Moorkate
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 2317

BeitragVerfasst am: 06.12.2017 08:29    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Auf die Zellen habe ich erst mal 30 Jahre Garantie, und selbst dann sind die kaum defekt sondern haben lediglich eine geringere Ausbeute.
Wechselrichter hat mindestens mal 10 Jahre Garantie bei wertigen Produkten ist auch dann noch lange nicht Schluß.

Na, denn hoffe ich für dich, dass es sich um eine echte Vollgarantie handelt und nicht nur einen Werbespruch. Oft werden nur defekte Teile und keine Verschleißteile kostenlos getauscht. Was genau Verschleißteile sind steht nirgendswo, im Zweifelsfall alles.
Und den Technikereinsatz zum Tauschen des angeblichen Verschleißteils ist oft aus eigener Tasche zu bezahlen.

Und wenn nach 8 Jahren der Wechselrichter oder nach 25 ein Solarmodul ein echter Garantiefall ist, kanns du von Glück reden, wenn es den Hersteller noch gibt. Gerade in dem Bereich werden von vielen inovative Firmen deren Technologie von den Chinesen geklaut und anschliessend mit Kampfpreisen weggedrückt.

mfG
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bigdie
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7306

BeitragVerfasst am: 06.12.2017 09:02    Titel: Antworten mit Zitat
Naja irgend etwas elektronisches zu betreiben, was sich nach 20 Jahren amortisiert, ist genauso sinnvoll, wie ein Auto 10 oder 15 Jahre abzuzahlen.

Das kann man unter Hobby oder Spielerei abtun, aber nicht mit irgend einem finaziellen Nutzen begründen.
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15653
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 06.12.2017 10:35    Titel: Antworten mit Zitat
Es soll auch Leite geben die Häuser kaufen oder Wohnungen, bis die abbezahlt sind dauert es selten weniger Zeit.

Die Rechnung mit 20 Jahren für die Solaranlage bezieht sich auf den schlechtesten Fall und ohne den ins Netz verkauften Strom. Anlagen mit mehr Zellen als meine sind auch deutlich besser in der Wirtschaftlichkeit, da die Zellen sehr preiswert sind. Mein Wechselrichter könnte bis 5,8kW auf mein Dächlein passen aber nur 2,5-3,2kW.

Alles was ich nun an Strom Verkaufe verkürzt die Amortisationszeit drastisch, nur ich bin Pessimist und vertraue nicht darauf, daß irgendwelche Konzerne bezahlen was sie sich nehmen.
Auch wäre es möglich den Eigenverbrauch mit einer zusätzlichen kleinen Wärmepumpe für das Warmwasser zu erhöhen.
Menschen die ohnehin einen höheren Stromverbrauch haben als ich werden auch so mehr von Ihrer Anlage haben.
Das ist keine Kunst ich verbrauche gerade mal 1,6MWh im Jahr mit 4 Personen.
Wenn ich etwas optimistischer rechne bin ich schnell bei 10 Jahren und das ist dann noch nicht unrealistisch.
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bigdie
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7306

BeitragVerfasst am: 06.12.2017 10:45    Titel: Antworten mit Zitat
Octavian1977 hat folgendes geschrieben:
Es soll auch Leite geben die Häuser kaufen oder Wohnungen, bis die abbezahlt sind dauert es selten weniger Zeit.

Klar, ich hab auch 15 Jahre mein Haus abbezahlt und gleichzeitig saniert. Dafür hab ich die Miete bezahlt und kann das Haus auch ohne großen Aufwand 30 Jahre weiter nutzen, wenn ich so lange lebe.

Wenn ich aber eine Anlage betreibe, die genausoviel oder mehr kostet, wie die gleiche menge Strom aus dem Netz, macht es keinen Sinn.
Und erst recht hat das dann nichts mit Strom sparen zu tun.
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Sparky
Inventar
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Anmeldungsdatum: 03.02.2013
Beiträge: 1633

BeitragVerfasst am: 06.12.2017 11:02    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:

Wenn ich aber eine Anlage betreibe, die genausoviel oder mehr kostet, wie die gleiche menge Strom aus dem Netz, macht es keinen Sinn.
Und erst recht hat das dann nichts mit Strom sparen zu tun.

Nichtnur das, die Anschaffungskosten plus Unterhaltskosten führen überhauptnicht in die Amortisation. Wer anderes sagt, lügt sich selbst in die Tasche.
Des Weiteren, die Vergütung für den PV-Strom zahlen alle Verbraucher in Deutschland und der von den Kraftwerken erzeugte Strom wird ins Ausland verschenkt, weil es eine Überproduktion gibt.

Etwas hirnrissigeres gibt es nicht, aber dafür sind wir Deutsche ja bekannt.
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Octavian1977
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15653
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 06.12.2017 11:44    Titel: Antworten mit Zitat
Die Vergütung sind gerade mal 12ct wobei ich für Bezug 27ct bezahle.
Noch doller bei Anlagen ab 7kW muß ich auf elektrische Energie aus meiner Anlage welche ich in meinem Akku speichere beim herausholen aus dem Akku die EEG Umlage bezahlen. Eneuerbare Energien müssen sich also teilweise selbst "fördern"
Bei Kohle, Atom und Co werden die auch heute noch bezahlten Föderungen einfach so vom Staat gezahlt, die zahlt auch jeder, sogar wenn er keinen Stromanschluß besitzt!

An die Folgekosten die sich zwangsläufig noch ergeben werden möchte ich dabei noch gar nicht denken.
"Entsorgung" des Atommülls wird komplett vom Staat bezahlt.
Atomstrom wurde zu seiner Einführung mit 1,4DM pro kWh gefördert, einfach so ohne Umlage aus der Staatskasse.
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