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Eine Frage zum Schalten von Engergiequellen

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Affe182
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 30.05.2009 16:37    Titel: Eine Frage zum Schalten von Engergiequellen Antworten mit Zitat
Hallo, (Ich hoffe das ich diese Frage hier stellen kann.)
ich habe ein für mich größeres Problem und ich hoffe doch für andere ein kleineres Problem. Ich schreibe am Dienstag einen kleinen Test im Fach "Elektrotechnik" der für meine Endnote im Zeugnis sehr wichtig ist und die sieht im Moment nicht so wirklich gut aus und darum sollte ich in dem Test eigentlich eine gute Note schreiben, lange Rede kurzer Sinn. Ich würde gerne etwas wissen.

Das Thema ist "Schalten von Energiequellen"
Ich gehe davon aus das bei einer Reihenschaltung wen alle Pfeile nach rechts zeigen.
UQ = U1+U2+U3 ist? (Ich gehe mal davon aus, das es 3 Us gibt) Und Rers = R1+R2+R3 ist?
Aber wenn z.B. der Pfeil des 2ten Us nach Links zeigt die "Rechnung" dann so aussehen müsste UQ = U1-U2+U3?
Könnte man das pauschal so sagen oder muss ich da noch was beachten?

Nun kommt aber eben das "Problem" die Parallelschaltung...
Darum habe ich nun mal eine kleine "Zeichnung" hochgeladen wie gesagt wurde wie es sein sollte...(Ich muss dazu noch sagen das ich mit dem Zeichnen von Paint, nicht der Beste bin. )

http://s11b.directupload.net/images/090529/hfqczl7b.jpg

Bei so einer Schaltung muss ich den Ausgleichstorm berechnen. Irgendwie bekam ich noch mit das ich es einmal bei 0 und einmal bei 1 können müsse. (Wird der U-Wert sein der über die Schaltung fliest oder?)
Also was muss ich da beachten? Wie rechne ich es? Ich gehe mal stark davon aus das R1,R2 und Uq1 und Uq2 gegeben sein werden. Nur habe ich gesagt, davon total keinen Plan. Ich hoffe hier kann mir wer helfen, wäre echt sehr nett. Mit R1 und R2 könnte ich ja einen Rers bilden, aber weiter weis ich leider nicht mehr...

Ich würde mich sehr über Antworten freuen.

MfG
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Octavian1977
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 14334
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 01.06.2009 10:26    Titel: Antworten mit Zitat
Also stell Dir vor Du bist ein kleines (technisches) Elektron und läufst vom Pluspol der Spannungsquelle die Leitung entlang bis Du wieder am Pluspol ankommst.

(technisches Elektron deshalb weil eigentlich der Strom von minus nach Plus fließt, aber das ist hier unwichtig)

Alle Spannungspfeile die nun in Deine Laufrichtung zeigen notierst Du als positiv und alle die gegen dich laufen als negativ.

dann kommt beispielsweise so etwas heraus
U1+U2+U3-Uq
Das ganze ergibt nach Kirschhoff 0 also
U1+U2+U3-Uq=0 Formel umstellen:
Uq=U1+U2+U3

Man muß jetzt nun nicht unbedingt an einer Spannungsquelle loslaufen.
das gilt für jede Masche.
das heißt jeden Kreislauf.
Bei einer parallelschaltung von 2 Widerständen hätte man also 3 Maschen einmal eine mit Ur1 und Uq, eine mit Ur1 und Ur2 und eine mit Uq und Ur2.
Zur berechnung benötigt man immer soviele Maschen, daß jede Spannung egal ob von einem Widerstand oder von einer Spannungsquelle mindestens einmal vorkommt.

Für Deine gezeichnete Schaltung heißt das

U1+U2-Uq2-Uq1=0

Theoretisch besteht die Schwierigkeit dabei darin, vorher zu definieren wierum der Strom durch die Widerstände fließt. Das ist aber nicht von Nöten hat man die Richtung der Spannung vorher falsch herum definiert erscheint nachher automatisch das Ergebnis negativ und man muß nur den Pfeil herumdrehen um ein positives Ergebnis zu erziehlen.
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