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2 Adern parallel anschliesen, welche Belastbarkeit?

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7366

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 17:01    Titel: Antworten mit Zitat
Zosse hat folgendes geschrieben:
fuchsi hat folgendes geschrieben:
Wo steht das?

Die Fragen kann ich ab. Twisted Evil

Wenn fuchsi sie nicht gestellt hätte, wäre sie von mir gekommen.
Es steht nähmlich nirgendwo, sonst müsstest du alle größeren Industrieanlagen abreißen in Deutschland. Der einzige der entscheidet, wie seine Produkte verwendet werden dürfen ist der Hersteller. Und wenn du z.B. mal bei Lappkabel Ölflex eingibst, steht feste Verlegung eindeutig mit drin.
Das Einzige was nicht passt nach VDE ist der Mindestquerschnitt. Das weitere Problem ist der richtige Anschluss an einer Steckdose, die hat normalerweise nur Anschlüsse für massive Drähte.
Keine Frage, das sowas Murks ist, aber pauschale Aussagen, das flexible Leitungen nicht fest verlegt werden dürfen sind schlichtweg falsch.
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kaffeeruler
Inventar
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Anmeldungsdatum: 01.01.2008
Beiträge: 3140
Wohnort: Oldenburg(Oldb)

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 17:42    Titel: Antworten mit Zitat
In der VDE 0298-300 gibt es einige Hinweise dazu, u.a. steht dort das man generell keine Flex Leitungen fest verlegen sollte, und wenn dann schwere Ausführungen.

Zitat:
4.3 Anforderungen für Leitungen für feste Verlegung
ANMERKUNG Leiter: Leitungen für feste Verlegung haben im Normalfall massive (eindrähtige) oder mehrdrähtige
Leiter. ..........
Unter bestimmten Umständen, z. B. zur Erleichterung der Verlegung, darf der Leiter der Klasse 5 nach
HD 383 entsprechen. In diesem Fall erhält der Leiter nach HD 361 das Kurzzeichen a-K“
.

Industrie mit dem EFH vergleichen geht aber net wirklich aus div gründen

Aber feste Verlegung bedeutet nicht gleich UP verlegt oder in einer Fuge
_________________
"Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiter-zu-wissen." - Bernhard von Mutius

Wir geben nur Hilfestellungen und keine Garantie
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7366

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 17:50    Titel: Antworten mit Zitat
Ich hab auch schon flexibele geschirmte Leitung in einem EFH verlegt, weil der Kunde angst vor Elektrosmog hatte und das so wollte. Ich war schon froh, das er nicht Stapa Rohr unter Putz haben wollte. Confused
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kaffeeruler
Inventar
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Anmeldungsdatum: 01.01.2008
Beiträge: 3140
Wohnort: Oldenburg(Oldb)

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 18:35    Titel: Antworten mit Zitat
Da hätte es aber auch geschirmtes NYM getan Wink
Das geht auch ohne Staparohr Very Happy
_________________
"Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiter-zu-wissen." - Bernhard von Mutius

Wir geben nur Hilfestellungen und keine Garantie
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T.Paul
[Moderator]
[Moderator]


Anmeldungsdatum: 14.01.2011
Beiträge: 11258

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 18:40    Titel: Antworten mit Zitat
marwerno hat folgendes geschrieben:
OK, dann stelle ich meine Frage anderst:
Ich habe eine 6x0,5mm Quadratflexleitug welche sich auf dem Fußboden schlängelt als Verlängerungsleitung welche an einer Steckdose eingesteckt ist.


Mindestquerschnitt nach DIN VDE 0100-520 für diese Anwendung: 0,75mm² Cu.

Der Schutzleiter muss nach DIN VDE 0100-540 für diesen Querschnitt den selben Querschnitt aufweisen wie der Außenleiter oder nach DIN VDE 0100-540:543.1.2 berechnet werden.

Der isolierte Leiter, der als Schutzleiter verwendet wird, ist durchgängig Grün/Gelb gekennzeichnet. (DIN VDE 0100-510:514.3.1.Z2 und weitere ...)

Viel Spaß beim einhalten Wink

Vermutlich handelt es sich zudem um eine Leitung Typ LiYCY o.ä., die nicht zur Verlegung Auf, im oder unter Putz zugelassen ist.
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7366

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 19:00    Titel: Antworten mit Zitat
kaffeeruler hat folgendes geschrieben:
Da hätte es aber auch geschirmtes NYM getan Wink
Das geht auch ohne Staparohr Very Happy

Geschirmtes Nym hat nur Alufolie rundherum, noch nicht mal Kupfer und nicht mal Kupfer schirmt Magnetfelder ab, deshalb am liebsten Stapa. oder noch besser geschirmtes Kabel in Staparohr
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T.Paul
[Moderator]
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Anmeldungsdatum: 14.01.2011
Beiträge: 11258

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 19:21    Titel: Antworten mit Zitat
Mit üblicher Schirmung kannst du die H-Felder nicht signifikant reduzieren, nur die E-Felder. Dabei hat Aluminium sogar eine höhere Permeabilität als Kupfer. Interessant wird es aber erst bei Eisen, Ferrite oder Cobalt ...
_________________
Hindernisse sind das was du siehst, wenn du den Blick von der Ziellinie nimmst (vince Lombardi).
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7366

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 20:24    Titel: Antworten mit Zitat
T.Paul hat folgendes geschrieben:
Mit üblicher Schirmung kannst du die H-Felder nicht signifikant reduzieren, nur die E-Felder. Dabei hat Aluminium sogar eine höhere Permeabilität als Kupfer. Interessant wird es aber erst bei Eisen, Ferrite oder Cobalt ...

Deshalb doch das Staparohr. Es gibt nur keine Eisensteckdosen und Schalter, wäre bestimmt eine Marktlücke
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marwerno
Newbie
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Anmeldungsdatum: 30.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 22:48    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
Und wenn du z.B. mal bei Lappkabel Ölflex eingibst, steht feste Verlegung eindeutig mit drin.


Very Happy Es ist ein Lappkabel Ölflex
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marwerno
Newbie
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Anmeldungsdatum: 30.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 30.07.2014 22:52    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
Das weitere Problem ist der richtige Anschluss an einer Steckdose, die hat normalerweise nur Anschlüsse für massive Drähte.


Das habe ich gelöst indem ich eine (kenne den Fachbegriff nicht) Klemmhülse auf das Flexible kabel draufgekrimmt habe.
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