Antwort auf Fragen zum Them Überspannung gesucht

Diskutiere Antwort auf Fragen zum Them Überspannung gesucht im Licht & Beleuchtung Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hi, als totaler Noob - was Strom etc. betrifft bin ich mit nem grossen Problem konfrontiert: Ich habe ein kleines App, 1 Zimmer mit Bad und...

  1. #1 funzel_noob, 27.08.2007
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    Hi, als totaler Noob - was Strom etc. betrifft bin ich mit nem grossen Problem konfrontiert:
    Ich habe ein kleines App, 1 Zimmer mit Bad und Küche, ich besitze alles ganz normale Stromfresser, PC, Kühlschrank, Mikrowelle, kl. Herd, 4 Deckenlampen, etc.
    Ich lebe in dieser Wohnung seit 3 Jahren und ich hab zuvor in keiner Wohnung mit solchen Problemen gewohnt. Zum einen knallen mir dauernd die Glühbirnen durch, anschalten - und es macht bumm, entweder sie brennen durch oder das Glas knallt raus und die Fassung steckt noch in der Lampe, Netzteile für Pc's kauf ich im 5er-Pack, das andere Problem ist das dauernd die Hauptsicherung, FI- Sicherung rausknallt - ganze Wohnung ohne Strom ist, nicht bei Überlast sondern wenn es in 10km blitzt oder in der Nacht. Elektriker waren da haben es auf meine Endverbraucher geschoben und sind wieder gegangen, Vermieter sagt es liegt an meinen Geräten, kann mir nu jemand sagen was da los ist?
     
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  3. elo22

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    Glühobst gibt es in der Obstabteilung

    Versuche es mit Markenqualität und hoher Bauspannung.

    Fehlerstromschutzschalter sind keine Sicherungen.

    Isolationswiderstand messen und ggf. RCD gegen selektiven Typ tauschen lassen.

    Lutz
     
  4. #3 funzel_noob, 27.08.2007
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    elo22 hat folgendes geschrieben:
    Versuche es mit Markenqualität und hoher Bauspannung.

    Hab teure Osram-Glühbirnen, Energiesparlampen usw. ausprobiert, egal irgendwann macht es rums die Dinger sind kaputt.

    elo22 hat folgendes geschrieben:
    ehlerstromschutzschalter sind keine Sicherungen.

    Sicherungskasten ist aber so aufgebaut, FI als Hauptsicherung, Einzelsicherungen:


    2 für Herd, 3 für Nachtspeicherofen, 1 für Heizungssteuerung, 1 für Licht und Steckdosen und 2 für Boiler und 1 für Strom im Keller


    FI steht folgendes drauf 25A / 0,03

    hab keine Ahnung was das bedeutet....

    elo22 hat folgendes geschrieben:
    Isolationswiderstand messen und ggf. RCD gegen selektiven Typ tauschen lassen.

    bitte was? wie messe ich den Isolationswiderstand und wechsel ich was?
     
  5. #4 Joey5337, 27.08.2007
    Joey5337

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    Hallo,

    ich versuche es jetzt auch mal mit einer Antwort, wobei das in deinem Fall ohne Messungen vor Ort (und eventuell sogar über längere Zeit) schwer möglich ist.

    Ohne dich entmutigen zu wollen: Es gibt keine allzu großen Unterschiede bei den Glühlampen. Nachdem dir auch regelmäßig PC-Netzteile kaputt gehen tippe ich auch auf Überspannung.

    Das heißt: der FI löst spätestens bei 30 mA (=0,03 A) und ist in der Lage 25 A Last abzuschalten.
    Ganz grob: Ein FI vergleicht den Strom auf dem Außenleiter (da wo Strom drauf ist) und dem Neutralleiter. Diese 2 Ströme sollten immer entgegengesetzt, aber genau gleich groß sein.
    Sind sie das nicht, hat ein Teil des Stromes einen falschen Weg genommen, und der FI schaltet ab.

    Dies ist bei dir regelmäßig der Fall. Andererseits hast du viele Wärmegeräte (Boiler, Nachtspeicherheizung, Herd), wo kleine Fehlströme schon mal vorkommen können (imho 1mA pro KW, max 10mA). Aber wenn alle Geräte in Ordnung sind sollte das den FI eigentlich nicht auslösen.

    Zusätzlich hast du Überspannungsprobleme. Es gibt mehrere mögliche Ursachen:
    * "Schlechter" Strom, z.B. weil in direkter Nachbarschaft Großverbraucher sind. Ein Indiz wäre, wenn z.B. gelegentlich das Licht kurz etwas dunkler wird. (Halte ich für eher unwahrscheinlich).
    * Probleme mit dem Neutralleiter (sehr wahrscheinlich). Wenn die 3 Phasen bei Drehstrom ungleichmäßig belastet werden und der Neutralleiter ist unterbrochen oder zu hochohmig, dann kann eine Sternpunktverschiebung auftreten, d.h. eine der 3 Spannungen wird größer, während die anderen 2 (meist die mit den größeren Verbrauchern) kleiner werden. Folge: Glühbirnen und PC-Netzteile gehen öfter kaputt.

    Dass der FI öfert auslöst spricht ebenfalls Probleme mit dem Neutralleiter, denn irgendwo muss der Strom ja auch falsch hinfließen.

    elo22 hat denke ich den richtigen Tip:
    1. Isolationswiderstand messen
    Das kannst du leider nicht selber machen, da erstens ein für Laien gefährlicher Eingriff in den Verteiler notwendig ist und zweitens ein relativ teures Messgerät benötigt wird. Gemessen wird dabei, ob Neutralleiter und Phasen deiner Installation gegen den Rest gut genug isoliert sind, oder ob der Strom eine Möglichkeit hat, unkontrolliert irgendwohin abzufließen. Falls ja gilt es diesen Fehler einzugrenzen und nach Möglichkeit zu beheben.

    2. ggf. RCD gegen selektiven Typ tauschen lassen.
    sehe ich als letzte Möglichkeit. Einen empfindlichen (schnellen) FI hat man ja auch wegen dem hohen Schutz, den er bietet.

    Und wenn du schon einen Elektriker da hast: frag ihn bitte, ob die Schaltleistung des FI (25 A) ausreichend ist. Für mich klingt das etwas arg knapp.

    Grüße, Joey
     
  6. #5 funzel_noob, 28.08.2007
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    dank dir Joey,
    gut und verständlich erklärt, damit kann ich den Elektriker erklären was er zu tun hat, der war schon 3x mal hier und sagte er könne nichts tun das läg wohl an meinen Geräten - keine Aussage die mich zufrieden stellte, kurioserweise haut es den FI nämlich meistens raus wenn ich weder Herd, Nachtspeicherheizung noch Boiler an habe, im Gegenteil - wenn ich alle Geräte samt Kondenstrockner und Waschmaschine, Mikrowelle und Herdplatten benutze passiert ja nichts, hält die Sicherung aus. Nun bekomme ich am kommenden Freitag Besuch vom Elektriker und werd sehn was der nun tut.
     
  7. #6 Joey5337, 28.08.2007
    Joey5337

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    Na dann wünsch ich dir mal viel Erfolg!

    Joey
     
  8. Mücke

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    Ich würde auf eine schlechte Klemmverbindung beim Neutralleiter tippen.

    Wenn der Neutralleiter vor oder in der Verteilung unterbrochen wird ,kommt es zu einer Sternpunktverschiebungen der einzelnen Spannungen zwischen den Phasen.
    Je nach Belastung der Phase wird die Spannung grösser oder kleiner.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Neutralleiter

    Die anderen Verbraucher können in dem Fall auch durch zwei Sachen das ganze beeinflussen.
    1.Durch höhere Belastungen könnte sich eine lose Klemmverbindung zeitweise wieder festbrennen.
    2.Wenn eine etwa gleichmässige Belastung der drei Phasen entsteht können die Spannungen fast wieder normal Werte erreichen.
     
  9. #8 biospas, 29.08.2007
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    Hallo
    Fehlerhafte N Verbindungen sollte der Elektriker durch eine Schleifenimpedanzmessung finden.
    Wenn er da ist sollte er alle Steckdosen messen.
    Die Klemmen nachziehen in der Unterverteilung und Zählerverteilung.
    Lockere Klemmen bei der N Verbindung führen zu solchen
    Funktionsstörungen (Geht, Geht nicht, geht kaputt).
    Wenn der Elektriker da war poste uns mal die Werte die er ermittelt hat.
    Gruß Biospas
     
  10. #9 funzel_noob, 30.08.2007
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    Mücke

    Ich würde auf eine schlechte Klemmverbindung beim Neutralleiter tippen.


    bedeutet das, das ich, bzw. der Elektriker alle Klemmen in der Wohnung überprüfen muss, jede Steckdose, jede Lampe? Oder ist da was anderes als ne Lüsterklemme gemeint?

    Werd aber mal posten was der Elektriker gefunden hat.
     
  11. Mücke

    Mücke

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    Die Klemmenverbindungen vom N(Neutralleiter,die blaue Ader) solte man prüfen:

    In der Verteilung in deiner Wohnung.
    Der FI könnte eventuell intern auch eine Unterbrechung beim N habe ,FI defekt.

    Ausserdem auf dem Weg zu deiner Verteilung.
    Abgang von der Haupteinspeisung des Gebäudes über den Zähler bis zur abgehenden Leitung in die Wohnung.
    Ohne genaue Ortskenntnisse etwas schwierig zu umschreiben,gibt ein paar Möglichkeiten wie das ganze aufgebaut sein kann.

    An Verteilerdosen in der Wohnung kann es nur liegen ,wenn in den Dosen Abgänge von verschiedenen Sicherungen und verschiedene Phasen zusammen verdrahtet wurden.
    Ist eigentlich nicht üblich.

    Eine lose Klemmen Verbindung an einer Steckdose kann das ganze nicht verursachen ,währe nur ein auf die Steckdose begrenzter Wackelkontakt.
    Der N muß für mehrere Stromkreise sein.


    Messtechnisch könnte das ganze etwas schwierig werden.
    Beim Messen der Schleifenimpedanz könnte man den Fehler finden ,ist aber bei dem Problem nicht sicher das die Werte wirklich schlecht sind.

    Beim messen der Spannungen tritt der Fehler nur extrem auf wenn das Netz in den einzelnen Stromkreisen unterschiedlich stark belastet wird.
    Wenn alle Stromkreise ohne Verbraucher(ausgeschaltete Geräte oder gar keine) sind oder wenn die Stromkreise ungefähr gleichmässig belastet sind oder wenn man die Sicherungen aus macht und dann an der Verteilung mist bekommt man ganz normale Werte.

    Man könnte eine ungleichmässige Belastung bewust verursachen ,alle Sicherungen aus und nur bei einem Stromkreise einen Verbraucher anschliessen und dann die Spannungen messen.
    Am besten bei einer Sicherung hinter dem FI.
    Und am besten einen ganz einfachen Verbraucher wie eine Glühlampe(Leuchte) ,der Verbraucher kann Schaden nehmen ,am besten währe ein billiges Gerät das auch mal etwas mehr Spannung verträgt da fällt mir aber gerade nicht so viel ein.
    Nicht in Augenhöhe fals das Teil zerspringt.
    Das solte aber dann der Elektriker machen direkt an der Verteilung.
    Durch eine fest installierte Lampe in der Wohnung solte man das ganze nicht herbei führen ist nicht gut für die elektrische Anlage und man könnte vergessene Geräte beschädigen.
     
  12. #11 Fentanyl, 02.09.2007
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    Ein FI sichert nichts - wenn er mit mehr als dem Nennstrom belastet wird, geht er kaputt. Er schaltet weder bei Überlast-, noch bei Kurzschluss (außer Erdschluss) ab. Ausnahme sind sog. FI/LS, bei denen LS und FI kombiniert ist. Dies scheint bei dir aber nicht der Fall zu sein. Zunächst ist zu prüfen, ob der FI ausreichend vor Überlast und Kurzschluss geschützt ist. Ist er dies nicht, würde ich nicht lange fackeln und einen neuen einbauen (mit 40A nennstrom) und diesen soweit erforderlich entsprechend vorsichern (es sei denn der Strom wird durch die nach dem FI angeordneten LS auf 40A begrenzt).

    Dann sollten Schutzmaßnahmeprüfungen gemacht werden, um lose Klemmstellen und defekte Klennen zu erkennen, zudem muss die Unterverteilung und evtl. auch die Hauptverteilung einer Sichtprüfung unterzogen werden.

    Ein Überspannungskonzept ist ebenfalls ratsam, entweder mittels Kombiableiter (z.B. Dehnventil) oder Einzelableitern - zusätzlich sind die in die Wohnung eingeführten Datenleitungen mit einzubeziehen.

    Vor empfindlichen Geräten können zusätzlich Netzfilter ratsam sein, vor dem PC eine gute USV!

    Die Lampen erhalten Varistoren als Feinschutz. Bei besonders hoher Netzspannung kann zudem eine standardmäßige Spannungsabsenkung (ab einfachsten durch festeingestellte Dimmer) hilfreich sein!

    Desweiteren gibt es Schutzgeräte wie Sureline, die sehr teuer sind, es gibt aber auch, wenn gleich mit weniger Funktionen, günstige Sicherheitsrelais, die das Netz bei Über- oder Unterpannung, N-Ausfall oder ähnlichem innerhalb von Sekundenbruchteilen Trennen.

    MfG; Fenta
     
  13. Volta

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    Der von dir angesprochene entfernte Blitzeinschlag kann durchaus ein Grund für Überspannungen sein (zusätzlich zu deinen anderen Problemen).

    Wenn dein Strom über einen Erdanschluss ins Haus kommt (keine Freileitung über dem Dach), breitet sich die Spannung des entfernten Blitzeinschlags im Boden aus, und induziert eine zu hohe Spannung in deine Strom-Hauptzuleitung.

    Wenn du über einen Dachständer versorgt wirst, kann der Blitz natürlich auch in eine entfernte Freileitung einschlagen und die Überspannung zu dir ableiten.

    Wenn eines davon der Fall ist, empfehle ich dir ein vernünftiges Überspannungskonzept. Also Hauptverteilung, Unterverteilung und Endverbraucher mit den jeweiligen Geräten schützen. Die Überspannungssteckdosen aus dem Baumarkt reichen da nicht. Das ist keine "Baumarkt ist eh alles Mist"-Aussage, sondern hat technische Gründe, die ich jetzt hier nicht auf die Schnelle erklären kann.

    Da das hier aber 1. für eine Forum-Antwort zu umfangreich wird und 2. zahlreiche Begebenheiten bekannt sein müssen, und 3. ein Eingriff in die Verteilung notwendig ist, empfehle ich dir, einen Fachmann zu bestellen, der das für dich vernünftig aufbaut.

    Viele Grüße,
    Volta
     
  14. #13 baum-max, 03.10.2007
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    Hallo,

    Es gibt übrigens auch nicht selektive FIs, die auslöseverzögert sind, nämlich die, der Type G :wink:

    grtz
     
  15. #14 Fentanyl, 04.10.2007
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    Ähm - AFAIK sind Typ G aber reine AC-Typen!

    @Volta: Induktion ist eher kein Problem - das wäre ja eher vorteilhaft. Tatsächlich ist es aber so, dass eben zunächst mal kein oder nur wenig Ausgleich zwischen den aktiven Leitern und Erde stattfindet. Stattdessen wird das Erdpotential auf + oder - mehrerer hunderttausend oder millionen Volt gegenüber L1/L2/L3 gezogen, wodurch es zu Isolationsschäden und Überschlägen kommen kann. Die Überspannungsableiter gleichen das rechtzeitig aus, d.h. die Überspannung wird in die aktiven Leiter abgeleitet (oder andersherum, jenachdem ob Wolke-Erde- oder Erde-Wolke-Blitz).

    MfG; Fenta
     
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