Wärmepumpe und PV Anlage am selben 400V Kabel?

Diskutiere Wärmepumpe und PV Anlage am selben 400V Kabel? im Installation von Leitungen und Betriebsmitteln Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Ich möchte eine Wärmepumpe und eine PV- Anlage installieren. Für beides benötige ich eine 400V Leitung. Für beide Anlagen muss ich vom...

  1. Korsar

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    Ich möchte eine Wärmepumpe und eine PV- Anlage installieren. Für beides benötige ich eine 400V Leitung. Für beide Anlagen muss ich vom Verteilerkasten ein Kabel über den Keller in den Garten und in das Dachgeschoss ziehen. Reicht es ein entsprechend dimensioniertes Kabel mit Abzweigdosen / kleinem Schaltschrank zu verlegen? Oder muss beides mit entsprechenden Sicherungen vom Zählerschrank mit eigenen Kabeln angeschlossen werden?
    Eine Überhöhung der Last ist ja nicht möglich, da entweder der Strom von der PV Anlage zum Hausanschluss fließt, oder vom Hausanschluss zur Wärmepumpe oder von PV Anlage direkt zur Wärmepumpe.
    Ich könnte doch ein paar Meter Kupferkabel und Arbeit sparen.
     
  2. leerbua

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    Vergiss es.
    Hast du mit "Elektrik" bisher mehr zu tun als möglicherweise mal ein paar Meter Kabel / Leitung verlegt?

    Meßeinrichtung ist vermutlich in deinem Vokabular unbekannt.
    (sog. Balkonanlage fällt steht ja nicht zur Diskussion).

    ... sollte bereits für den Anfang genügen.
     
  3. EBC41

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    Ja, wenn man vorher gut überlegt, welche Stromstärken sich bei diversen Betriebsbedingungen an welchen Stellen sich im Extremfall summieren können, wird das auch mit einer Leitung höchst wahrscheinlich machbar sein.

    Natürlich auch zu bedenken, wie von leerbua schon angedeutet, wo Meßeinrichtungen gefordert sind.

    Um welche Leistungen bei PV und Wärmepumpe handelt es sich?

    Welche Leitungslängen?
     
  4. Pumukel

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    kann man schon machen und dabei auch zählen was die Solaranlage liefert . Genauso kannst du da auch einen 2 Wegezähler vor der Wärmepumpe netzseitig einbauen.
    Dieser zeigt dir an was du aus dem Netz ziehst und was du ins Netz einspeist. Aus dem Zählerstand von erzeugter und eingespeister Energie kannst du den Eigenverbrauch berechnen. Ziel sollte es sein gar nichts ins Netz zu speisen . Dann eher diese Energie in Akkus zwischenspeichern .
     
  5. Korsar

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    Nein, keine Balkonanlage, wird schon was richtiges und die Installation läuft auch über Fachleute.
    Von Messtechnik habe ich genug Ahnung . Meine Erfahrung ist, dass es überall Vorschriften gibt, viele mit Sinn und manche ohne Sinn. Da ich eine PV Firma beauftragen und einen Heizungsbauer muss ich wissen was geht.
     
  6. werner_1

    werner_1 Moderator

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    Wenn du nichts getrennt über einen Zähler vom Versorger zählen lassen willst, kann man das über eine Leitung machen, die entsprechend abgesichert ist. Vorausgesetzt der Versorger fordert keinen extra Zähler für die WP.
    #3 hast du noch gar nicht beantwortet.

    Weshalb fragst du nicht deinen Elektriker, den du sowieso für die Anmeldung benötigst?
     
  7. Korsar

    Korsar

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    Wie gesagt, ich möchte gerne mit den Elektrikern mit etwas Vorahnung diskutieren, ist meist besser so. Ich möchte eien PV-Firma beauftragen die auch die Elektrik vom Zähler bis zur Anlage macht. Nun gibt es bei der Wärmepumpe 35% Zuschuss vom Staat. Die PV-Firma wird mir auch eine extra Rechnung für Elektroarbeiten die "in Zusammenhang" mit der Wärmepumpe stehen ausstellen. Gleicher Weg gleiches Kabel 35% Zuschuss spart schon etwas Kohle. Da die Elektrofirma ein Unterauftragnehmer der PV-Firma ist möchte ich mir schon vorher klar sein was geht und mich nicht auf die Aussagen eines Elektrikers verlassen der seine eigenen Interessen hat.
    Wir reden hier von ca. 20m Kabel teils Aufputz, teils Erdkabel. Die beiden Anlagen werde auch noch mit Datenkabel (SO Schnittstelle oder KNX verbunden). Es wird nur einen Zähler geben, der auch getauscht werden muss. Mehr Zähler hat im Schaltschrank nicht Platz. Die Wärmepumpe zieht maximal 16A (Heizstäbe und Kompressor), Die PV Anlage ist auf 10kW-Peak ausgelegt, die da leichte Nordausrichtung und Drosselung auf 70% max. Einspeisespannung nie am Zähler anliegen werden. Beide Anlagen liegen also im selben Bereich was die Leitung/ Stromstärke anbelangt. Aderquerschnitt wird da so zwischen 1.5 und 2.5mm² sein. Ersteres knapp zweiteres üppig.
    Messdatenerfassung bieten die PV-Anlage und die Wärmepumpe genug. PV-Anlage bekommt übrigens eine Batterie. Wandler, Batterie und Wärmespeicher mit Heizstab liegen Räumlich eng beieinander. Beim Wandler habe ich zudem noch die Möglichkeit einen Unterverteiler (kleiner Aufputzschaltschrank mit Klemmleisten und Sicherungen) zu Installieren.
     
  8. Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    Grundsätzlich setzt man den Wechselrichter der PV Anlage so nahe wie möglich an der Einspeise Stelle, da die Verluste über die DC Leitungen durch die hohe Spannung und fehlende kapazitive Verluste geringere Verluste aufweisen.

    auch Messtechisch ist es wie oben schon erwähnt problematisch zu Regeln.
     
  9. #9 Korsar, 23.06.2022 um 11:55 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 23.06.2022 um 12:05 Uhr
    Korsar

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    Zu 1. => im Prinzip ja, aber letztendlich ist alles eine Platzfrage. Zudem ist der grösste Verbraucher im Haus die Wärmepumpe mit Heizstab , also passt es ;-). Strom selber zu verbraten ist billiger als Ihn einzuspeisen.

    Zu 2. => Stromzähler ist Problem der E-Werke und ich möchte nicht, dass die auf meine Heizung zugreifen.
    PV-Anlage mit Wechselrichter und Batterie hat ihr eigenes System und die Lieferant baut mir ein fertiges System ein, Streite mich doch hinterher nicht mit diversen Handwerkern und Lieferanten rum. Der Wechselrichter mit Batterie hat eine S0-Schnittstelle, da bekomme ich die aktuelle Leistung der PV-Anlage, das reicht für die Wärmepumpe, mehr Info braucht die nicht. Die Wärmepumpe hat auch den Eingang für die S0 Schnittstelle und kann was damit Anfangen (Steuern und Regeln).
    Der Rest geht über LAN/ WLAN und diverse Apps ist mir aber irgendwann wurscht wenn die Hütte warm und die Heizung eingeregelt ist. Mess- und Regeltechnik im HLK Bereich ist übrigens mein täglich Brot, da komm ich schon klar mit ;-) . Die notwendigen Bus- und Datenkabel ziehe und verlege ich im Notfall selber ;-).
    Deshalb war mehr meine Frage ob dieselbe Leitung für PV (Stromerzeuger) und Wärmepumpe (Stromverbraucher) und Netz (Stromquelle und Senke in diesem Fall) zulässig ist, da zudem hier die abgegeben und aufgenommen Leistungen in etwa gleich gross sind.
     
  10. Korsar

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    DIN VDE 1000-10 Punkt 3.2: " Elektrofachkraft
    Person, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann."

    => wie gesagt, ich möchte verstehen was die Fachkraft sagt und erkennen wenn Unsinn kommt. Die meisten Fachkräfte sind sehr gut auf Ihrem Gebiet, aber oft findet man für ein Problem bessere Lösungen als dem Spezialisten zu erst in den Sinn kommt. Daher bin ich gerne vorbereitet und kann mit den Leuten dann einen konstruktiven Dialog führen um eine optimale Lösung zu finden. Das ist meine Berufserfahrung und ich habe viel mit diversen Handwerkern zu tun.

    Energiewirtschaftsgesetz und Netzanschlußverordung sind ein zu halten.
    NAV - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis EnWG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

    => Deswegen lass ich das von einer Firma machen die davon Ahnung hat und verantwortlich ist.
     
  11. Pumukel

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    Deine Wärmepumpe kann vom Netzbetreiber auch gesperrt werden und wenn das über die 400V Versorgung der Wärmepumpe erfolgt fliegt auch deine PV -Anlage raus .
     
  12. Korsar

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    Da die Deutschen Netzbetreiber zu blöde sind für Smartmeter die bei Überfluss mit alternativen Strom die Anlagen abschalte können wird die Einspeisung der PV-Anlage auf 70% Peak gedrosselt. Also PV ist permanent dran. Auch die Wärmepumpe können sei deshalb nicht abschalten. Wie geagt deutsche Netzbetreiber sind Rückständig... Auch ein Rundsteuersignal ist Momentan nicht vorgesehen. Im Gegenteil, die PV-Anlage bekommt eine Notstromfunktion und Batterie, damit läuft der Kühlschrank auf alle Fälle weiter und auch die Heizung kann eingeschränkt laufen falls die Sonne scheint.
     
  13. #13 Pumukel, 23.06.2022 um 15:38 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 23.06.2022 um 15:43 Uhr
    Pumukel

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    Du spuckst schon mächtige Töne ohne überhaupt eine Ahnung zu haben . Die Begrenzung auf 70 % erfolgt Netzspannungsabhängig. und bei einer Netzfrequenz über 50,2 Hz schalten diese ab !
     
  14. Korsar

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    Das macht der Wechselrichter, dort darf man per Software die Peakleistung seiner Anlage eingeben und dann wird bei Überschreiten Softwaretechnisch gedrosselt. Das muss sogar der Wechselrichter machen, weil, wie ich schon zuvor erwähnt habe, die deutschen Netzbetreiber zu faul sind selber Abschaltvorrichtungen zusammen mit dem Zähler zu installieren, Diese 70% sind der typisch deutsche Kompromiss. Wenn ich aber auf einen speziellen Wärmestromtarif verzichte (HT/NT Strom) gibt es auch keine EVU, dass heisst der Netzbetreiber kann keine Sperrzeiten festlegen und per Rundsteuersignal die Heizung vom Netz nehmen.
    Ganz einfach, einen normalen Stromanschluss kann der Netzbetreiber nicht so einfach vom Netz nehmen. Unsere Freunde in Österreich sind da schon weiter, da kann der Netzbetreiber über den Zähler schon mächtig eingreifen.
     
  15. Pumukel

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    Was denkst du warum die Drosselung auf 70 % bei erreichen einer bestimmten Spannung gefordert ist und warum die bei über 50,2 Hz abschalten müssen . Richtig weil im Bereich von 49,8Hz bis 50,2 Hz die Netzfrequenz durch Primärregelleistung ( ca 3 GW) geregelt wird . Und wenn du einen Wärmepumpentarif hast kann der Netzbetreiber sehr wohl auch diesen Tarif zeitweise abschalten. Also mach dich erst mal mit den Grundlagen vertraut .
    Und wenn es erforderlich ist um einen Blackout zu vermeiden können auch Teile des Netzes abgeschaltet werden.
    Noch etwas ein Zähler kann da gar nicht abschalten höchstens wie ein Rundsteuergerät das Schaltsignal für entsprechende Schalter liefern.
     
    patois gefällt das.
  16. Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    Durchaus kann man eine Netzleistungsabhängige Regelung sich für seine PV Anlage installieren lassen, und für Anlagen über 10kWp ist das meines Wissens sogar Pflicht.
    Nur würde ich immer lieber die 70% wählen (und da geht es nur um die Einspeisung), ansonsten wird am Ende noch meine Anlage abgeschaltet am schönsten Sonnentag da andere auch voll produzieren und ich kann gar keinen Überschuß einspeisen.
     
  17. Korsar

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    Wie zuvor erwähnt will ich keinen Wärmepumpentarif. Das der Netzbetreiber Teile des Netzes abschalten kann ist klar. Aber er kann nicht so ohne weiteres einzelne Haushalte trennen. Ich bin mir nicht klar was Sie mir alles erzählen wollen? Solaranlage mit weniger als 16A/ 400V und Wärmepumpe mit maximal 8A/400V (im Anlauf!!!!)+ 8A/400V Heizstab das sind Peanuts, da zieht schon eine E-Autoladestation mehr, geschweige der Industriebetrieb in der Nachbarschaft... Der Hausanschluss ist auf allen 3 Phasen mit 64A abgesichert, da kratze ich nicht mal dran. Meine ursprüngliche Frage war doch etwas simpler. Selbes Kabel für PV und Wärmepumpe vom Zählerschrank weg, ist das Erlaubt.
     
  18. Korsar

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    Genau so will ich dass max. 10kW Peak, Drosselung auf 70%. Just keep it simple. Über den SO -Ausgang der PV-Anlage kann dann meine Heizungsanlage das Heisswasser machen wenn die Leistung bei schöner Sonne anliegt und ich muss nicht auf die NT- Zeit warten. Den eigenen Strom möglichst selber verbrauchen, dass ist das Ziel, nicht die Optimierung von HT/ NT mit dem E-Werk. Die Wollen nichts für eingespeisten Strom zahlen (6.5Cent), sondern lieber teuer Strom verkaufen (ca. 26 Cent NT/ ca. 36 Cent HT) und mich noch als billige Regellösung im Falle von Spitzen und Knappheit benutzen. Danke für die Antwort.
     
  19. Pumukel

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    Deine Anlage kann 11kW einspeisen und unterliegt somit den Anforderungen an die Leistungsbegrenzung und der Frequenzbeschränkung.
    Unabhängig davon ob du nun Eigenverbrauch hast oder voll einspeist . Das hat mit der Wärmepumpe erst mal gar nichts zu tun ! Wohl aber sehr wohl etwas mit der möglichen Überlastung der Leitung !
    Nachtrag die 70 % sind die Obergrenze und klar kannst du die auch verringern.
     
  20. Korsar

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    Oha, da weiss einer mehr über meine geplante Anlage als ich selber! Es ist eine Anlage die nicht über 10kW Peak geht, mehr hat auch nicht Platz auf dem Dach. Dein Problem ist nicht mein Problem und nicht die Antwort auf meine ursprüngliche Fragestellung.
     
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Wärmepumpe und PV Anlage am selben 400V Kabel?

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