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PEN und die 4 Adern

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Installation von Leitungen und Betriebsmitteln in der Praxis
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7306

BeitragVerfasst am: 10.04.2018 18:46    Titel: Antworten mit Zitat
Übrigens auch bei den Sicherungsabgängen, wäre eine Öse die bessere Befestigung. Es geht sogar Öse, Scheibe, Öse, Scheibe, Federeing Schraubenkopf.
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werner_1
Inventar
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Anmeldungsdatum: 24.11.2012
Beiträge: 9012
Wohnort: 324xx

BeitragVerfasst am: 10.04.2018 19:19    Titel: Antworten mit Zitat
Bei diesen Anschlüssen gem. Foto ist keine Öse erforderlich. Die Auflage hat eine Rille für den Draht und die "Scheibe" umfasst den Draht und hält ihn fest.
_________________
Gruß Werner
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bigdie
Inventar
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Anmeldungsdatum: 23.11.2013
Beiträge: 7306

BeitragVerfasst am: 10.04.2018 19:33    Titel: Antworten mit Zitat
Diese Scheiben sind nicht sonderlich stabil. Hab schon oft gesehen, das die nachgegeben haben, wenn wirklich mal Strom längere Zeit geflossen ist. Bei einer Öse ist die Auflagefläche fast 4x so groß. Heut kann das nur keiner mehr. Ich hab mit Alu gelernt und Ösen an jeder Steckdose gebogen, erst recht an jeder Sicherung. Very Happy
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Moorkate
Inventar
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Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 2315

BeitragVerfasst am: 10.04.2018 20:15    Titel: Antworten mit Zitat
bigdie hat folgendes geschrieben:
Heut kann das nur keiner mehr. Very Happy

Heutzutage können die aber dafür 'Pfusch von feinsten'. Das bekommen wir beide nicht mal hin, selbst wenn wir uns Mühe geben.

mfG
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Normen haben kraft Entstehung, Trägerschaft, Inhalt und Anwendungsbereich den Charakter von Empfehlungen, deren Beachtung und Anwendung jedermann freisteht. Normen an sich haben keine rechtliche Verbindlichkeit.
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OKL
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 12.02.2018
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 11.04.2018 12:35    Titel: Antworten mit Zitat
Mit einer Rundzange eine Öse zu biegen und die dann in die richtige Richtung zu montieren bekomme ich sicher hin Smile

Allerdings wollte ich am Sicherungsabgang den Platz der noch übrig ist nutzen, das Kabel für die zweite UV anzuschließen. Wenn da jetzt eine Öse wäre, bekäme ich das nicht mehr hin, oder doch anders?
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OKL
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 12.02.2018
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 16.04.2018 09:04    Titel: Antworten mit Zitat
So, der Hausanschlusskasten wurde montiert, ich habe mein 4X10 Ölflex mit Aderendhülsen versehen und angeschlossen, jetzt muss ich nur noch warten, bis die Umschaltung erfolgt und dann den Zähler versorgen.

Übrigens, mein Haus wurde 1980 gebaut, eine Zeit von Alu und Alcu. Zum Glück liegt bei mir überall Kupfer, bis auf das 10 Quadrat zum Zähler, dort wurde Alu verbaut. 25m werden es sein, vom Dachgiebel bis in den Keller, wohl gemerkt, 10 Quadrat Alu - was 6 Quadrat Kupfer entspricht. Und selbst da ist nie etwas warm geworden oder gar passiert.
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15653
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 16.04.2018 10:11    Titel: Antworten mit Zitat
Um das warm werden geht es nicht.
Es ist ein Spannungsfall von 0,5% ein zu halten.
Ein PEN mit 10mm² ALU ist auch seit 1973 nicht mehr zulässig, wobei hier ein PEN seit 2010 gar nicht mehr zulässig ist.

Grober Pfusch, wider besseren Wissens.
_________________
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OKL
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 12.02.2018
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 16.04.2018 10:36    Titel: Antworten mit Zitat
Pfusch ist hier wohl das falsche Wort. Zu der Zeit war man in der früheren DDR froh, wenn man überhaupt ein Stromkabel verlegen konnte, Baumaterial war rar und nur mit Beziehungen erhältlich.

Zulässig hin und her, was man genau mit den Normen erreichen will, kann sich jeder selbst denken. Betrachtet man ganz einfach und nüchtern die Tatsachen, kommt man mit einem 10 Quadrat Aluminium, was einem 6 Quadrat entspricht, bis 40A bei der gewählten Verlegeart. Abgesichert ist der Zähler mit 25A, also wo soll hier bitte Pfusch sein?

Warum seit 2010 der PEN nicht mehr zulässig sein soll, kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Oder meinst du Alu und PEN? Die Normen DDR/BRD waren sicher nicht identisch und seit Erbauung des Hauses wurden immer alle Teilnehmer zuverässig mit Spannung versorgt, es saß keiner im Dunklen. Noch einmal, der PEN liegt kilometerlang bis zu meinem Haus in der Erde, die 5-6m bis zu meinem Zähler wird er es auch noch überleben. Am Zähler habe ich ohnehin nur eine PEN-Schiene.

Hier besteht also keine Gefahr, nur weil nicht alles so ausgelegt ist, wie es sich die Wirtschaft gern wünscht. Manches kann ich allerdings nicht beeinflussen, so zum Beispiel nicht, dass ich mein Abwasser bergab pumpen muss, weil sich irgend ein Idiot gedacht hat, damit Geld zu sparen. Falls der Strom ausfällt, läuft der Mist aus den Bodeneinläufen im Keller heraus, Ingenieurskunst eben. Vorher hatten wir Freigefälle-Anschlüsse, schien nicht mehr der Norm zu entsprechen..
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15653
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 16.04.2018 12:53    Titel: Antworten mit Zitat
Du verstehst immer noch nicht um was es geht.
Die Stromtragfähigkeit steht hier an keiner Stelle zur Debatte auch nicht die Absicherung.
Was mal zur Zeiten von DDR üblich war ist auch egal denn diese existiert nicht mehr und das nun auch schon seit fast 30 Jahren.

Ein PEN darf NICHT unterhalb von einem Querschnitt 10mm² Kupfer oder 25mm² Alu liegen.
Hier geht es um die Sicherheit und Spannungsabfall.
Der Spannungsfall ist erst mal nur ein Energieverlust das aber durchaus den VNB interessieren wird.
Der unterdimensionierte PEN ist dann ein Thema der Sicherheit, Ein PEN an sich ist schon ein Problem, ein unterdimensionierter erst recht.
_________________
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fuchsi
Inventar
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Anmeldungsdatum: 15.05.2008
Beiträge: 2382

BeitragVerfasst am: 16.04.2018 13:07    Titel: Antworten mit Zitat
kurze Erklärung dazu. Ein PEN Bruch kann tödliche Folgen haben. So können z.B.: an den Schutzleiterbügel an den Steckdosen 230V anliegen.

Deshalb ist bei Neuanlagen bzw. Änderungen bestehender Anlagen eine PEN unter den genannten Querschnitten nicht mehr erlaubt, um eben durch die höhere mechanische Festigkeit einen Bruch dieser Ader zu vermeiden.
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