LM324

Diskutiere LM324 im Forum Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK - Hallo da ich nicht so kundig bin auf diesem Metier , deshalb habe ich da eine frage. ich habe 12 V Spannung und einen Widerstand mit 10 ohm...
S

stefandoerig

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Hallo
da ich nicht so kundig bin auf diesem Metier , deshalb habe ich da eine frage.

ich habe 12 V Spannung und einen Widerstand mit 10 ohm dazwischen . Kann mir jemand sagen würden die 14.4 Watt für die versorgungsspannung des LM324 gehen und was für einen Elko für die stabilisierung würde es brauchen?
gruss
 
Mach mal lieber eine Skizze, damit sich erschließt wieso da 10 OHM zwischen Spannungsquelle und Versorgungsspannung des LM324 vorhanden sind ???
 
Kann mir jemand sagen würden die 14.4 Watt für die versorgungsspannung des LM324 gehen
Schau mal im Datenblatt des LM324 nach wie hoch der Nennstrom (Bemessungsstrom) dort angegeben wird.
Neben bei, welchen "Sinn" (Zweck) soll ein solcher Widerstand in der Versorgungsleitung machen ?
 
Um es ehrlich zu sagen: ich habe bis auf den Vorwiderstand vor der LED den Sinn dieser Schaltung überhaupt nicht verstanden.
Ich weiss auch nicht, was/wie hoch Vcc in diesem Zusammenhang ist, noch was 14,4W als Versorgungsspannung (Zitat) bedeuten, noch sehe ich einen LM234 etc.
Wird wohl an mir liegen......
 

@stefandoerig


Es ist nicht sinnvoll spezifische Fragen zu stellen, wenn man nicht die gesamte Schaltung vorstellt.

Vermutlich wird daher dieser Thread unbefriedigend im Sande verlaufen . . .
.
 
LM324 ist in Quad Op-Amp
Op-amps arbeiten immer mit einer symetrischen Spannung +- xyVolt gewöhnlich +- 12Vdc
Die Eingänge beziehen sich auf einen Spannungspegel der zwischen + und - liegt.

https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm324.pdf

Power dissipation 400mW absolute maximum !
versteht sich je Kanal doch
1200mW maximum für den Quad Chip
 
max 1200mW pro package Die Frage lautet wohl eher, was das Drumherum verbraucht.
Ja, ist das Ding wegen der internen Bias compensation.
 
also das foto war ein ausschnitt des gesamten schaltplans.
hier der gesamte ist aber leider mit den daten nicht komplett deshalb die frage.12V.PNG
 
Hallo
du hast da doch nen fertigen Schaltplan. Wieso stellst du da die Werte in Frage? Und wenn ich das richtig sehe, werden die 12Volt für den OP-Amp vom Netzteil erzeugt, und die VCC, die da über den 10-Ohm Widerstand erzeugt werden, sind für ein anderes IC.

Gruß
Gerhard
 
Hallo
du hast da doch nen fertigen Schaltplan. Wieso stellst du da die Werte in Frage? Und wenn ich das richtig sehe, werden die 12Volt für den OP-Amp vom Netzteil erzeugt, und die VCC, die da über den 10-Ohm Widerstand erzeugt werden, sind für ein anderes IC.

Gruß
Gerhard
hallo das ist richtig aber es fehlen noch werte von den elkos. und ich weiss auch nicht was der der wert des vcc ist,
kannst du was mit demk schaltplan so anfangen?
den ich habe keine komplette bestückungsliste
gruss stefan
 
aber es fehlen noch werte von den elkos. und ich weiss auch nicht was der der wert des vcc ist,
Nach dem 10 Ohm Widerstand würde ich es einfach mal mit einem 470 uF (Mikrofarad) Elko, 16 V Spannungsfestigkeit probieren. Falls die Schaltung irgendwelche Zicken macht, könnte man den Wert auf 1000 oder 2200 uF erhöhen. Die Spannung Vcc wird sich nicht viel von 12 Volt unterscheiden.


Der 10 Ohm Widerstand muss auch keine Belastbarkeit von 14,4 Watt haben. Wenn man es sorgfältig machen will, nimmt man einen unbrennbaren Sicherungswiderstand von etwa 0,25...0,5 Watt Belastbarkeit, den man mit so lange gelassenen Drähten einlötet, dass er etwa 10 mm Abstand zur Platine hat. Wenn die Schaltung fertig aufgebaut und in Funktion ist, kann man den Spannungsfall am 10 Ohm Widerstand messen und nachrechnen, ob man richtig lag.

Wenn ich das richtig erkenne, werden nach dem 10 Ohm Widerstand, doch nur die Spannungsteiler für die Arbeitspunkte der OPs und der CMOS IC 4027 versorgt. Da kommen in Summe keine 50mA zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach dem 10 Ohm Widerstand würde ich es einfach mal mit einem 470 uF (Mikrofarad) Elko, 16 V Spannungsfestigkeit probieren. Falls die Schaltung irgendwelche Zicken macht, könnte man den Wert auf 1000 oder 2200 uF erhöhen. Die Spannung Vcc wird sich nicht viel von 12 Volt unterscheiden.


Der 10 Ohm Widerstand muss auch keine Belastbarkeit von 14,4 Watt haben. Wenn man es sorgfältig machen will, nimmt man einen unbrennbaren Sicherungswiderstand von etwa 0,25...0,5 Watt Belastbarkeit, den man mit so lange gelassenen Drähten einlötet, dass er etwa 10 mm Abstand zur Platine hat. Wenn die Schaltung fertig aufgebaut und in Funktion ist, kann man den Spannungsfall am 10 Ohm Widerstand messen und nachrechnen, ob man richtig lag.

Wenn ich das richtig erkenne, werden nach dem 10 Ohm Widerstand, doch nur die Spannungsteiler für die Arbeitspunkte der OPs und der CMOS IC 4027 versorgt. Da kommen in Summe keine 50mA zusammen.
Hallo EBC41
danke mal für die info

jetzt fehlen mir noch die daten für die elkos C5/C16,C17 und den kondenser C3.
kannst du mir eventuell auch da weiterhelfen?

C1 hat 100ns und C2 hat 47PF sowie P2,P3,P4 je 10K , diese werte sind aber noch nicht auf dem Plan vermerkt.


gruss stefan
 
jetzt fehlen mir noch die daten für die elkos C5/C16,C17 und den kondenser C3.
Wieso stehen eigentlich deren Werte nicht im Plan?

Da kann ich nur ohne Gewähr schätzen. C5 würde ich mal mit 0,47uF versuchen, aber richtig gepolt. Der Minuspol des Elkos gehört auf Masse. Das ist in dem bunten Plan falsch gezeichnet.

C3 würde ich mal mit 10uF probieren.

C16 mit 4,7uF. Obwohl mir der Elko am Clock-Eingang des JK-Flipflops nicht wirklich gefällt. Die maximale rise-time wäre im Datenblatt zu 4us angegeben. Da passt eigentlich kein Elko davor. Mit dem 22kOhm in der Zuleitung und 100pF wäre das aus dieser Sicht eher logisch?

C17 ist schwierig. Dessen Wert ist abhängig, hauptsächlich von dem unbekannten R36 und auch von den anderen Widerständen um diesen OP.

IC 2A scheint ein Oszillator für eine Dreiecksspannung zu sein, mit deren Hilfe die Impulsbreitenmodulation in IC 2B, 2C und 2D realisiert wird.

Die Höhe dieser Frequenz der Dreiecksspannung wäre die Frage?

Mit C17 = 22nF und R36 =47 kOhm könnte sich etwas im Bereich von 1kHz ergeben?



Angesichts des niedrigen Preises des Vorschlags in #17, wäre es wahrscheinlich eh vernünftiger, diesen zu verwenden.
Spart man sich das aufwändige Herumprobieren.
 
Wieso stehen eigentlich deren Werte nicht im Plan?

Da kann ich nur ohne Gewähr schätzen. C5 würde ich mal mit 0,47uF versuchen, aber richtig gepolt. Der Minuspol des Elkos gehört auf Masse. Das ist in dem bunten Plan falsch gezeichnet.

C3 würde ich mal mit 10uF probieren.

C16 mit 4,7uF. Obwohl mir der Elko am Clock-Eingang des JK-Flipflops nicht wirklich gefällt. Die maximale rise-time wäre im Datenblatt zu 4us angegeben. Da passt eigentlich kein Elko davor. Mit dem 22kOhm in der Zuleitung und 100pF wäre das aus dieser Sicht eher logisch?

C17 ist schwierig. Dessen Wert ist abhängig, hauptsächlich von dem unbekannten R36 und auch von den anderen Widerständen um diesen OP.

IC 2A scheint ein Oszillator für eine Dreiecksspannung zu sein, mit deren Hilfe die Impulsbreitenmodulation in IC 2B, 2C und 2D realisiert wird.

Die Höhe dieser Frequenz der Dreiecksspannung wäre die Frage?

Mit C17 = 22nF und R36 =47 kOhm könnte sich etwas im Bereich von 1kHz ergeben?



Angesichts des niedrigen Preises des Vorschlags in #17, wäre es wahrscheinlich eh vernünftiger, diesen zu verwenden.
Spart man sich das aufwändige Herumprobieren.
hallo
leider ist das für einen controller gedacht von einem lichteffekt.
den bekommt man leider nicht mehr.
deshalb die frage danach

habe die werte der widerstände vergessen einzutragen R36/R37/R38/R39 haben nach der info alle einen wert von 3.3K
ob das stimmt weiss ich nicht.
könnte das aber hinkommen ?
gruss stefan
 
Thema: LM324
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