FI-Personenschutzadapter für Aquarium

Diskutiere FI-Personenschutzadapter für Aquarium im Produkte, Elektromaterial, Elektrowerkzeug & Werks Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallo liebe Foris :) Ich hoffe, ich poste im richtigen Bereich :) Also, mein Problem ist das folgende: Ich wohne in einem älteren Haus (50er)...

  1. #1 iphigenie, 12.10.2012
    iphigenie

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    Hallo liebe Foris :)
    Ich hoffe, ich poste im richtigen Bereich :)

    Also, mein Problem ist das folgende: Ich wohne in einem älteren Haus (50er) und im Sicherungskasten ist nichtmal ein FI für's Bad vorgesehen. :(

    Ich habe mehrere Aquarien, 2 davon sind offen. Da mir die Situation ein bisschen heikel vorkommt, möchte ich gerne die Aquarien, die mit einem Innenfilter versehen sind (Heizstäbe habe ich keine, alles läuft auf Zimmertemperatur) mit einem FI-Adapter versehen, nachdem ich entdeckt hab, dass es sowas gibt ;)

    Ich bin leider kein Elektrotechnikgenie, verstehe aber, das Wasser, kein FI und offene Becken gefährlich werden können ;)
    Allerdings habe ich keinen blassen Schimmer, was man da genau guten Gewissens kaufen kann und was nicht. Mir sagen die Hersteller gar nix und auf Amazon-Rezensionen möchte ich in dem Fall nicht so richtig vertrauen.

    Könnt Ihr mir weiterhelfen, was genau ich mir zulegen sollte??

    Ganz herzlichen Dank schonmal und liebe Grüße,
    Daniela
     
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  3. #2 Octavian1977, 12.10.2012
    Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    Immerhin ist Dir die Gefahr des Stromes schon mal bewusst.
    z.B. von Bachmann 919.284
    Finger weg von baumarkt Herstellern wie Kopp oder Unitec.
     
  4. #3 iphigenie, 12.10.2012
    iphigenie

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    Hey Octavian :)
    Vielen lieben Dank, auf genau so eine Antwort habe ich gehofft! Alles klar, keine Baumarktdinger :)

    Jetzt habe ich noch eine Frage, die aber wohl eher nicht hier in die Ecke passt, versuche es trotzdem mal ;)

    Im Aquaristik-Forum bekam ich die Antwort, dass in älteren Häusern mit alter Installation die FI-Adapter nicht sinnvoll sind, da sie viele Fehlauslösungen haben können, was vor allem bei laufenden Filtern eher schlecht ist.
    Kann man das tatsächlich so pauschal behaupten? Denn so ein Schutzschalter springt ja erst bei einem Fehlerstrom an. Diese müssen doch nicht zwangsweise in einem alten Haus fließen, oder? Versuch macht kluch?

    Liebe Grüße von der anderen Rheinseite aus Mainz ;)
     
  5. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    In dem Groß aller Fälle wird einen FI-Schutzschalter nur auf Fehler hinter diesem reagieren und nicht auf dir davor gelagerte Installation.

    Die Nachrüstung mit nach aktueller Norm geforderten FI-Schutzschaltern im Stromkreisverteiler stellt in alten Anlagen aber aufgrund bestehender Mängel in der Tat öfter ein Problem dar UND nicht in jede bestehende Anlage können FI-Schutzschalter mit der bestehenden "Verkabelung" im Stromkreisverteiler installiert werden.

    Desweiteren können FI-Schutzschalter in Steckerformat nicht jeden Fehler abdecken, der in einer älteren Anlage auftreten kann.

    Je nach Zustand der Anlage kann es also in der Tat problematisch sein und die Art der vorgelagerten Installation begrenzt mitunter die Befähigung des nachgeschalteten FIs.

    Eine Sach- und Fachgerechte Beratung zur Überprüfung der bestehenden Anlage auf etwaige Mängel und Erhöhung des Schutzpegels kann Dir nur eine Elektrofachkraft vor Ort zukommen lassen.


    ---


    Meiner Erfahrung nach besteht durch den Betrieb eines Aquariums keine höhere Gefährdung durch die Nutzung elektrischer Energie als sie aufgrund des Zustandes der Anlage an sich gegeben wäre wenn die eingesetzten Geräte dem Verwendungszweck entsprechen.
     
  6. #5 iphigenie, 12.10.2012
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    Hallo Paul,
    danke Dir, für Deine Antwort :)
    Vielleicht ist meine Angst tatsächlich auch ein wenig übertrieben, da ich ja selbstverständlich nur entsprechend vorgesehene Geräte verwende.

    Würdest Du mir also empfehlen, ehe ich mit den Adaptern anfange aufzurüsten, jemanden erst die komplette Installation anschauen zu lassen?

    Kannst Du mir interessehalber erklären, warum es in manchen bestehenden Anlagen nicht möglich ist, FI-Schutzschalter zu installieren?

    Wann reagiert ein FI bspw. auf die davor gelagerte Installation?

    Sorry für die vielen Fragen ;)

    Liebe Grüße, Daniela
     
  7. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Eine Mangelfreie alte Anlage halte ich für sicherer und sinnvoller als eine Mangelbehaftete Anlage mit partiellem Sicherheitsaufguss mit begrenztem Nutzen. Zudem kann eine solche Überprüfung Möglichkeiten zur Verbesserung der Gesamt-Anlage aufzeigen, die womöglich sehr viel näher liegende Gefahrenquellen abstellen. Als Marketing-Bezeichnung für diese Überprüfung hat sich der Begriff "E-Check" etabliert, unter dem heutzutage jede vernünftige Installationsfirma etwas verstehen sollte, das in die selbe Richtung schlägt. Siehe auch http://www.e-check.de/

    Installationen in der Netzform TN-C (aka Klassische Nullung) sind aus einer Vielzahl von Gründen nicht mit einem FI-Schutzschalter sinnvoll zu betreiben und daher ist diese Installationsform auch nach DIN VDE untersagt. Ältere Anlagen, die nicht TT sind, sind oftmals TN-C. Grundsätzlich ist eine Installation mit gesondertem Schutzleiter (TN-S oder TT) anzustreben. Ein unerlaubterweise in einem TN-C-System installierter FI-Schutzschalter kann zusätzliche Gefahren herbeiführen, die ohne nicht bestanden hätten. Diese Aussage betrifft nicht diese Personenschutzadapter, auch wenn sie in einem TN-C-System nicht gegen den gefährlichsten Nachteil dieser Installationsform, die Unterprechung des PEN-Leiters, und dessen Folgen wirksam schützen können (und auch nicht so konstruiert werden dürfen, da sie sonst in allen anderen Netzformen die Schutzfunktion nachteilig beeinflussen würden bzw. der Aufwand für eine sichere Verwendung in allen Netzformen wirtschaftlicher Unsinn wäre).

    Es gibt Netzstörungen, die auf einen empfindlichen FI-Schutzschalter wie das "in der Luft liegende Gewitter" wirken können und eine ungewollte Auslösung herbeiführen. Ich denke eine Diskussion über HF-Stärfelder, parasitäre Kapazitäten und ähnlichen Störquellen überschreiten den Rahmen eines "interessehalber gefragtem" bei weitem, das kapieren manch Installateure nicht einmal und beileibe auch nicht jeder Ingenieur ;)
     
  8. #7 iphigenie, 12.10.2012
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    Trotzdem lieben Dank für Deine Erläuterungen ;) Mit der restlichen Antwort muss ich mich aber auch mit Hilfe von Herrn Google auseinandersetzen, hihi :) Ich mag halt gerne verstehen, warum weshalb wieso ;)

    So einen E-Check finde ich super sinnvoll!! Das ist aber wohl eher was für Eigentümer... ich vermute, dass meine Vermieter kein großes Interesse daran hätten. Ein Elektriker würde mit Sicherheit die Hände überm Kopf zusammenschlagen und brüllen "alles neu" :lol: Das würden die Vermieter im Leben nicht mitmachen.

    Vielen Dank und liebe Grüße, Daniela
     
  9. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Der Eigentümer hat für den Mangelfreien Zustand zu sorgen. Alle deinem Vermieter angezeigten Mängel an der Mietsache hat dieser auf eigene Kosten abzustellen. Als Mieter hast du auf eine Mangelfreie Mietsache ein gesetzliches Anrecht.

    Vermieter, die nicht aus eigene Interesse eine Überprüfung der Wohnung inkl. der E.-Anlage durchführen, tun dies oftmals im Wissen um den Zustand und "hoffen es sieht keiner". Wir betreuen hier neben mehreren Hausverwaltungen auch 2 große Baugenossenschaften, bei denen der E-Check im Falle eines Mieterwechsels ein Standardvorgang ist, auch wenn sie zur Mitwirkung der Aufdeckung von Mängeln bislang nicht verpflichtet sind.

    Für Dich als Mieter bedeutet dies i.d.R., dass die Durchführung des E-Checks und die Anzeige etwaiger festgestellter Mängel ggü. deinem Vermieter dein Part ist - die Abstellung dieser ist IMMER Sache des Eigentümers. Auf eine gütliche Einigung der Kostenübernahme der Überprüfung zu deinen Gunsten kannst du zwar nicht bestehen, eine Anfrage diesbezüglich darf Dir aber nicht zum Nachteil gereicht werden.

    Mangelfrei bedeutet grundsätzlich "Sicher nach den anerkannten Regeln der Technik zum Erichtungszeitpunkt". Sofern keine Nachrüstpflichtigen Mängel an der Anlage bestehen, dürfen Reparaturen dem Stand der Anage entsprechend durchgeführt werden um die Mängel zu beseitigen, eine Modernisierung ist eine freiwillige Sache des Eigentümers. Ausnahmen sind Anlagen, die noch nie den Regeln der Technik entsprachen ... Und das sind vermutlich alle ;)
     
  10. #9 iphigenie, 12.10.2012
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    In Eurem Forum fehlt eindeutig ein "Bedanken-Button" :D

    Das ist so eine Sache mit den Vermietern, klar hab ich ein Anrecht auf mängelfreie Mietsache (hach, mal ein Thema, bei dem ich mich auskenne :D ), aber die Realität ist leider oft eine andere. Unsere wohnen direkt neben uns und sind keine Großgrundbesitzer, sondern vermieten nur diese Wohnung hier.
    Es hat schon 1 Jahr gedauert, bis in einem Abfluss im Keller ein Rückschlagventil eingebaut wurde... nachdem ich eines schönen Sonntagmorgens knöcheltief in der Waschküche durch Abwasser gewatet bin ;)
    Ich denke, Du weißt was ich meine. Bei großen Hausverwaltungen/Baugenossenschaften läuft sowas ja auch ein bisschen unpersönlicher ab und man hat kein allzu "schlechtes Gewissen", wenn man sich als Mieter über etwas beschwert... Bloß bei so einem Nachbarschafts-/Vermieterverhältnis ist das bissl schwieriger :(

    Aber rein interessehalber ( :wink: ) könnte man diesen E-Check durchaus mal machen lassen, wenn der nicht allzu teuer ist.

    Liebe Grüße, Daniela
     
  11. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Die Kosten des E-Checks sind maßgeblich durch Zugänglichkeit und natürlich die Wohraumgröße und die damit einhergehende Dauer der Prüfung beeinflusst. Einige Firmen bieten eine grundsätzliche Überprüfung auch zu Pauschalpreisen bzw. je m² Wohnfläche an. Die Wiederholungsprüfungen an den uns bekannten und dokumentierten Anlagen sind bei 60-80m² Wohneinheiten für die BGs pauschal mit 65€ Netto abgegolten, dieses Geschäft finanziert sich ausschließlich durch die Folgeaufträge - das bekommt man Privat eher nicht. In einer zugänglichen Wohnung (Nicht gerade jede Steckdose durch Schrank oder Gerät verbaut) kann man bei einer Prüfdauer vor Ort von etwa 1-2 Stunden für die fest installierte Anlage (ohne die eigenen Geräte) zzgl. Fahrtkostenpauschale und Ausfertigung des Berichts mit etwa 100-150€ inkl. MWSt. rechnen.

    Wenn der Spaß auf einem ausgedehnten Bauernhof mit mehreren Gebäuden stattfindet dauert das natürlich länger und wird teurer ... Die aufwendigste Prüfung, die ich jemals mitgemacht habe betraf einen Gewerbekomplex aus 6 Produktionshallen (Mehrstöckig), 4 Lagerhallen, 3 Bürgebäuden, 2 Werkstätten, zum Betrieb befindliche Wohnungen und Sozialeinrichtungen inkl. Prüfung der Maschinen und Geräte, dauerte etwa 3 Monate, füllte 7 Standard-Ordner an Prüf- und Mängelberichten (sehr viel letzteres .........), wurde mit 4-6 Mitarbeitern im Wechsel durchgeführt und kostete den Inhaber ca. 145.000€ :shock: Aber ich denke mal deine Wohnung ist kleiner ;)
     
  12. #11 iphigenie, 12.10.2012
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    Ein bisschen kleiner schon ;) Die klassische 75qm 3ZKB :D Aber die Hausnummer von 100-150€ finde ich ja mal ok... wenn man vorher noch den Zugang zu den Steckdosen frei macht. Ist ja in diesen älteren Wohnungen nicht ganz so schwer, da ja eh meist nur 2 Steckdosen in einem Raum sind ;)
    Ich glaube, das werde ich mal angehen! Auch wenn sich die Vermieter davon nicht beeindrucken lassen, aber mich interessiert es schon.

    Ich hoffe, dass Euer Auftraggeber dann die Mängelberichte auch feinsäuberlich abgearbeitet hat :D

    Vielen Dank für Deine Hinweise! Ich denke, dann lass ich das zunächst mal mit den Adaptern und schau, dass ich die Installation erstmal "gecheckt" bekomme.

    Liebe Grüße, Daniela
     
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  14. #12 elektro.junkie, 12.10.2012
    elektro.junkie

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    Das Hauptproblem vom E-Check ist, jeder darf definieren was er darunter versteht. Es gibt keine Normvorgaben.

    Dein Beispiel zu einem Gewerbekomplex finde ich irgendwie merkwürdig. Für einen Gewerbetrieb sind definierte Prüfungen vorgeschrieben, die nicht wirklich was mit dem Begriff E-Check zu tun haben.
     
  15. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Das ist zwar Richtig, aber Normen und Richtlinien zu benennen bringt den Laien auch nicht weiter und selbst im Gewerbe ist der Grundstock der selbe wie beim E-Check im Privathaus. Warum sollte den laien interessieren, dass die Bestandteile z.B. die UVV BGV A3 betreffen, DIN VDE 0105 oder 0702 und natürlich viele weitere ... ? Auch das die Beratung im Gewerbe wesentlich komplexer ist sollte klar sein - Abwägungen Effizienz/Wirtschaftlichkeit von Energiersparenden Maßnahmen, Automatisierung in der Fertigung, Versorgungssicherheit, Optimierung zerstückelter IT wie sie überall zu finden ist ... Wenn ich durch ein Großraumbüro durchgelaufen bin zum Betriebsleiter habe ich i.d.R. schon 10-15 Dinge gesehen, die man ansprechen sollte ohne Werkzeug oder Messgerät in der Hand gehabt zu haben.

    @ Daniela: Man arbeitet dran ... seit ... längerem - die Mängelliste ist derart riesig gewesen - man hat erstmal einen Neubau daneben gepflanzt um Produktionsketten auszulagern, damit man überhaupt irgendwo anfangen kann ... nach nunmehr ich glaub 5 Jahren ist dem Betriebsleiter aber auch langsam klar, dass die Ausfälle massiv zurückgehen, die Energiekosten sinken und die Produktionsrate soweit gestiegen ist, dass sich der Aufwand in absehbarer Zeit gerechnet haben wird. Wir betreuen den Betrieb weiterhin, auch wenn die Ausführung nur zu einem Teil durch uns erfolgt - was machbar ist erledigt die Haustechnik (die an der Situation nicht ganz unschuldig ist um es nett auszuführen ...).
     
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