Mieter bemängelt die Elektrik im Haus

Diskutiere Mieter bemängelt die Elektrik im Haus im Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Hallöchen, ich besitze ein altes Einfamilienhaus in Berlin, das ich in den letzten Jahren aufwendig sanieren ließ. Unter anderem wurde auch die...

  1. #1 Clubsport, 27.10.2019
    Clubsport

    Clubsport

    Dabei seit:
    27.10.2019
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Hallöchen,

    ich besitze ein altes Einfamilienhaus in Berlin, das ich in den letzten Jahren aufwendig sanieren ließ. Unter anderem wurde auch die komplette Elektrik im Haus von einer Elektrofirma erneuert und ein nachträglicher Erder (Edelstahl über ca. 10m tief) installiert. Der Erder ist mit dem Potentialanschluss vom Haus verbunden.
    Das Haus ist seit Sommer diesen Jahres vermietet.
    Der Mieter bemängelt nun schriftlich die Elektrik im Haus. Als sein Bekannter bzw. Verwanderter vor kurzem zu Besuch bei ihm war, hätte wohl ein FI ausgelöst. Das nahm der Besuch zum Anlass und hat sich die Elektrik wohl etwas genauer angesehen. Sein Bekannter bzw. Verwanderterwäre ist wohl vom Fach und Elektroinstallatuer.

    Ich habe eigentlich großes vertrauen in die Elektrofirma und bin auch froh, dass Sie mir die ganze Elektrik im Haus neu gemacht hat. Ohnehin ist es heute schwer Firmen für die Sanierung zu bekommen. Von daher will ich mich bei der Firma natürlich auch nicht unbeliebt machen und würde zum den ganzen erst einmal eure Meinung hören, bevor ich dort wirklich mit dem Chef spreche. Denn nur bei der Bekannt des Mieters vom Fach ist , bedeutet das ja noch nicht, das er es auch richtig macht.

    Der Hausanschluss vom Haus liegt unten im Keller. Ungefähr 2-3m daneben wurde der neue große Zählerkasten mit Sicherungen installiert. Vor dem Zähler ist ein Überspannungsableiter der Firma Dehn verbaut.In der Garage und im Schuppen wurde jeweils ein eigener Verteilerkasten installiert.
    Fast jeder Raum im Haus verfügt über zwei Stromkreise für Steckdosen. Das Licht in den Räumen ist über eine eigene Sicherung abgesichert. Also getrennt von den Steckdosen.

    Ich kann mich noch erinnern, das im Hausanschlusskasten damals 4 Leitungen ankamen. Das weiss ich deswegen so genau, weil die Elektrokfirma vom Hausanschlusskasten plötzlich mit 5 Leitungen zum Zählerkasten ging. So weit ich mich erinnern kann und es sich aus den Rechnungen nachvollziehen läßt wurde das ein etwas technisch so ausgeführt.

    Hausanschluss -> 5x25mm² -> Zählerkasten -> Hauptschalter gesamte Anlage HT350E -> 16mm² -> Zähler
    Nach dem Zähler wird dann aufgeteilt in die Verteilungen

    -> 16mm² -> Hauptschalter Haus L73M 35A -> 16mm² FI CDA440D -> 10mm² KDN363F -> auf z.B. 6x MBN116für Steckdosen / Hinter einen 40A FI sind immer noch maximal 6 Sicherungen a 16 A verbaut.
    Licht wurde einzeln pro Raum im einer FI-Sicherung ADS916D abgesichert. Die FI-Sicherung wurden mit einer Verbindungsschiene KDN451D ähnlich den anderen FI's für die Steckdosen verbunden. Das Kabel zu der Verbindungssschiene soll 16mm² dick sein.

    -> 16mm² -> Hauptschalter Garage L73M 35A -> 5x16mm² -> Verteilung Garage -> FI CDA440D -> 10mm² KDN363F -> auf z.B. 6x MBN116für Steckdosen / Hinter einen 40A FI sind immer noch maximal 6 Sicherungen a 16 A verbaut.
    Absicherung Licht gleich wie in der Verteilung vom Haus ausgeführt.

    -> 16mm² -> Hauptschalter Schuppen L73M 35A -> 5x16mm² -> Verteilung Schuppen -> FI CDA440D -> 10mm² KDN363F -> auf z.B. 6x MBN116für Steckdosen / Hinter einen 40A FI sind immer noch maximal 6 Sicherungen a 16 A verbaut.
    Absicherung Licht gleich wie in der Verteilung vom Haus ausgeführt.


    Bemängelt wird unter anderem:

    - Aufteilung von PEN bereits im Hausanschlusskasten (Laut Mieter darf der PEN erst im Verteilerkasten in N und PE aufgeteilt werden)
    - PE-Leiter geht aus dem Hausanschlusskasten an Potentailausgleich (Laut Mieter darf der PE erst vom Verteilerkasten an den Potentailausgleich gehen)
    - Überspannungsableiter am Potentailausgleich angeschlossen (Laut Mieter soll der Überspannungsableiter nicht am Potentailausgleich angeschlossen werden, sondern nur an den PE im Verteilerkasten)
    - Verteilerkasten nicht kommplett mit 16mm² verdrahtet (Laut Mieter wurden z.B. zwischen FI und Sicherungen Verbindungschienen genutzt die nur 10mm² haben)
    - 35A Keramiksicherung vor dem 40A FI sind laut Mieter unzulässig, da nicht selektiv
    - Im Bad ist ein Fi mit 30mA verbaut ( Laut Mieter müsste im Bad ein 10mA FI verbaut sein)
    - Der Herdanschluss soll laut Mieter nicht mit einem FI abgesichert werden
    - Das Licht in den Räumen ist mit 16A abgesichert (Laut Mieter darf das Licht nur mit 10A abgesichert werden)


    Muss ich das durch die Elektrofirma ändern lassen oder kann das so bleiben und der Meiter erzählt mir quatsch?
    Gibt es da sachen bei der Elektroinstallation die in einer Grauzone liegen?
     
  2. #2 Pumukel, 27.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2019
    Pumukel

    Pumukel

    Dabei seit:
    22.07.2016
    Beiträge:
    10.975
    Zustimmungen:
    1.721
    Deine Anlage wurde vollkommen richtig installiert und der Mieter bzw sein Bekannter sollte sich sein LEERGELD wiedergeben lassen. Nebenbei die 35 A Schmelzsicherungen sind sehr wohl Überlastselektiv zu den SLS vor dem Zähler und selektiv zu den LS in der Verteilung. Bei einem Kurzschluss löst in aller Regel der LS vor dem SLS aus auch wenn da die Schmelzsicherung mit auslösen könnte!
    Aktuell erfolgt die Trennung des PEN so früh wie Möglich und das ist am HAK und zudem wird der PEN am Hak direkt mit der HES verbunden! (PEN-Stützung) Die Schienen sind mit 10mm² auch völlig ausreichend.
    Die Anlage ist durch SLS mit 50 A abgesichert und zusätzlich über Schmelzsicherungen von 35 A !
     
    Pyrorider und elo22 gefällt das.
  3. s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    Beim VNB Erkundigen. In der Regel soll so für wie möglich aufgeteilt werden.

    Im TN System ist es vom Hausanschlusskasten üblich

    Märchenstunde

    Muss nicht mit RCD, kann jedoch so angeschlossen werden. Für den Personenschutz ist ein RCD zu Empfehlen

    Üblich und Zulässig ist 16 A. Wobei bei getrennten Stromkreisen 10 A schöner sind.
    So gibt ein Hersteller für Bewegungsmelder max. 10 A Vorsicherung an.

    Andere Punkte muss ich noch nachschlagen.
    Lasse dir doch eine VDE Norm für die einzelnen Punkte geben.
    Gibt es einen Prüfbericht

    Zu 90 % keine Mängel
     
  4. #4 s-p-s, 27.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2019
    s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    So wie ich es Kenne, Selektiv zu Vorgeschalteten Schmelzsicherungen und zu Nachgeschalteten Leitungsschutzschaltern. Meiner Meinung nach, könnte es Probleme mit der Selektivität geben.
    Wenn die Zuleitung nicht durch Häufung... zu Reduzieren ist, kann diese Sicherung entfallen.
    Mit 50 A Vorsicherung durch den SLS beim Zähler reichen dann auch die 50 A Schienen im Verteiler.

    Edit
    Hier die Infos bei Hager zu den Schienen.
    KDN363F Anschlusstechnik für Modulargerätesystem | hager.de
    Da finde ich 10 mm² bis 63A

    Hier würde eine Anfrage bei Hager zum SLS und der Selektivität Klarheit schaffen.
     
  5. #5 s-p-s, 27.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2019
    s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    Überspannungsableiter bei Dehn
    Siehe Bild Frage 8
    FAQs zu DIN VDE 0100-443/-534/-712

    PS auch die Verbindung des PEN zur Poti-Schiene vom HAK ist so eingezeichnet

    Wenn ich nichts übersehen habe, bleibt nur noch die Schmelzsicherung und Selektivität zum SLS über.
     
  6. #6 kurtisane, 27.10.2019
    kurtisane

    kurtisane

    Dabei seit:
    27.02.2011
    Beiträge:
    6.217
    Zustimmungen:
    587
    Hallo TE!

    Hat Dir Dein Mieter auch genau erklärt, warum der FI gefallen ist, ist ja normal die angedachte Funktion eines FI dass dieser auslöst, weil vielleicht Jemand bereits ein defektes Gerät ansteckt u. in Betrieb nehmen will.
    Habe ich erst unlängst gehabt, irgendwo wurde eine Party veranstaltet, in Bayern steht man ja auf Weisswürste u. einer der Partygäste meinte, er hätte einen Hendi Würstchen Wärmer noch "Rumstehen", wie so oft fast wie neu u. ganz selten benutzt, nur war bei dem Gerät dann die Heizspirale "defekt-Erdschluss" u. hat natürlich den FI ausgelöst.
     
  7. #7 s-p-s, 27.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2019
    s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    Zu den Licht Stromkreisen
    Es ist es üblich 10 A Schalter einzubauen und mit 16 A Abzusichern.
    Ich habe noch keine andere Lösung gesehen.
    Nur in ganz alten Bauten mit 10 A Schmelzsicherungen ...

    In der Fachzeitschrift de gibt es einen nicht frei zugänglichen Beitrag.
    Der auch in die Richtung üblich geht, auch wenn nicht Ausdrücklich erlaubt
    Da wollte der Verfasser noch mal beim VDE nachfragen.
    Beitrag von 2016 habe nichts neues dazu gehört.
    Vorschlag des Autors Ausführung vom Hersteller bestätigen lassen.
    Ich sage mal Grauzone

    Installations-Schalter mit 10A Nennstrom, abgesichert mit 16 A
    Installations-Schalter mit 10A Nennstrom, abgesichert mit 16 A - elektro.net
    Beitrag einzeln zu Kaufen
     
  8. schUk0

    schUk0

    Dabei seit:
    19.10.2016
    Beiträge:
    1.762
    Zustimmungen:
    432
    Da wurde zur Abwechslung mal alles richtig gemacht.
    Der bekannte soll sich bitte weiterbilden (lassen) und sich nicht in irgendwelche Elektroanlagen einmischen.
    Hoffe der ist nicht mehr berufstätig.
     
  9. #9 Clubsport, 27.10.2019
    Clubsport

    Clubsport

    Dabei seit:
    27.10.2019
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Vielen Dank erst einmal für die Antworten, die mich schon einmal beruhigen und auch meinen bisherigen guten Eindruck von der Elektrofirma bestätigen.
    Denn garede die Elektroinstallation war in Sachen Kosten ein nicht unerheblicher brocken. Sicher hätte man hier und dort noch etwas einsparen können.
    Z.b. wäre eine 5x25mm² Zuleitung vom Hausanschluss oder die 5x16mm² Zuleitungen zu den Verteilungen in Garage und Schuppen nicht notwenig gewesen. Auch hätte man keine zwei Stromkreise für Steckdosen, dass Licht in den Räumen über eine eigene Sicherung oder alle Stromkreise mit FI's absichern müssen.
    Aber ich wollte das ganze relativ zukunftssicher installieren lassen um eine weile mit der Elektrik ruhe zu haben.
    Im gesamten Haus ist das Schalterprogramm von Busch-Jaeger verbaut.

    Als Schalter für die Lichtstromkreise wurde laut Rechnung der Busch-Jaeger Wippschalter-Einsatz 2400/6 US verbaut.
     
  10. s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    kurtisane gefällt das.
  11. #11 Clubsport, 27.10.2019
    Clubsport

    Clubsport

    Dabei seit:
    27.10.2019
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Also wäre demnach die Absicherung per 16A FI-Sicherung ADS916D für das Licht in den Räumen auch ok und keine Grauzone?
    Pro Raum ist eine FI-Sicherung ADS916D für das Licht in der Verteilung verbaut.

    Die Heizung wurde glaube ich auch durch eine FI-Sicherung ADS916D abgesichert.
     
  12. s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    Genau da hat der Installateur mehr gemacht wie sonst üblich.
    Bleibt für mich, ein Anruf bei Hager zur Selektivität über.
    Somit hat sich fast alles in Heiße Luft aufgelöst.
     
  13. #13 creativex, 27.10.2019
    creativex

    creativex

    Dabei seit:
    05.10.2016
    Beiträge:
    2.961
    Zustimmungen:
    551

    das würde ich lieber lassen :D
     
  14. #14 Clubsport, 27.10.2019
    Clubsport

    Clubsport

    Dabei seit:
    27.10.2019
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Also wäre demnach nur noch folgender Punkt zu klären

    - 35A Keramiksicherung vor dem 40A FI sind laut Mieter unzulässig, da nicht selektiv
    .
     
  15. #15 creativex, 27.10.2019
    creativex

    creativex

    Dabei seit:
    05.10.2016
    Beiträge:
    2.961
    Zustimmungen:
    551
    @s-p-s du hast ne Pn mit zwei antworten von hager zu diesem Thema: D
     
  16. s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    Die 35 A sind nach meiner Meinung nur für den Überlastschutz des RCD (FI)
    Dieses kann auch ohne diese Sicherung durch die nachgeschalteten Leitungsschutzschalter erreicht werden.
    Du Schreibst ja, max. 6 Leitungsschutzschalter an einem 4Pol. RCD. Das sind dann 32 A je Phase.

    Die 16A vom Leitungsschutzschalter werden Selektiv zu den 35A Schmelzsicherungen sein.

    Die Frage ist, ob der 50A SLS im Zählerschrank auch zu Nachgeschalteten Schmelzsicherungen von 35 A Selektiv ist.
    Ich finde immer nur Angaben zum Nachgeschalteten Leitungsschutzschalter.
    Das sollte der Hersteller beantworten können.
     
  17. s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    Danke für die PN creativex:)
    Ja, da hilft es nur wenn solange gefragt, wird bis die richtige (gewünschte) Schriftliche Antwort kommt.
    Wann lösen die schon mal aus? Ich finde da ist praktisch keine Gefahr ...
    Zur Not könnte der Fachbetrieb nach Prüfung die Sicherungen wieder ausbauen.
     
  18. #18 creativex, 27.10.2019
    creativex

    creativex

    Dabei seit:
    05.10.2016
    Beiträge:
    2.961
    Zustimmungen:
    551
    In dieser Konstellation ist ein auslösen sicher unwahrscheinlich warum ich gefragt habe kannst du dir ja denken :D
     
  19. s-p-s

    s-p-s

    Dabei seit:
    23.08.2007
    Beiträge:
    4.412
    Zustimmungen:
    243
    Ja, selbst wenn du die Günstige Antwort anwendest ist 35 A * Faktor 1,6 = 56 A
    Das geht dann nur mit den SLS deiner Anfrage mit 63A. Hier ist ja mit 50A zu rechnen.
    Somit würden beide Antworten hier eine Änderung nötig machen
     
  20. #20 Clubsport, 27.10.2019
    Clubsport

    Clubsport

    Dabei seit:
    27.10.2019
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Ich habe mal die Suche vom Forum bemühnt und dazu folgenden Beitrag von Pumuckel gefunden.
    Einziger Unterschied. In dem Hausanschluss vom vermiteten Haus sind 63A Sicherungen verbaut.

     
Thema:

Mieter bemängelt die Elektrik im Haus

Die Seite wird geladen...

Mieter bemängelt die Elektrik im Haus - Ähnliche Themen

  1. Regeln zur Errichtung einer elektrischen Anlage

    Regeln zur Errichtung einer elektrischen Anlage: Hallo liebes Forum, ich wollte mich hier mal nach den genauen Regeln erkundigen, die es bei der Auswahl eines Elektrikbetriebs zur Errichtung...
  2. Elektrik trennen ab NH-Sicherung

    Elektrik trennen ab NH-Sicherung: Folgendes Szenario: Ich habe ein Haus, mit einer Unterverteilung im EG und einer UV im OG, momentan laufen beide über einen Zähler im EG. Unten...
  3. Jalousien im Haus mit Zentral AUF/AB fahren

    Jalousien im Haus mit Zentral AUF/AB fahren: Hallo liebe Community, ich habe zur Zeit ein Projekt, wobei in einem neuen Einfamilienhaus die Jalousien der unteren Etage einzeln in dem...
  4. Elektrik auf Boot mit 48 und 12V

    Elektrik auf Boot mit 48 und 12V: Hallo alle, ich bin gerade dabei mein Boot umzurüsten. Hier soll zusätzlich noch ein Elektromotor rein, der mit 48 Volt läuft (soll nur zum...
  5. Elektriker kriegt Rollo-Automatik nicht hin...

    Elektriker kriegt Rollo-Automatik nicht hin...: Hallo zusammen, kurz zu mir: mein Name ist Markus, wir bauen momentan in Unterfranken unser Einfamilienhaus, dieses nähert sich nun der...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden