Garagentor Steuerung

Diskutiere Garagentor Steuerung im Forum Grundlagen & Schaltungen der Elektroinstallation im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK - Hallo Leute, ich bin neu hier und hab natürlich auch direkt eine Frage an euch. Ich beschreibe am besten ersteinmal was ich habe und wo mein...
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Als Einsteigerpaket mit Software etc. 200€
 
perladd schrieb:
da sich jemand gerade tierisch darüber aufregt das einen keinen schaltplan gibt. hier ist die verdrahtung so wie es momentan aussieht

ich hoffe nur, dadurch das ich kein elektriker bin und sicher nicht nach din gezeichnet habe, ich keine weitere diskussion anfange, wie die zeichnung aussieht


http://s27.postimg.org/9ag6n2pov/Garage_neu.jpg

Leider hast du nicht eingezeichnet, welche Phase L nun von welchem FI kommt.

Wenn die Schaltung mit den FI ergänzt ist, könnten dir deine Berater auch sagen, was mit deinen N - Adern falsch sein könnte.

Durch falsch benutzte N-Adern könnte die FI Überwachung ad absurdum geführt werden.

In der Berufsschule läßt man die Schüler bei einem komplizierteren Fall die Installation als "Wirkschaltplan" aufzeichnen, wo alle Adern durchgehend dargestellt werden, so dass man gut erkennen kann, wenn N-Adern zum falschen FI zurückgeführt würden.

Beispiel für einen Wirkschaltplan siehe:

http://www.stromer84.de/links/kreuz001.html

P.
 
Musst mal alles lesen. Steht unten drunter, das die Schaltung keine Trennung unterschiedlicher FIs hat.
 
:roll:

Wenn man die Schaltung anschaut, so gibt es einen Punkt, wo man denken könnte, dass die Stromkreise nicht konsequent getrennt sind.

Wird sich dann bei der Inbetriebnahme zeigen, ob die FIs ansprechen oder nicht.

Thema ist für mich erledigt.

P.
 
Wie oft denn noch, die Stromkreise sind überhaupt nicht getrennt und das steht auch dabei, wenn man des lesens mächtig ist. Die Schaltung sorgt nur dafür, das hoch und runter nicht gleichzeitig betätigt wird.
 
:?:

Vielleicht ein Mißverständnis?

Ich spreche von der Schaltung, die der TE gepostet hat.

... und in seinem Eröffnungs-Beitrag steht dann auch ganz deutlich:

... Stromkreis 1 + 2 daher, weil jeweils ein FI fürs Haus und einer für die Garage zuständig sind ...

Wie gesagt, bei der Inbetriebnahme wird sich zeigen, was Sache ist.

P.
 
Man kann es natürlich auch alles mit einzelnen Relais machen. Dann spielt es keine Rolle aus welchem Stromkreis die Spulen angesteuert werden. Dabei sind auch unterschiedliche Spannungen möglich z.B. 12V und 230V wenn man entsprechende Relais nimmt.
http://s28.postimg.org/6xgv0lgsp/Garagentor2.jpg
 
Octavian1977 schrieb:
Als Einsteigerpaket mit Software etc. 200€
Eine Logo 230V ohne Display kostet 126€ bei Conrad, 116€ erstes Sofortkauf Angebot in der Bucht.
Logosoft 8 in der Bucht 40€ Logosoft 6 25€. Logosoft6 kannst du kostenlos upgraden auf Version8.
Du bekommst also eine Logo+ Software für 141€. Eine Logo mit Display kostet 20€ mehr. Warum also 200€ fürs Starterpaket ausgeben, weil da noch ein Koffer dazu ist oder wegen dem Netzwerk-Patchkabel, was 1€ kostet?

Übrigens Man kann an die 8 Eingänge zwar 4 Jalousietaster anschließen allerdings hat man da auch noch keine Potentialtrennung. Man braucht also entweder noch ein paar Relais oder 2 Logos. Oder man macht die Ansteuerung gleich mit 12 oder 24V. Dann hat man auch nicht das problem der Kennzeichnung der unterschiedlichen Stromkreise in einem Kasten.
 
Die Idee mit der Logo oder per Relais ist alles gut und schön. An der technischen Machbarkeit rüttele ich auch nicht herum.

Ich möchte nur noch einmal auf die Kleinsteuerung pochen. Als Produktvorschlag werfe ich einmal die RTS04XL in den Raum (Meines Erachtens das derzeit intelligenteste Produkt auf den Markt, wenn es um Rolltore mit Rohrmotor ohne größere Peripherie geht). Alternativ wäre auch eine Sommer RDC vision eine Idee.

Die Steuerung schraubt man an die Wand, schließt den Motor an und legt die Sicherheitskontaktleiste (Absolutes Muss!) und die Lichtschranke (wenn vorhanden) auf, Lernt Handsender und die Laufzeit ein, schließt beliebig viele potentialfreie Taster an - fertig ist die Laube!
Eine Logo kann diese Anforderungen sicher auch abbilden, aber man wird als Laie Tage oder Wochen benötigen, um alle Funktionen zu programmieren (Wer dafür eine Begründung möchte, möge sich melden und gleich anfügen, weshalb er diese Aussage bezweifelt).

Aus pragmatischer Sicht erteile ich der Logo in DIESEM Fall eine Absage. Die Relais-Variante ändert an den Mängeln (welche ich noch immer vermute) der Anlage nichts und bindet mit viel Aufwand Taster ein, ohne die sonstigen Problemchen zu lösen.
Wenig Nutzen bei viel Aufwand.

Also hinsichtlich Funktion, Kosten, Aufwand und auch in puncto Betriebssicherheit, Komfort und Funktionserweiterung rate ich nochmals mit Nachdruck zu einer Rolltorsteuerung.
 
Er hat aber wie es scheint zumindest einen Taster, der nicht potentialfrei ist. Und da brauchst du also trotzdem 2 Relais.
 
Stimmt. Du meinst die Leitung, welche vom Haus in die Garage führt. Aber da muss dann nur ein einfaches Relais dazwischen, dass eine galvanische Trennung vollzieht.
An allen anderen Tastern muss nur die Verdrahtung geändert werden. Das ist erheblich einfacher, als jede Bedienstelle zusätzlich gegen die anderen zu verriegeln. Kostet auch alles Geld und ist wieder: Mehr Aufwand, bei weniger Nutzen.
 
...und hast dann immer noch nicht die SKL eingebunden oder eine Laufzeitüberwachung geschaffen.

Dazu kommt: Ist noch irgendeiner dieser Drehtaster auf eine Stellung gerastet, kannst du erstmal durch's Gebäude rudern und den Fehler suchen. Inconveniant.

80€ Teile, dazu noch einen Reihenverteiler (30,- € ?), dann noch den gesamten Klabümmel verlegen, verdrahten und verschalten? Wie gesagt: Funktioniert bestimmt, ist die Arbeitsintensivität aber einfach nicht wert.
Das ist der Aufwands-Overkill und löst dabei nur ein Teilproblem auf eine unnötig komplexe Art und Weise.
Wenn Arbeit garnichts wert sei (Wenn!), spart das vielleicht 20,- €.
 
Du redest nur drum herum, lass doch mal den Preis für eine Rolltorsteuerung raus und setze einen Link dazu. Und das Gehäuse + 2 Relais brauchst du dann trotzdem für die Potentialtrennung. Und mal ehrlich die 8 Relais hab ich in 10min verdrahtet und die leitungen zu den Tastern brauchst du so oder so. Wäre dann noch die Fernbedienung. Nehm ich von Pollin. Kostet mit 12V Netzteil 30€. ein zusätzlicher Sender 8€.

Bei einer Logo brauch ich das Grundgerät ca. 130€. Die Software aus der Bucht 35€ 2 Relais wegen der Potentialtrennung 20€ Das Gehäuse bzw. Kleinverteiler 30€ evtl. noch ein Erweiterungsmodul 60€. Vorausgesetzt ich hab zu Hause schon einen Router mit Wlan, kann zur Logo ein Netzwerkkabel legen, und hab vor der Garage Empfang, dann öffne ich mit dem Smartphone. Falls ich noch kein heimisches Netzwerk habe, kann ich an die Logo natürlich auch einfach einen Accesspoint klemmen (25€) und dort ein lokales Wlan errichten, dann geht das mit dem Smartphone auch.
Mal gesponnen kann ich auch ins Auto eine Logo bauen+ Wlan Empfänger und wenn der Motor läuft und ich in Reichweite bin geht das Tor auf und wenn ich die Wlan Reichweite verlasse oder den Motor ausschalte geht das Tor zu. Und wenn es dunkel ist geht dann evtl. auch noch das Licht auf diese Art aus und an usw. usw.
 
bigdie schrieb:
Du redest nur drum herum
Egal, wie man es macht, es ist immer falsch. ;)
Hätte ich Links eingestellt, würde man mir Werbung unterstellen. Aber gut: Gerne!

Die RTS04XL war vor einem halben Jahr noch für 129,- € über den Shop des Herstellers zu bestellen. Ein Handsender lag bei rund 30,- €.
Es war ein hoch angesetzter "Öffentlichkeitspreis", der dem Fachhandel helfen sollte. Der Straßenpreis war rund 1/4 geringer.
Die Sommer RDC vision kostet - ein Handsender inklusive - rund 190,- €.

Links lasse ich mal bleiben. Ich bevorzuge keinen Zwischenhändler, aber gerne darf man diese Angaben selbst prüfen. Das Produkt ist nicht schwer zu googeln.

Und das Gehäuse + 2 Relais brauchst du dann trotzdem für die Potentialtrennung.
Äh, Nein. Der Themenstarter hat aufgezeigt, dass er bereits zwei Relais hat, mit denen potenialfreie Kontakte für die Übergabe der AUF und ZU-Befehle bereit stehen würden.
Dies sei anhand seiner Skizze belegt:

http://s27.postimg.org/9ag6n2pov/Garage_neu.jpg

Weitere Relais oder gar Trennrelais würden sich mit meinem Serviervorschlag vollständig erledigen.

Und mal ehrlich die 8 Relais hab ich in 10min verdrahtet und die leitungen zu den Tastern brauchst du so oder so.
Steile Vorgabe. Wenn du das wirklich schaffst, können wir das Bewerbunsgespräch überspringen und direkt zum Arbeitsvertrag übergehen. ;)
Die Leitungen zu den Tastern braucht man sicher (Wenn man nicht noch den Bogen über Funktaster macht). Aber wer sagt, dass diese Leitungen zwingend die Netzspannung tragen müssen?

Wäre dann noch die Fernbedienung. Nehm ich von Pollin. Kostet mit 12V Netzteil 30€. ein zusätzlicher Sender 8€.
Und noch ein Funkempfänger nebendran, und ein Auswertegerät und der niedliche Reiheneinbauverteiler für Relais und die Grundsteuerung soll auch noch irgendwohin...
Über den Arbeitsvertrag sprechen wir vielleicht doch noch einmal. ;)

Das ist immer noch eine Variation von "Viel mehr Aufwand für mehr Geld und weniger Nutzen".

Nicht falsch verstehen: Ich habe großen Respekt für Lösungen mit "Brain". Aber hier werden soviele Funktionen mit einzelnen Komponenten abgebildet und dann umständlich miteinander verknüpft, dass dabei eine Komplexität entsteht, die einfach unnötig ist.
In meinen Augen wird hier mit sehr viel Sachverstand ein Weg beschritten, der vorhandene, sofort verfügbare Räder neu erfindet und in unnützer Breite auswalzt. In der Kosten-Nutzen-Rechnung sehe ich dies als Irrweg an. Tut mir leid.

Das fertige Produkt sähe aus, als sei es ein Projekt aus der Abteilung "Prototypenbau".

Bei einer Logo [...] Router mit Wlan [...] Netzwerkkabel [...] Garage öffnen mit dem Smartphone.
Ja, das würde mir auch sehr gefallen. Nur eine Logo für das bißchen Garagentor zu requirieren erscheint mir wie Perlen vor die Schweine geworfen.
Lieber die Logo in die Hauptverteilung, dann kann man damit Licht, Heizung und das Garagentor betätigen. Aber jetzt mal auf dem Teppich bleiben.

Logo schön und nett, aber nicht zwingend notwendig für diese Anwendung. Der Themenstarter möchte seine Garage öffnen und schließen und dass ihm selbst bei Fehlbedienung nicht die Sicherungen rausballern oder der Motor abfackelt.
Ich unterstelle ihm zusätzlich noch den Willen, dass sein Garagentor normkonform betrieben wird.

Für all dies ist die Logo-Lösung unnötig kompliziert und oversized. Als Add-On? Hervorragend! Beifall und Chapeu!
Als "Nur zur Bedienung des Garagentores"-Variante? Ungläubiges Kopfschütteln. Lösungsansatz sehr intelligent, aber ebenso total verkopft.
 
Die RTS04XL war vor einem halben Jahr noch für 129,- € über den Shop des Herstellers zu bestellen
Hab gerade in einem Shop gelesen, das es den Hersteller nicht mehr gibt. Es gab aber ein anderes teil (RTS20Q) für den Preis+ Funkmodul 21€ + Handsender 30€. Da bist du aber auch schon bei 175€
 
bigdie schrieb:
Hab gerade in einem Shop gelesen, das es den Hersteller nicht mehr gibt.
Ja, das stimmt. Eine mehr als traurige Geschichte. Die Firma fand keinen Nachfolger und existiert deshalb nicht mehr. Das ist umso bedauerlicher, als dass deren Produkte ganz andere, innovative Wege beschritten.
Ein tragischer Verlust.
Es gab aber ein anderes Teil (RTS20Q) für den Preis+ Funkmodul 21€ + Handsender 30€. Da bist du aber auch schon bei 175€
Ist von Dickert. Die machen viele schöne Sachen. Die RTS20Q gehört nicht dazu. Die Funktionen sind OK. Die Option, verschiedene Funkmodule stecken zu können ist drollig, aber kein Kaufkriterium. Die Steuerung ist häßlich, wie die Nacht.
Gehört nicht zu den Produkten, die ich in die erste Wahl nehmen würde.

Aber zum Thema: Selbst wenn eine Steuerung mit Sender 200,- € kosten würde: Nach zwei Stunden bist du fix und fertig. Funk ist drin, deine Sicherheitskontaktleiste (SKL) kannst du auswerten, hast eine Laufzeitüberwachung und das Gerät ist einfach anzuschließen und zu programmieren. Und all dies in einem einzigen Kasten, den man an die Wand schraubt. Taster noch drangeklemmt und "Hurra!".

Mit der Logo und dem ganzen Gebimmel knallst du dir die Wände voll, gibst genausoviel Geld aus und schuftest dir einen gesamten Tag einen ab, musst das Programmierinterface der Logo verstehen und anwenden und stehst am Ende trotzdem ohne funktionsfähige SKL da.
 
Mag sein, aber von einer Sicherheitsleiste war bisher keine Rede, und ehrlich wir haben hier im Betrieb 20 Tore bei mir privat käme dieser Sch... nicht dran egal ob Vorschrift oder nicht. Früher gab es mal solche Gummikannten einfach mit Druckschalter für Luftdruck. Die waren ja noch OK aber der Lichtschrankenschrott in der Gummieleiste ist Müll
 
bigdie schrieb:
[...]von einer Sicherheitsleiste war bisher keine Rede
Hmhmm...
AgentBRD schrieb:
Angenommen, es wäre ein Hindernis im Bewegungsweg des Tores: Was passiert dann?
perladd schrieb:
Dann bleibt das Tor mittels einer Lichtschranke stehen. Sobald das Hindernis dann weg ist, fährt das tor weiter zu

und ehrlich wir haben hier im Betrieb 20 Tore bei mir privat käme dieser Sch... nicht dran egal ob Vorschrift oder nicht.
Je nach Bauart und Betriebsart ist eine solche Gummileiste auch nicht immer notwendig. Bei unserem Rohrmotor-Tor in diesem Beispiel geht's aber nicht ohne.
Und wenn es ohne gehen soll, stehen wir an dem Punkt, an dem wir uns fragen lassen müssen, welche Normen wir einhalten wollen und welche wir aus Bequemlichkeit ausblenden.

Früher gab es mal solche Gummikannten einfach mit Druckschalter für Luftdruck. Die waren ja noch OK aber der Lichtschrankenschrott in der Gummileiste ist Müll
Früher waren Gummistiefel auch noch aus Holz.
Sehe solches Versagen nahezu täglich: Da wurde "Irgendwas" in's Tor gewurschtelt, ohne eine Bedarfs- oder Gefahrenanalyse zu machen. Oder die Systeme werden aus Ahnungs- und Ideenlosigkeit falsch eingebaut und deren Schädigung und Versagen wird billigend in Kauf genommen. Korrekt gewählte und installierte Systeme funktionieren auch einwandfrei.
Ohne nähere Begründung ist mir diese subjektive Absage auch zu pauschalisierend.
 
Korrekt gewählte und installierte Systeme funktionieren auch einwandfrei.
Ohne nähere Begründung ist mir diese subjektive Absage auch zu pauschalisierend.
Das ist leider ein Wunschtraum. Gerade im Winter bei - Graden ist das Asche. ein Stück Eis unter dem Gummi verformt ihn so, das kein Licht mehr durch geht. Bei Kälte geht er dann auch nicht mehr in Ausgangsstellung. Eine Schraube oder Stein an der richtigen Stelle und die Lichtschranke oder das Kabel ist im Eimer. Mal ganz davon abgesehen, das es bei uns kein Tor gibt, das nicht schom mehrmals von einem Gabelstapler verbeult wurde und wenn die Gummileiste dann rund ist, geht das Tor auch nicht mehr zu. Die neuen Tore haben dann auch noch Frequenzumrichter, da kann man dann im Erstfall bei -10° sich auch noch mit der Kurbel 10min in die Zugluft stellen wegen so einem Müll um das Tor zu schließen anstelle mal den Schütz zu drücken. Nee bleib mir mit der Sicherheit fern. Wir haben noch 2 DDR Tore. bei einem ist unten ein Flacheisen dran, wenn man das hochdrückt, wird ein Endschalter betätigt. Das geht seit 30 Jahren ohne Probleme und das 2. ist ein Eigenbau, und fährt zur Seite. Ein Getriebemotor am Tor und eine Schiene an der Wand. Wenn ich da stehe fährt mich das Tor an, hat aber keine Kraft mit weh zu tun, weil dann oben die Rolle auf der Schiene rutscht. Das sind die einzigen 2 Tore, mit denen ich gerade im Winter nie ein Problem hab. Und wenn ein Tor so sicher ist, das es seine Funktion nicht mehr erfüllt, dann brauch ich so ein Tor nicht.
 
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