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NYM-J 3 x 2,5 mm² für Steckdosen OK oder überdimensioniert?

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Elektrikforum Foren-Übersicht -> Produkte, Elektromaterial, Elektrowerkzeug & Werkstoffe
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Strippe-HH
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 04.04.2016
Beiträge: 1639
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 25.12.2017 22:43    Titel: Antworten mit Zitat
Wenn du zwei Leitungen a.3x2,5 hast, dann müssen aber tiefe Schalterdosen eingebaut werden, sonst hast du ein Montageproblem mit den Steckdosen.
_________________
Immer das Beste draus machen
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Newbie
Hallo!

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elektroblitzer
Inventar
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
Beiträge: 3845
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 25.12.2017 22:53    Titel: Antworten mit Zitat
@Schuldenuhr

Bitte die Kennzeichnung nach Bauproduktenverrodnung nicht vergessen. Klasse E Leitungen sind wenig geeignet nach LAR.[/quote]
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Schuldenuhr
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 25.12.2017
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 25.12.2017 23:09    Titel: Antworten mit Zitat
Tiefe Schalterdosen sind die mit 60 mm Tiefe? Wäre vermutlich kein Problem da die Innenwände 240 mm stark sind.

Weil es hier zweimal angesprochen wurde habe ich noch eine Frage zum Thema Etagen Unterverteiler. Wenn ich das recht erinnere wollte meine Elektriker alles sternförmig ohne Unterverteiler in den HAR verlegen. Wenn ich hier lese "wie auch nach DIN 18015 gefordert" dann mache ich mir da schon Gedanken und würden meinen Elektriker beim nächsten Treffen darauf ansprechen. Kann man das mit den Unterverteilern machen oder muss man das machen?


karo28 hat folgendes geschrieben:
Auch mal mit dran denken, das es neben Licht und Steckdosen noch ein paar andere Verbraucher geben kann...Telefon, Tuersprech, Antenne

Oh ja, damit würde ich euch dann in separaten Themen nerven damit es hier nicht zu unübersichtlich wird.

elektroblitzer hat folgendes geschrieben:
Bitte die Kennzeichnung nach Bauproduktenverrodnung nicht vergessen. Klasse E Leitungen sind wenig geeignet nach LAR.

???

Was sind Klasse E Leitungen? Ich wollte NYM-J Kabel von einem großen namhaften deutschen Hersteller kaufen. Worauf muss ich achten?


Zuletzt bearbeitet von Schuldenuhr am 25.12.2017 23:17, insgesamt einmal bearbeitet
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Marsu
Master Member
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 491

BeitragVerfasst am: 25.12.2017 23:33    Titel: Antworten mit Zitat
Schuldenuhr hat folgendes geschrieben:

Weil es hier zweimal angesprochen wurde habe ich noch eine Frage zum Thema Etagen Unterverteiler. Wenn ich das recht erinnere wollte meine Elektriker alles sternförmig ohne Unterverteiler in den HAR verlegen. Wenn ich hier lese "wie auch nach DIN 18015 gefordert" dann mache ich mir da schon Gedanken und würden meinen Elektriker beim nächsten Treffen darauf ansprechen. Kann man das mit den Unterverteilern machen oder muss man das machen?
Ihr könnt das machen, verpflichtend ist das aber nicht.
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karo28
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1463

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 01:00    Titel: Antworten mit Zitat
elektroblitzer hat folgendes geschrieben:
Schuldenuhr hat folgendes geschrieben:

Bitte die Kennzeichnung nach Bauproduktenverrodnung nicht vergessen. Klasse E Leitungen sind wenig geeignet nach LAR.


Im EFH faellt nichts in den Geltungsbereich der LAR, da dort aufgrund der Gebaeudeklasse I, II Erleichterungen in der LBO gelten. Notwendige Treppenraeume, notwendige Flure usw. sind in dieser GK nicht vorgesehen.

Im uebrigen enthalten die derzeitigen LBO keine Forderungen hinsichtlich der einzusetzenden Kabel und Leitungen (genauer: hinsichtlich deren Brandverhalten).
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Schuldenuhr
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 25.12.2017
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 01:53    Titel: Antworten mit Zitat
Marsu hat folgendes geschrieben:
Ihr könnt das machen, verpflichtend ist das aber nicht.

Wo liegen denn bei den Varianten mit und ohne Unterverteilung die Vor- und Nachteile? Welche Variante wird denn beim EFH häufiger praktiziert? Vielen Dank
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elo22
Inventar
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Anmeldungsdatum: 17.03.2005
Beiträge: 4806
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 06:35    Titel: Antworten mit Zitat
Pumukel hat folgendes geschrieben:
Warum wird wohl im Industriebau nur noch 2,5mm² für Steckdosen verwendet?

Äpfel und Birnen? Von Industrie war keine Rede.

Lutz
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karo28
Inventar
Inventar


Anmeldungsdatum: 25.07.2013
Beiträge: 1463

BeitragVerfasst am: 26.12.2017 08:08    Titel: Antworten mit Zitat
Schuldenuhr hat folgendes geschrieben:
Marsu hat folgendes geschrieben:
Ihr könnt das machen, verpflichtend ist das aber nicht.

Wo liegen denn bei den Varianten mit und ohne Unterverteilung die Vor- und Nachteile?


Vorteil einer UV ist die bessere Strukturierung der Anlage, selektive Abschaltmögichkeit von Teilen (Etagen, Räumen..) und eine kuerzere Leitungslaenge.

Nachteil: Selektivitaet zwischen HAK/HV/UV ist zu beachten, evtl. zusätzlicher ÜSP-Schutz erforderlich. Ergo, hoehere Kosten und hoeherer Platzbedarf, im EFH eigentlich nicht erforderlich. DIN 18015 ist eine Empfehlung, sollte gesondert mit Elektriker vereinbart und bezahlt werden, wenn gewuenscht.

[quote="Schuldenuhr"Welche Variante wird denn beim EFH häufiger praktiziert?[/quote]

Wird beides angewandt, fuer durchschnittliches EFH wird es wohl auf einen Zaehlerschrank mit Verteilerfeld und evtl. Multimediafeld hinauslaufen.
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Schuldenuhr
Cool Newbie
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Anmeldungsdatum: 25.12.2017
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 28.12.2017 16:30    Titel: Antworten mit Zitat
Vielen Dank für die Antworten,

ein paar Fragen (LSS, LAN, Türsprechanlage usw.) habe ich noch, sind euch diese in diesem Thema lieber oder jeweils ein neues starten?

Viele Grüße
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Octavian1977
Inventar
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15653
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 29.12.2017 14:46    Titel: Antworten mit Zitat
Eine Sernförmige Verkabelung zu einem zentralen vereiler ist ersten sehr unpraktisch, wer will schon immer in den Keller laufen um mal eine Sicherung wieder ein zu schalten oder auch mal ab zu schalten.
Zweitens ist es auch Installationstechnisch komplizierter und meines Erachtens auch teurer.
Es sind deutlich längere Leitungen notwendig, die auch befestigt und verputzt werden müssen. Es wird somit wesentlich mehr Kupfer verbaut als wenn man pro Etage zu einem Verteiler mal ein 5x10 oder wenn weniger benötigt auch mal ein 5x6mm² gezogen wird.

Es mag sein, daß die DIN 18015 zunächst nicht verbindlich ist wenn nicht vereinbart, trotzdem ist jeder schnell dabei Mangel zu schreien wenn nciht in Installationszonen verlegt wurde, was auch eine reine Festlegung der DIN 18015 ist.
Des Weiteren wird so eine DIN nicht aus Spaß an der Freude erstellt, sondern aufgrund eines sinnvollen Hintergrundes.

Ich möchte auf jeden fall nicht im Dunkeln in den Keller laufen wenn das Flurlicht ausgefallen ist.

Bei meiner Verwandschaft wurde im Haus beim Bau auch so ein Zentralverteielr im Keller gesetzt.
Der Erfolg ist, daß es eine Wand gibt die nur aus Leitungen besteht, dort kann an keiner Stelle auch nur das geringste befestigt werden.
Wenigstens einen Steigeschacht hätte man hierzu erstellen können.

Fazit ein Zentralverteiler ist nur preiswerter wenn diverse Normen außer acht gelassen werden, insbesondere Vorgaben zum Spannungsfall und Häufung von Leitungen.

Übrigens funktionert ein mittlerweile vorgeschriebener Überspannugnsschutz an so einer entfernten Stelle auch nicht mehr sehr gut.
_________________
Besonders helle Erleuchtungen nennt man Verblendung
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