mobile 230v Steckdose mit Akku

Diskutiere mobile 230v Steckdose mit Akku im Haustechnik Forum im Bereich DIVERSES; Hallo zusammen, den Kellerraum unseres Wohnhauses würde ich gerne für kleinere Werkstatt-arbeiten benutzen. Leider ist es mir nicht erlaubt dort...

  1. #1 drstupid, 01.11.2012
    drstupid

    drstupid

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    Hallo zusammen,
    den Kellerraum unseres Wohnhauses würde ich gerne für kleinere Werkstatt-arbeiten benutzen.
    Leider ist es mir nicht erlaubt dort eine 230v Steckdose anzubringen um Geräte, wie Bohrer oder auch ein zusätzliches Licht zu versorgen.
    Daher suche ich nach einer Steckdose mit Zugriff auf einen Akku der vor Benutzung aufgeladen werden kann (an einer Steckdose in der Wohnung zum Beispiel).
    Nach ersten Nachforschungen scheint das Problem am Konflikt der verschiedenen Voltzahlen von Steckdose und gemeinen Akkus zu liegen - leider fehlt mir in dieser Hinsicht das nötige technische know-how.
    Über hilfreiche Hinweise würde ich mich jedenfalls freuen.
    Viele Grüße,
    Richard
     
  2. patois

    patois

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    :arrow: Deine mobile Steckdose findest du im Internet unter dem Stichwort "Converter".

    Allerdings haben die meisten Leute keine Vorstellung davon,
    wie schnell sich ein Akku bei einem solchen Einsatz "entleert".

    P.
    .
     
  3. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Das korrekte Stichwort lautet hier eher Wechselrichter bzw. Inverter.
     
  4. Max60

    Max60

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    Eben. Das Problem liegt weniger in der Voltzahl, als viel mehr in der Kapazität der Akkus. Ein Rechenbeispiel:

    Man nehme eine Autobatterie mit 80 AH Kapazität. Das Ding liefert bei 12V einen Strom von 80A, 1 Stunde lang, zumindest theoretisch. Dann wäre das Ding allerdings tiefentladen, das wär nicht gut. Also geh ich mal von 40Ah effektiv nutbarer Kapazität aus.

    40A*12V*1h=480Wh.

    Dazu noch 10% Verlust durch den Wechselrichter, macht ca. 430Wh.

    D.h. Du kannst aus der Batterie eine Stunde lang 430W entnehmen.

    Eine Energiesparlampe mit 12W würde dementsprechend 35 Stunden lang leuchten, eine Bohrmaschine mit 600Watt könnte 0,71 Stunden oder 43 Minuten betrieben werden.


    So eine Batterie kostet knapp 100 Euro, ein Wechselrichter nochmals ca. 50 Euro.

    Für diese 150 Euro bekommst du allerdings auch einen günstiger Stromerzeuger ausm Baumarkt mit 600W Leistung. Den musst du nur nachtranken und nicht ständig neu aufladen, kannst ihn allerdings nicht in einem geschlossenen Raum betreiben.

    Oder, weil "alternative Antriebe" mittlerweile so modern sind:

    http://images.manufactum.de/manufactum/ ... 9143_1.jpg

    ;)
     
  5. patois

    patois

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    :!: Wenn man da an New York denkt, ist dieser "alternative Antrieb" garnicht so verkehrt.

    :lol: Ich habe so einen sogar in meiner Werkzeugkiste!

    P.
    .
     
  6. #6 Octavian1977, 04.11.2012
    Octavian1977

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    Kabeltrommel durchs treppenhaus legen wenn benötigt.
    Bei Hochhäusern allerdings etwas schwierig da mit 50m auszukommen. :?
     
  7. #7 schick josef, 04.11.2012
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    Hallo hast du im Keller überhaupt keinen Strom wen eine Lampe vorhanden ist dann könnest du auch einen früher üblichen "Stromräuber" dazwischen schrauben und so"unerlaubt" Strom entnehmen .Warum es dir untensagt ist eine zus Steckdose anzubringen dürfte wohl daran liegen das du dann von den anderen Mietern unbezahlten Strom apfzapst oder.
    Ein einigermaßen brauchbarer Akku
    ist wohl auch kein leicht Transportierbarer Gegenstand
    mfg sepp
     
  8. #8 Octavian1977, 05.11.2012
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    Wenn die Beleuchtung im Keller über Allgemeinstrom abgerechnet wird ist das Abzapfen dieser Stromquelle Strafbar.
    Andere Mieter fänden das sicher nicht so nett wenn sie den Strom dann mitzahlen sollen.
    Außerdem ist das Strafbar.
     
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