Richtiger Umgang mit dem Multimeter

Diskutiere Richtiger Umgang mit dem Multimeter im Produkte, Elektromaterial, Elektrowerkzeug & Werks Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Liebe Forumsgemeinde, nach längerem passiven Mitlesen hier im Forum habe ich ein paar kleinere Fragen an Euch! Ich habe mir vor einiger Zeit ein...

  1. #1 BruderKellermeister, 08.09.2018
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    Liebe Forumsgemeinde,

    nach längerem passiven Mitlesen hier im Forum habe ich ein paar kleinere Fragen an Euch!
    Ich habe mir vor einiger Zeit ein Fluke 115 gekauft, damit ich für die nächsten Jahre "was Ordentliches" habe - insbesondere, da ich mir der Gefahren z.B. beim Thema Elektroinstallation des Hauses (Leuchtenmontage) bewusst bin. Hätte ich dieses Forum bereits früher entdeckt, hätte hätte ich vermutlich eher einen zweipoligen Spannungsprüfer mit Lastzuschaltung gekauft, aber sei es drum (bzw. das eine schließt das andere für die Zukunft ja nicht aus).

    1. Darf ich, ohne das MM zu beschädigen, während die Messspitzen in der Steckdose verbleiben, zwischen V und Hz (=gelbe Taste) umschalten?

    1.b Wäre Umschalten der Messmodi (Drehschalter) während der Messung über die rechte Buchse (V, Ohm, Durchgang) immer für das Messwerk unbedenklich? (natürlich nie Strommessung an 230V über die A-Buchse; geringer Widerstand = gefährlich hoher Strom)

    2. Darf man, unter Beachtung der 5 goldenen Sicherheitsregeln, mit ausgeschaltetem FI-Schalter an einer nicht abgeklemmten Leuchte eine Durchgangsprüfung bzw. Widerstandsmessung ausführen? Können verbliebene Phantomspannungen das MM dabei schädigen?

    3. Wie kann ich dieses Bild der Messung einer Steckdose interpretieren:
    a. Beide Messspitzen an Phase und Neutralleiter (bzw. Schutzleiter): 236 V
    b. Nur eine Messspitze an der Phase: 8 - 10 V, je nachdem welche Messspitze drin
    c. Nur eine Messspitze an dem Neutralleiter: 0,07 - 0,12, je nachdem, welche Messspitze drin

    Sind dies besagte Phantom- & Geisterspannungen (kapazitiv, induziert), welche unter Lastzuschaltung eines zweipoligen Spannungsprüfers einbrechen würden?

    (Falls Jemand sich bemüßigt fühlt, freue ich mich auch über eine gaaaanz kurze Erklärung, wie induzierte oder kapazitive Geisterspannungen / Ströme entstehen)

    Vielen lieben Dank für Eure Bemühungen und ich lese wirklich mit Vergnügen hier im Forum - dies ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern, besonders für interessierte Laien, überaus lehrreich! (so werden z.B. in Kürze alle Lüsterklemmen durch Wago 221 ersetzt)

    Schöne Grüße!
     
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  3. #2 werner_1, 08.09.2018
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  4. #3 BruderKellermeister, 09.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 09.09.2018
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    Hallo Werner, vielen Dank für die Antwort - das ist sehr aufschlussreich!

    Der Hintergrund ist, dass ich grundsätzlich in der Lage sein will:
    1. Leuchten anzubringen (Konzept L, N, PE ist klar; Innenleiter/Aussenleiteranschluss keinesfalls vertauschen; Verwendung von Wago 221)
    2. Elektroinstallation in den Gebäuden/Wohnungen meiner Familie und Freunde auf grobe Mängel zu überprüfen um ggf. eine EFK hinzuzuziehen
    3. Evtl. steht in den nächsten Jahren ein Hausbau an. Hierbei will ich bei dem Thema Elektroinstallation sachkundig genug werden, um offensichtlichen Pfusch zu erkennen
    4. Das Thema macht mir Spaß und ich will etwas lernen

    Da durch Kopplungen (kapazitiv, induktiv, galvanisch, Strahlung) der angezeigte Wert der sicherheitsrelevanten Spannung verfälscht wird:
    Bis zu welchem Wert darf ich darauf vertrauen, dass es sich bei mit dem Fluke 115 bei FI-Schalter = AUS und Lichtschalter = AUS gemessenen Spannungswerten um solche unbedenklichen Geisterspannungen handelt?

    < 1 V
    < 10 V...?

    Empfehlt Ihr, trotz Anschaffung des Fluke 115, nun noch zusätzlich einen zweipoligen Spannungsprüfer mit Lastzuschaltung (z.B. Benning Duspol) anzuschaffen, oder ist das übertrieben?

    Außerdem: Ist ein Sockeltester eine sinnvolle Anschaffung oder überflüssig bei ggf. vorhandenem MM & Spannungsprüfer?

    :)
     
  5. #4 Octavian1977, 09.09.2018
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    Um Richtigen Anschluß von Leuchten oder auch eine elektrische Installation auch nur annähernd zu bewerten bringt Dir das Multimeter fast gar nichts.
    Das einzige was Du damit prüfen kannst ist die Höhe der Netzspannung und bei abgeschalteter Versorgung die Durchgängigkeit des Schutzleiters.
    Um eine Installation zu bewerten benötigst Du mindestens einen Duspol sowie einen Installationstester.
    Die wesentlichen wichtigen Dinge die es zu prüfen Gilt sind nämlich die Isolation, und zwar mit 500V Gleichstrom, die Auslösezeit von FI Schutzschaltern und auch Ganz wichtig den Schleifenwiderstand. Um weiter eine Anlage zu beurteilen ist oft auch eine Differenzstromzange notwendig.

    Ein Multimeter benötigt man höchstens während der Installation zum Durchgangsprüfen, da man hier einfacher auch mal längere Leitungen anbringen kann als an den Duspol.

    Ich würde Dir hierzu mal empfehlen, ein bißchen zu lesen.
    Der VDE Verlag hat hierzu einige Bücher oder auch Hütig und Pflaum, oder Huss.
    Um einigermaßen up To date zu bleiben was Normen an betrifft ist dringlich auch eine Fachzeitschrift wie z.B. ep oder de notwendig.

    Bei einem Multimeter kannst Du gar nicht darf vertrauen, daß die angezeigten Spannungen nicht doch wirklich vorhanden sind. Es ist zur Prüfung der Spannungsfreiheit schlicht nicht geeignet.
    Nur mit Duspol mit Lastzuschaltung ist das wirklich fest zu stellen, vor allem auch, da es an einem Multimeter leicht zu Fehlablesungen kommen kann.

    Fluke ist zudem seit einiger Zeit bei mir unten durch. Spätestens seit dem ich von denen eine Diferenzstromzange erworben habe die zwischen beiden Meßbereichen eine Lücke aufweist und somit Werte zwischen 8 und 9,99 mA nicht messbar sind. (kleiner Meßbereich Überlauf, großer Meßbereich 0,000)

    Zusätzlich zu dem Ganzen Meßgerät muß man das was man misst auch bewerten können, hierzu muß man Grenzwerte kennen oder berechnen können, sowie Erfahrungen haben.
     
  6. #5 s-p-s, 09.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 09.09.2018
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    Hallo zusammen,
    ich kann mich nur der Meinung anschließen, ein Multimeter taugt nichts zum Feststellen der Spannungsfreiheit.
    Ich habe dafür den Duspol Digital. Nicht ganz billig.
    Von den Technischen Daten, könnte für gelegentliche Prüfungen, auch der Pancontrol Spannungsprüfer 400 mit FI Test zu gebrauche sein.
    Spannungsprüfer 2-polig PAN Volttester 400 mit FI Test, IP64


    Ganz wichtig auch ein Überlastschutz.
    Praktisch habe ich den noch nicht geprüft. Nachteil nicht für Arbeiten am Zählerschrank zu gebrauchen (Cat. 3)



     
  7. #6 Octavian1977, 09.09.2018
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    Den FI Test kann man auch in der Pfeife rauchen, da kann man auch die Testtaste am FI betätigen.
    Eine FI Prüfung muß mindestens mal eine Auslösezeit herausbringen.
    für 10€ kann ich mir auch nicht vorstellen, daß dies Ding was taugt. VDE Zulassungszeichen ist nicht zu erkennen.
    Selbst im Baumarkt gibt es mittlerweile schon Benning Duspol zu kaufen.
     
  8. #7 s-p-s, 09.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 09.09.2018
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    Hallo,
    ich meine den für rund 15 Euro.
    Denke nur der hat die Lastzuschaltung.

    Selbst Benning schreibt "Auslösung eines 30 mA FI-Schutzschalters"
    DUSPOL®-Spannungsprüfer - BENNING
    Klar das das nicht reicht.

    Ich schreibe ja extra, das ich diesen Prüfer nur von den Daten beurteilen kann.
    Praktisch kenne ich den nicht.
     
  9. #8 Octavian1977, 10.09.2018
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    Gerade billiges Werkzeug spart sehr schnell an der Sicherheit.
    Aufgrund fehlender Kenntnis ist diese aber gerade bei Laien besonders wichtig.
    Ja der Benning kann auch den FI Test, das einzige für was der Test taugt ist allerdings zu prüfen ob die Steckdose über FI läuft oder nicht, egal bei welchem Typ oder Hersteller solcher Prüfer.

    Hatte mal einen von Beha, der hat auch nichts getaugt.
    Mußte den einmal öffnen um das Kabel neu zu machen (Isolationsschaden an der Einführungsstelle), der ging nie wieder richtig zusammen.
     
  10. #9 BruderKellermeister, 12.09.2018
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    Vielen Dank für die Empfehlungen!

    Ich habe mir nun den Duspol Digital zugelegt, um Spannungsfreiheit sicher feststellen zu können.
    Die Möglichkeit, grundsätzlich überprüfen zu können, ob der FI Schutzschalter überhaupt bei 30mA auslöst, finde ich auch nützlich - wenngleich mir klar ist, dass für die abschließende Beurteilung dieses Mechanismus mindestens auch die Auslösezeit benötigt wird.

    Ich sehe es mit den Messgeräten / Werkzeug wie einige hier im Forum:
    Je geringer die Erfahrung und das Wissen, desto wichtiger ist gutes Werkzeug / Messgerät & wer billig kauft, kauft zweimal.... ;-)
    Außerdem bin ich zwar durchaus nicht leichtsinnig, will aber jedenfalls, soweit irgend möglich, vermeiden, eine gewischt zu bekommen.

    Das MM werde ich behalten, da ich begonnen habe, mich ein bisschen mit Elektronik (Löten, Arduino) zu beschäftigen.
    Mein Ansatz ist nun, in nächster Zeit Erfahrungen zu sammeln, und mir mehr Wissen anzueignen (vielen Dank auch an Oktavian für die Literaturempfehlungen) und dann, wenn tatsächlich Hausbau anstünde, ggf. weiter aufzurüsten (Installationstester etc.).

    Danke schon einmal soweit an alle!

    In diesem Sinne:
    Heute ist nicht alle Tage, ich hab bald schon eine neue Frage! ;-)

    Schöne Grüße!
     
  11. #10 Octavian1977, 12.09.2018
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    Die FI Prüfung mit dem Duspol ist mit der Testtaste am FI gleich zu setzen.
    Da jeder FI eine Testtaste hat...
    Man erkennt nur daran ob das was man da gerade vor sich hat über einen FI geht oder nicht in dem man den damit auslösen kann.

    zum Messen von Widerständen kann man das Multimeter brauchen. z.B. für die Durchgängikgkeit des Schutzleiters.
     
  12. s-p-s

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    hallo,
    Durchgängikgkeit des Schutzleiters, da ist ein Gerät mit > = 200 mA Messstrom nötig. Das können die wenigsten MM
     
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  13. bigdie

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    Wo steht das??
    Für das, wofür man den Duspol eigentlich braucht, sind die ganz alten am Besten. Alles andere ist nur Spielerei, im dunklen schlecht erkennbar, eigentlich nur Krampf
    Noch nie den Unterschied zwischen Test und Messung erläutert bekommen?
     
  14. #13 Octavian1977, 13.09.2018
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    Für den FI "Test" gibt es die Testtaste am FI, die langt dafür aus, benötigt man kein Meßgerät.
    Auch neue Duspol gibt es in gescheit ablesbar. LED als Balkenanzeige ist da meiner Meinung nach am Besten erkennbar, je mehr rote LEDs um so gefährlicher.
    Digitale Anzeigen sind praktische Hilfsmittel können aber nur als Zusatz dienen und dürfen die einfach Anzeige nicht behindern oder ersetzen.

    Das ein Multimeter nicht zur Prüfung der Spannungsfreiheit taugt steht vermutlich nirgendwo, allerdings zeigt das die Erfahrung.
    Mein VDE Abo verweist nur auf die Norm nach der die Prüfgeräte gefertigt sein müssen, auf diese habe ich aber kein Zugriff: 0682-401/411/412/415 oder 0681
     
  15. bigdie

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    So ein Teil haben wir neuerdings auf Arbeit. Im Halbdunkel siehst du zwar die LEDs, die blenden aber so, das du die Spannungsangabe daneben nicht lesen kannst. Völlig daneben diese Konstruktion. Da war der alte mech. 100 mal besser. 230 oder 400V konnte ich unterscheiden ohne überhazpt die Anzeige anzusehen, da hat das Brummen gereicht. Aber auch diese Anzeige konnte ich im Halbdunkel ablesen.

    Aber ganz ehrlich ich benutze den Duspol heute eher selten. ich nehm fast nur das Multimeter, mache aber auch keine Installation sondern Reperaturen an Maschinen.
     
  16. s-p-s

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    Michael Lochthofen über zweipolige Spannungsprüfer


    Die meisten Multimeter zeigen auch eingekoppelte Spannungen an ...

    Hatte der alte nicht einen Spannungsbereich deutlich über 50V ?
     
  17. bigdie

    bigdie

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    Und ? Hast du ein Hirn um das zu interpretieren oder nicht. Wenn mir irgendwo in unserem Netz 100V angezeigt wird, dann kann das nicht sein, das eine reguläre Verbindung zum Netz vorhanden ist. Dazu brauch ich keine Lastzuschaltung. Das braucht nur einer, der Messergebnisse auch sonst nicht interpretieren kann. Es gibt übrigens auch Multimeter, bei denen man auf Knopfdruck die Impedanz herabsetzen kann.
     
  18. #17 Octavian1977, 13.09.2018
    Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    Diese Routine kann schnell zum Fatalen Irrtum werden, wenn Du mal ausnahmsweise in anderen Netzen misst, oder Defekte auftreten die andere Spannungen auf der Leitung erzeugen als die üblichen 230V gegen Erde.
    Ich hätte hier z.B. Schaltanlagen die mit 60VDC laufen, 24VDC, Manche Steuerstromkreise werden auch mal mit 115V AC oder DC betrieben...
     
  19. #18 Octavian1977, 13.09.2018
    Octavian1977

    Octavian1977 Moderator

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    selbst zu hause hätte mein Akku 96VDC
    Multimeter auf AC gestellt und an DC zeigt das 0V (oder irgendwas je nach Aufbau der Messung) an.
    Manche Multimeter fangen auch an falsch zu messen wenn die Batterien schwach sind.
     
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  21. #19 leerbua, 13.09.2018
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    Routine ist ein Problem ...
    ... und dann kommt noch der das Teil bedient als größtes Problem dazu.

    Typisch deutsch, heutzutage muß alles narrensicher, oder noch besser idiotensicher sein, da von niemandem mehr DENKEN verlangt werden kann.


    ----
    OT: Ich warte nur noch auf den Tag an dem du bereits einzelne Sätze eines zusammenhängen Themas in mehreren Beiträgen postest.
    [​IMG]
     
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  22. #20 Octavian1977, 13.09.2018
    Octavian1977

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    Wenn man die Möglichkeit hat etwas sicherer zu machen sollte man das dringlich tun, erst recht wenn es nur darum geht ein passendes Messgerät zu verwenden.
     
Thema:

Richtiger Umgang mit dem Multimeter

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