Frage zu Erdung/Potentialausgleich von Netzwerkschrank

Diskutiere Frage zu Erdung/Potentialausgleich von Netzwerkschrank im Blitzschutz, EMV, Erdung & Potentialausgleich Forum im Bereich ELEKTRO-INSTALLATION & HAUSELEKTRIK; Guten Abend! :) Ich will einen 19-Zoll Schrank in meinen Dachboden stellen, von dem die neue TP-Verkabelung ausgehen soll. In der Nähe ist...

  1. #1 ichhelfedir, 12.04.2012
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    Guten Abend! :)

    Ich will einen 19-Zoll Schrank in meinen Dachboden stellen, von dem die neue TP-Verkabelung ausgehen soll. In der Nähe ist leider keine Potentialausgleichsschiene und es besteht auch keine Möglichkeit, ein Erdungskabel an die existierende Potentialausgleichsschiene zu legen.

    Im Dachboden steht eine Satelliten-Antenne. Die Antenne bzw. der Ständer ist über eine Schraube an ein ziemlich dickes Erdungskabel mit sechs einzelnen Adern angeschlossen (nur vier von den sechs Adern sind benutzt). Falls der Durchmesser bzw. die Fläche des Kabels wichtig ist, messe ich nach. Das Kabel verläuft in den Boden und geht (hoffentlich / vermutlich) auf die Potentialausgleichsschiene im Keller.

    Meine Überlegung ist nun, ob ich einfach ein Erdungskabel von meinem Netzwerkschrank an die Antenne legen kann und dort mit unter die Schraube packe. Am Netzwerkschrank hängt zusätzlich noch die Erdung vom TP-Patchfeld im Netzwerkschrank.

    Schon mal Danke für eure Hilfe!
     
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  3. #2 kurtisane, 12.04.2012
    kurtisane

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    Glauben heisst nix wissen, aber da Du schon wo anders schreibst dass es einen FI gibt gehe ich davon aus dass es schon eine halbwegs Vernünftige Verkabelung in dem Haus gibt.
    Verwende dazu ein 6qmm Erdungskabel.

    Wenn Du einen Duspol hast kann man das alles damit ausmessen.
     
  4. #3 ichhelfedir, 12.04.2012
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    Die Verkabelung in dem Haus ist schon anständig gemacht. Wo genau das Erdungskabel entlang läuft, versuch ich morgen noch herauszufinden.

    Einen Spannungsprüfer habe ich. Aber was soll ich gegen das Erdungskabel bzw. die Antenne messen?
     
  5. #4 Nullvolt, 12.04.2012
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    Da die Satellitenanlage geerdet sein muss, sollte die Erdungsleitung 16mm² haben und zur Hauptpotenzialausgleichsschiene führen.

    Wenn man es genau nimmt, muss so eine Erdungsleitung starr sein und nicht mehrdrähtig wie scheinbar in Deinem Fall. Aber für Deinen Potenzialausgleich am Switch reicht das allemal. (Nur bei einem Blitzeinschlag, könnte es brenzlig werden.)

    0V
     
  6. #5 ichhelfedir, 12.04.2012
    ichhelfedir

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    Das Erdungskabel an der Antenne ist starr. Die sechs einzelnen Drähte sind aber auseinander gemacht und davon nur (?) vier Drähte an die Antennehalterung unter einer Schraube befestigt. Ich nehme an, das ist schon ein 16mm² Erdungskabel (messe ich morgen nach).

    Was könnte es bei einem Blitzeinschlag - ich nehme mal an, Blitz geht in die Antenne - für Folgen haben? Wenn ich den Netzwerkschrank separat an die Potentialausgleichsschiene anschließe, habe ich das Problem bei einem Blitzeinschlag doch auch.
     
  7. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Es geht um die Blitzstromtragfähigkeit der Verbindung, die nach aktueller Normung nur bei 16mm² CU Starr (Eindrähtig) oder gleichwertig gegeben ist laut Norm.
     
  8. #7 ichhelfedir, 12.04.2012
    ichhelfedir

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    Gut, dann mess ich morgen mal nach, ob das Kabel 16mm² ist. Falls ja, mach ich die vier Adern von der Schraube los und schraub die zwei im Moment los rumliegenden Adern auch mit drauf, damit ich auf 16mm² komme. Gibt's da irgendwas zu beachten, wenn ich die Erdung von der Antenne abmache?

    Angenommen, ein 16mm² Erdungskabel liegt an die Antennenhalterung an, kann ich die Erdung von meinem Netzwerkschrank dann sauber an die Antennehalterung anschließen? Müssen die beiden Erdungskabel direkten Kontakt haben oder langt es aus, dass beide Erdungskabel mit der metallischen Antennenhalterung mit einer Schraube daran befestigt sind?
     
  9. T.Paul

    T.Paul Moderator

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    Entscheidend wäre da vor allem ob die Kontaktfläche groß genug ist - hat der Mast keine Erdungsanschlüsse? Ich würd bei nem Mast ansonsten ne Bandschelle setzen ...
     
  10. #9 ichhelfedir, 13.04.2012
    ichhelfedir

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    Danke für deine Hilfe, Paul.

    Das weiß ich jetzt nicht auswendig. Ich mach morgen mal ein Foto davon.
     
  11. elo22

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    Es ist nicht der Switch denn der hat keinen enstsprechenden Anschluss. Der PA geht erstmal auf die enstsprechenden Schrankbolzen und dann aufs PatchPanel.

    Lutz
     
  12. Dino81

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    Moin! Moin!
    Ich würde oben eine zusätzliche PA-Schiene setzen. Da Deine 16mm2 zum HPA anschließen. Dann kannst Du Mast, Schrank und PA-Winkel-in-F-Technik für das Koaxialkabel aufbauen. Vom Mast muß zusätzlich eine 16mm2-massiv-Leitung direkt zu einem Erder gezogen werden. Wenn man darauf verzichtet, holt man sich den Blitz in´s Haus, und Deine schöne 16mm2-Leitung fliegt Dir aus der Wand!
    Kuggst Du hier:
    http://www.kleiske.de/vde%200855/vde0855_310108.pdf
    Viel spaß!
    Dino
     
  13. elo22

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    :?::roll:

    Lutz
     
  14. Dino81

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    Hab ich da eine Frage beantwortet, die gar nicht gestellt wurde???

    Ich war davon ausgegangen, dass IM Haus 16mm2 zum Mast liegen. Ich würde das auf den Dachboden zurückziehen und einen örtlichen Potentialausgleich aufbauen, also für Mast, Koaxkabel, Schrank. Dann eine direkte 16mm2/massiv vom Mast zum Erder.

    Thema verfehlt?......´tschuldigung...
    Dino
     
  15. #14 ichhelfedir, 13.04.2012
    ichhelfedir

    ichhelfedir

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    Also Danke euch allen. Die Idee von Dino finde ich gar nicht mal so schlecht. So ist alles sauber an einer Stelle im Dachboden geerdet.
     
  16. elo22

    elo22

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    Dann warte mal bis Dipol sich meldet.

    Lutz
     
  17. Dipol

    Dipol

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    Ein 16 mm² Cu-Einzelmassivdraht war von 2004 bis zum Juni 2011 nach EN 60728-11 / DIN 0855-1 zwingend für Haushaltsantennen vorgeschrieben. Nach nationaler VDE 0855-300 für Funksende-/Empfangsantennen war die mehrdrähtige Ausführung stets zulässig, allerdings nur in Verbindung mit Verpresskabelschuhen oder Kastenklemmen.

    Also nicht nur Kleiske verlinken, sondern den auch lesen. In diesem Fall die Seite 5.

    Die EN 60728-11 für Antennenerdungen und die Blitzschutznorm EN 62305 wachsen zusammen. Für einen blitzstrombelasteten Erdleiter einer Antenne sind die gleichen Kriterien wie für einen Erdleiter einer Blitzschutzanlage anzuwenden. Blitze haben jedenfalls noch nie einen Unterschied gemacht. Also immer einen nach EN 62305 zu berechnenden Trennungsabstand einhalten und gefährliche Näherungen vermeiden = außen ableiten und möglichst an einer eigenen Anschlussfahne anschließen.

    Nach beiden Normen sollen Antennen ohnehin nur noch über eine isoliert angebrachte Fangstange geschützt werden. Nicht jeder Hauserder und nicht jede Haupterdungsschiene ist für Blitzschutzpotenzialausgleich ausgelegt. Ohnehin gilt: Nur ein funktionstüchtiger Erder ist verwendbar, ungeprüfte Erder aller Art sind tabu.

    Dass der PA bei suboptimal konventionell geerdeten Antennen ausschließlich schleifenfrei am Mast angeschlossen werden darf, wurde inzwischen auch schon oft genug gepostet.
     
  18. patois

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    Blitz schutz: eine Farce

    :lol:

    Die Rede hör ich wohl,
    allein mir fehlt der Glaube ...


    Der Glaube an die Wirksamkeit von sogenannten "Blitzschutzanlagen".

    Da gebe ich dir recht,

    aber man muss sich auch fragen wie diese selbsternannten Blitzschutz-"Experten" zu der Aussage gelangen,
    dass 16 Quadrat massiv zur Ableitung eines Blitzes ausreichend sein könnte.


    :lol: Blitze folgen physikalischen Gesetzen und nicht irgendwelchen Normen und den darin festgelegten Querschnitten!

    Patois, der keinem Blitzschutz traut ...
     
  19. Dipol

    Dipol

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    Re: Blitz schutz: eine Farce

    Die Frage stellt sich auch für User, die nicht den Ehrgeiz haben als Experte für arrogante Herabsetzungen zu gelten.

    Die nach deiner unmaßgeblichen Meinung selbsternannten Blitzschutz-"Experten" sind etwas präziser und fabulieren nicht unspezifiziert von irgendeinem Blitz. Die können die Blitzstromtragfähigkeit in Kilo-Ampere berechnen und das mit Transienten-Versuchen in den Hochspannungslaboren der Unis und Blitzschutz-Hersteller auch belegen.

    Folgt jetzt der Schmähung auch noch der Vorwurf manipulierter Forschungsergebnisse, oder sind als Ersatz für Sachargumente nunmehr die unter anderen Nicknames üblichen Anspielungen und Unterstellungen fällig?

    Der Experte für lauwarme Luft hat Dank seiner profunden Ahnungslosigkeit "erkannt", dass Normen abseits der physikalischen Gesetze erstellt werden. Der zu den blitzschutztechnischen Erkenntnissen des Mittelalters gepostete Unfug war doch schon blamabel genug. Auch deine großspurigen Spezialkenntnisse zum faradayschen Käfig hast du bisher dem Forum vorenthalten.

    Na bei deiner Blitzschutzkompetenz werden die von dir geschmähten "Experten" aber nachdenklich werden. Fällt der Sack Reis in China um oder nicht?
     
  20. Dino81

    Dino81

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    Moin! Moin!
    Ich möchte niemanden beschimpfen, sondern mich interessiert eine Lösung für den Fragesteller...
    Also, verstanden hab ich das so:
    -Da steht ein Schrank auf dem Boden.
    -Es ist ein Mast mit Sat-Schüssel installiert.
    -vorhanden ist eine 16mm2-Leitung im Haus zum Mast
    Was würde ich machen?
    Innerer Blitzschutz
    -Schiene für örtlichen Potentialausgleich unter´m Dach
    -Sternförmig an Schrank und an Mast
    Äußerer Blitzschutz
    -vom Mast auf senkrecht, direktem Wegaußen am Haus zu einem Erder
    -von diesem Erder eine Verbindung zur Erdung des Hauptpotentialausgleich, bzw. Fundamenterder

    So sind doch die Vorschriften eingehalten?
    Wo kommen diese her? Na aus langer Erfahrung und Forschung...

    Ich freu mich, wenn jemand mir die Theorie erklärt, ich möchte nämlich noch schlauer werden!
    Dino
     
  21. Dipol

    Dipol

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    Zur Erinnerung:

    PE und PEN sind nach TAB 2007 und EN 60728-11 aber für eine Antennenerdung tabu und der fette Text ist das übliche Totschlagargument! Wo die Haupterdungsschiene zu weit oder nicht blitzstromtauglich ist, muss ein normgerechter Entlastungserder her. Da bekanntlich separate Erder unzulässig sind, muss trotzdem eine blitzstromtragfähige Verbindung zur HES installiert werden. Siehe VDE-/ABB-Merkblatt 10 http://www.vde.com/de/Ausschuesse/Blitz ... anlage.pdf

    Hier ist also eine Erdung über zwei "Adern" eines angeblichen "Erd"-Kabels unbekannten Querschnitts beabsichtigt.

    Prinzip Hoffnung? Erdleiter müssen nicht nur Trennungsabstand einhalten, sondern auch an beiden Enden eindeutig identifiziert sein.

    Dies wäre bei einer Antenne mit optimalem Schutz über eine isoliert angebrachte Fangstange und einem vom PE oder PEN getrennten Potenzialausgleichsleiter zulässig.

    Sicherheitstechnisch verursacht das noch die geringsten Bedenken, aber über einen örtlichen PA kann man sich auch prächtige Brummstörungen einfangen. Mögliche Folgen: SD geht, HD nicht mehr oder gar kein Empfang der Lowbandebenen, weil der Brumm ins Highband schaltet.

    Aber nur mit einem normgerecht auf Trennungsabstand verlegten reinem Erdleiter ohne gefährliche Näherungen und einem blitzstromtragfähigen Hauserder. Die Antennendirekterdung entspricht zwar nicht mehr dem Stand der Technik, aber noch den anerkannten Regeln der Technik (= Norm-Minimum).

    Gebetsmühle an:
    Auch darf der PA bei Antennendirekterdung nach EN 60728-11:2011-06 weiterhin wie schon seit 2004 ausschließlich "schleifenfrei" am Mast erfolgen, zusätzliche Vermaschungen an die HES oder einen örtlichen PA sind unzulässig.
    Gebetsmühle aus

    Trotz fast unzumutbarer Normenflut sollte sich wenigstens dieses Detail allmählich bei allen im Installateurverzeichnis eingetragenen Elektrofachkräften herum gesprochen haben, auch wenn man sich vertragswidrig aus Kostengründen nicht das teure VDE-Auswahl-Abo aller relevanten Normen leisten kann. Es gibt genug normkonforme Publikationen die jedem offen stehen und auch meine Wenigkeit hat oftmals aktuelle Normpassagen zu Blitzschutz, Erdung und Potenzialausgleich zitiert und erläutert.

    Obwohl die normaktuellen Publikationen von Heinz Kleiske schon vielfach verlinkt wurden, sei auch noch an die diversen Merkblätter von VDE-/ABB und -wenngleich teilweise überholt- auch an den DEHN Blitzplaner und die VDS-Merkblätter 2010, 2031 und 2251 und erinnert.

    http://www.vde.com/de/Ausschuesse/Blitz ... raxis.aspx
     
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